John hat seine Mutter zum Essen in seine Zweier-WG eingeladen.
Während des Essens stellt seine Mutter fest, wie schön seine Mitbewohnerin eigentlich ist. Schon seit Längerem spielt sie mit dem Gedanken, dass die beiden eine Beziehung haben könnten und das macht sie unsicher.
Während des Abends, als sie die beiden beobachtet, beginnt sie sich zu fragen, ob da zwischen John und seiner Mitbe-
-wohnerin mehr war, als das normale Auge zu sehen bekam.
Ihre Gedanken lesend sagt John: "Ich weiß was du denkst, aber ich versichere dir, dass wir nur zusammen wohnen."
Etwa eine Woche später, sagt Julie zu John: "Seit deine Mutter bei uns zum Essen war, kann ich meine silberne Salatschüsselnicht mehr finden."
John antwortet ihr: "Nun, ich glaube kaum, dass Sie sie mitgenommen hat, aber ich werde ihr schreiben."
So setzt er sich hin und schreibt:
"Liebe Mutter, ich sage nicht, du hast die Salatschüssel mitgenommen und ich sage auch nicht, du hast sie nicht mitgenommen. Aber der Punkt ist, dass seit du bei uns zum Essen warst, fehlt eben die Salatschüssel. In Liebe, John."
Mehrere Tage später erhält John einen Brief von seiner Mutter in welchem stand: "Lieber John, ich sage nicht, dass du mit Julie schläfst, und ich sage auch nicht, dass du nicht mit ihr schläfst. Aber der Punkt ist, wenn sie in ihrem eigenen Bett schlafen würde, hätte sie die Salatschüssel schon längst gefunden. In Liebe, Mom"
Tischgebet des kleinen Hans:
Beim Abendessen wurde der kleine Hans ersucht, das Tischgebet
zu sprechen.
"Aber ich kann doch gar nicht beten", antwortete er.
"Bete ganz einfach für deine Familie, Freunde und Nachbarn, für die Armen, usw"... sagte der Vater.
"Okay" sagte der Bub.
"Lieber Gott…… Danke für unsere Besucher und ihre Kinder, die alle meine Bonbons, meine Kekse und das Eis aufgegessen haben. Segne sie, damit sie nie wieder kommen. Vergib auch dem Sohn unseres Nachbarn, der meiner Schwester einfach die Kleider weggenommen hat und mit ihr im Bett keuchend einen Ringkampf gemacht hat.
Zur nächsten Weihnachten schicke bitte Kleider für alle diese armen, nackten Frauen auf dem Computer meines Vaters. Und sorge dafür, dass der Obdachlose eine Unterkunft erhält, der immer dann Mamas Zimmer und Bett benutzt, wenn der Papa bei der Arbeit ist.
Amen!"
Ja manchmal ist es besser, Kinder nicht beten zu lassen!