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Ein durchschnittlicher Amselmann hat ca. 56 Dezibel. Ich hab natürlich wieder einen kleinen Choleriker vor dem Schlafzimmerfenster sitzen.
Bus mit 20 Minuten Verspätung. Deutsches Wetter von Oktober bis Ostern. 2 Zimmer, 1.600 Euro kalt. Falschparker. Geringverdiener. Saddam Hussein.
Ich würde solche Zimmermädchen einstellen.
"Ich habe mir den Penis bei einem Surfunfall verletzt." "Sind Sie vom Brett gefallen?" "Nein, ich habe den Laptop zugeschlagen, als meine Frau das Zimmer betrat."
Das Schlafzimmer eines Kletterers.
Wenn das hier vorbei ist, mach ich drei Kreuze. Jesus hatte die Hoffnung nie aufgegeben, später doch wieder als Zimmermann arbeiten zu können.
Ich finde es faszinierend, wie manche sagen: "Mein Kind entscheidet alles selbst." Wenn mein Kind alles entscheiden würde, wären wir finanziell ruiniert, komplett übermüdet, hätten Diabetes und wahrscheinlich ein Pony im Wohnzimmer. Nein, ich bin nicht die Demokratie. Ich bin die Regierung.
Immer wenn der Teenager die Musik auf 180 hat, werte ich das als persönliche Partyeinladung und komme tanzend ins Zimmer und tanze und tanze. Heute: 3 Sek. laute Musik. "Oh Gott, Mama, das war ein Versehen, bitte nicht tanzen!" Ich verbreite Angst und Schrecken. Muhahaha!
Herr Müller kommt viel zu früh von einer Dienstreise zurück. Seine Frau begrüßt ihn etwas verlegen an der Tür. Da kommt im Flur sein Sohn angestürmt. "Papa, im Schlafzimmerschrank ist ein Gespenst!" Sofort stürmt der Mann ins Schlafzimmer, reißt die Schranktüren auf – und im Schrank steht Peter, sein bester Freund, nur mit einem Handtuch bedeckt. Sofort brüllt Müller los. "Mensch, Peter! Das nennst du Freundschaft? Jahrelang habe ich dich durchgefüttert, dir einen Job in meiner Firma verschafft, du durftest sogar hier wohnen, als es dir nicht gut ging, und du hast den Schlüssel zu meinem Safe. Und als Dankeschön erschreckst du hier meine Kinder?"
Meine Frau beschuldigte mich, die Toilette nicht runterzuspülen. Ich war es nicht! Also beschuldigte ich unsere Kinder, die Toilette nicht runterzuspülen. Niemand wollte es zugeben! Doch eines Tages, als ich gerade badete, betrat ER das Badezimmer:
Wenn wir in der Schule über queere Themen sprechen, geht es nicht um Schlafzimmergeschichten. Es geht um Gefühle, Lebensrealitäten und Emanzipation. Um Aufklärung über Diversität, Orientierung und Identität. Kurz: um Respekt, Verständnis und ein gutes Miteinander.
Drei Brüder kommen in die Küche und setzen sich an den Frühstückstisch. Da fragt die Mutter den ersten, was er gern zum Frühstück hätte. „Ich hätte gern ein verdammtes Rührei", sagt er. Die Mutter ist empört, gibt ihm eine schallende Ohrfeige und schickt ihn auf sein Zimmer. Dann fragt sie den zweiten, was er essen möchte. „Ich hätte auch gern das verdammte Rührei", sagt er. Wieder ist die Mutter empört über die Ausdrucksweise, gibt ihm eine Ohrfeige und schickt ihn auf sein Zimmer. Dann fragt sie den dritten Jungen. Er druckst verunsichert etwas herum. Also, wenn ich das so sehe ... ich möchte auf keinen Fall das verdammte Rührei."
Ich finde es faszinierend, wie manche sagen: „Mein Kind entscheidet alles selbst." Wenn mein Kind alles entscheiden würde, wären wir finanziell ruiniert, komplett übermüdet, hätten Diabetes und wahrscheinlich ein Pony im Wohnzimmer. Nein, ich bin nicht die Demokratie. Ich bin die Regierung.
Ein Gast möchte in einem Hotel ein Zimmer mit Bad buchen. Die Dame an der Rezeption fragt: "Mit Badewanne oder mit Dusche?" Der Gast erkundigt sich: "Worin liegt denn der Unterschied?" Darauf antwortet die Rezeptionistin trocken: "Unter der Dusche müssen Sie stehen!"
"Hast du keinen Schlüssel für dein Badezimmer?" ne digga ich hab nie Besuch und wohne alleine, ich kacke mit Tür offen, damit ich meine Serie hören kann
Liebe Gäste, das Buffet öffnet um 7:00 Uhr. Nicht um 6:47. Der Herr aus Zimmer 312, der jeden Morgen um 6:50 vor der Tür steht und durch die Scheibe guckt - wir sehen Sie. Das Rührei wird nicht schneller fertig, wenn Sie es anstarren. Das Buffet ist ein BUFFET. Kein Wettkampf. Sie müssen nicht beim ersten Durchgang alles nehmen. Es wird nachgefüllt. Versprochen. Ehrenwort. An das Ehepaar aus Zimmer 108: Brötchen für den Teller -ja. Brötchen in der Handtasche für den Ausflug - nein. Wir haben die Ausbuchtung gesehen. Vier Brötchen. Und die kleine Marmelade. Und den Joghurt. Wie passt ein Joghurt in eine Handtasche? WIE? Frühstück endet um 10:00 Uhr. Um 10:00 Uhr. Nicht "ich bin aber noch nicht fertig". Um 9:58 ankommen und dann gemütlich drei Gänge planen ist keine Strategie, sondern eine Zumutung für unser Küchenpersonal. Maria macht seit 4 Stunder Rührei. Maria möchte nach Hause. Wir wünschen guten Appetit. Aufrichtig. Die Hotelleitung. PS: Zimmer 215-der Toaster ist für TOAST. Nicht für Croissants. Der letzte Croissant-Versuch hat den Feueralarm ausgelöst. Um 7:12 Uhr. An einem Sonntag. 43 Gäste standen im Bademantel im Parkplatz. Wir vergessen das nicht.
Im Vorzimmer des Chefs tuscheln die 3 Sekretärinnen: 1.: "Ich hab gestern im Schreibtisch vom Chef ein Kondom gefunden..." 2.: "Ich hab ein Loch reingestochen!" 3.: "Ich glaube, mir wird schlecht..."
Unterhalten sich zwei Männer. Sagt der eine. Ich hab mir für zu Hause ein Stinktier gekauft. Fragt der andere. Wo bewahrst du das denn auf? Sagt er im Schlafzimmer. Ihh. Aber dieser Gestank. Ja sagt er. Daran wird sich das Tier schon gewöhnen müssen.
Oben in unserem Fernsehzimmer, guckt Fussball... Wo ist dein Mann.
Mama. Was ist los? Habe Rheuma. Was ist das? Rheuma dein Zimmer auf du Hurensohn.
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