Eine Frau kommt in einen Sexshop und betrachtet die Vibratoren.
"Was kostet das weiße Modell?"
"40 Euro", antwortet der Verkäufer.
"Und der Schwarze daneben?"
"Der ist etwas Spezielles, der kostet 80 Euro!"
"Gut, ich nehme den Schwarzen!"
Sie zahlt und geht.
Nun betritt eine Schwarzafrikanerin den Shop und interessiert sich ebenfalls für Vibratoren.
"Was kostet das schwarze Modell da?"
"40 Euro", antwortet der Verkäufer.
"Und der Weiße daneben?"
"Der ist etwas Spezielles, der kostet 80 Euro!"
"Gut, ich nehme den Weißen!"
Sie zahlt und geht.
Dann betritt eine Blondine den Shop und betrachtet gleichfalls die Vibratoren.
"Was kostet das weiße Modell?"
"40 Euro", antwortet der Verkäufer.
"Und der Schwarze daneben?"
"Der ist etwas Spezielles, der kostet 80 Euro!"
"Und der dort, der Rote mit der weißen Spitze?"
"Oh! Das Modell ist etwas ganz Besonderes, das kostet aber 200 Euro!"
"Gut, den nehme ich!"
Am Abend kommt der Chef und fragt seinen Angestellten:
"Und, wie ist es heute gelaufen?"
"Gut", antwortet dieser.
"Einer Frau habe ich einen schwarzen
Vibrator für 80 Euro und einer Schwarz-
-afrikanerin einen weißen auch für 80 Euro verkauft!
Ach ja, und da war noch eine Blondine, die hat für 200 Euro meine Thermoskanne mitgenommen!"
Wer sich über mich ärgert, sollte immer bedenken, welche schlimme Kindheit ich hatte.
Ich hatte kein Handy und kein Internet.
Zur Schule und zurück musste ich zu Fuß. Ich wurde nicht tagtäglich mit dem Auto zur Schule gefahren und dort wieder abgeholt. Dies habe ich wohl nur mit viel Glück überlebt.
Zum Spielen stand uns kein zehnfach TÜV-geprüfter Spielplatz zur Verfügung, wo unter der Schaukel eine Gummidämm-
-matte war, damit wir uns auch ja nicht zu Tode stürzten, wenn wir zu blöd zum Schaukeln waren. Wir mussten im Feld spielen, zwischen Kühen, Stacheldrähten und Hecken, kletterten auf ungesicherte Bäume und wir liefen durch den Bach.
Und wenn wir dabei auf die Schnauze flogen, dann heilte das meist von selbst, ohne dass man uns in Sagrotan oder sonstwas badete und sofort wegen jedem Fliegenschiss zum Arzt schleppte oder die Lehrerin vor Gericht verklagte.
Wir waren so arm, wir konnten uns nicht mal eine Laktoseintoleranz oder Glutenunverträglichkeit leisten.
Geschweige denn einen Doppelnamen wie Jaime Pascal oder Kevin Micol oder Falco Nathan. Unsere Eltern mussten uns noch mit einem normalen Namen kennen. Das ging aber auch, denn sie sahen uns ja auch häufig genug, weil es keine Ganztagesbetreuung in der Schule gab und wir nicht nur zum Abend-
-essen und Schlafen zuhause waren.
Selbst die Ernährung ihrer Kinder mussten die Eltern noch selbst übernehmen. Da gab es haufenweise Mütter, die das historische Ritual des Kochens noch beherrschten und auch durchführten!
Dass wir das alles einigermaßen überstan-
-den haben, grenzt schon an ein Wunder.
Heute ist das alles zum Glück ja gar nicht mehr vorstellbar!
Aber wer so aufwächst, der muss auch zwangsläufig einen Schaden davontragen. Also habt Nachsicht mit mir. :)
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"Ok", sagte der Interessent, "Vermutlich werde ich diesen Bauernhof kaufen. Aber da, am Zaun, diese Bienenstöcke; ist das nicht gefährlich mit diesen Bienen?"
- "Nein", sagte der Bauer, "die sind völlig ungefährlich. Ich wette mit Ihnen, wenn ich Sie hier nackt anbinde und mit Honig einschmiere, und auch nur eine Biene tut Ihnen etwas zuleide, bekommen Sie den Hof umsonst!"
Und so liess sich der Interessent auf dieses ungewöhnliche Experiment ein. Am Abend kam der Bauer wieder, der nackte, honigbeschmierte Mann hing völlig fertig in den Seilen.
"Um Himmels Willen", rief der Bauer, "haben die Bienen Ihnen etwas angetan?"
- "Nein", sagte der Interessent, "das ist es nicht. Aber hat das Kälbchen denn keine Mutter?"