Wir schreiben das Jahr 25 nach
Christi Geburt.
Die heilige Maria ist besorgt, weil Jesus, ihr Sohnemann, noch immer nichts mit Frauen hatte. So beauftragt sie ihre Schwägerin Maria Magdalena damit, die schärfste und verruchteste Braut von Bethlehem anzuheuern, auf dass man diese auf die männliche Jungfrau loslasse.
So geschah es. Beide verschwinden im Schlafzimmer, Türe zu. Draussen lauscht man gespannt. Plötzlich ein irrer Schrei, die Türe fliegt auf, das Mädel rennt heraus, irre kreischend und zu keiner klaren Aussage fähig, schlägt um sich, kreischt weiter wie am Spiess und rennt aus dem Haus.
Maria geht ins Zimmer wo Jesus völlig relaxt auf der Bettkante sitzt und fragt ihn: "Was war denn los?"
Jesus: "Zuerst hat sie mir in die
Augen geschaut und ich habe zurück geschaut. Dann hat sie mich geküsst und ich habe zurück geküsst.
Anschließend hat sie mir die Hand auf das Knie gelegt und habe bei ihr das Selbe gemacht. Als nächstes ist sie mit ihrer Hand meinen
Oberschenkel herauf gefahren und das habe ich auch bei ihr getan."
Maria: "Ja und weiter?"
Jesus: "Na ja, dann hat sie mir
zwischen die Beine gegriffen und ich natürlich auch bei ihr."
Maria: "Und was war dann?"
Jesus: "Dann habe ich bemerkt, dass sie an dieser Stelle amputiert ist
und habe sie geheilt....."
Während eines Besuches in einer geschlossenen Anstalt fragt ein
Besucher den Direktor, nach welchen Kriterien entschieden wird, ob jemand eingeliefert werden muss oder nicht.
Der Direktor sagt: “Nun, wir füllen eine Badewanne, geben dem
Kandidaten einen Teelöffel, eine Tasse und einen Eimer und bitten ihn, die Badewanne auszuleeren.”
Der Besucher: “Ah, ich verstehe, und ein normaler Mensch würde den Eimer nehmen, damit es schneller geht, ja?”
Direktor: “Nein, ein normaler Mensch würde den Stöpsel ziehen…
Wünschen Sie ein Zimmer mit oder ohne Balkon??”
Ein Mann hat sich im Wald verlaufen. Nach 4 Wochen ohne Essen und Bett findet er endlich ein kleines Haus im Wald. Er klopft an und ein kleiner uralter Chinese öffnet ihm. Der Mann erklärt seine Notlage und der Chinese bietet ihm für die Nacht ein Bett an und bittet ihn, gemeinsam zu Abend zu essen.
Der Chinese stellt jedoch eine
Bedingung an die Einladung, eine kleine Enkelin wohnt bei ihm, und er möchte auf keinen Fall, dass
irgendein Gast sie auch nur berührt. Der Mann nahm die Einladung
dankend an und ging auf die etwas wunderliche Bedingung ein.
Da warnte ihn der alte Chinese
nochmals, wenn er seine Enkelin auch nur berühren wurde, so müsste er einen schrecklichen, dreiteiligen chinesischen Horrortest überstehen; der Mann willigte nochmals ein und freute sich auf das Essen und sein Bett.
Beim Abendessen kapierte der Mann, was es mit der seltsamen Drohung auf sich hatte, die kleine Enkelin des alten Chinesen war eine junge Dame und die hübscheste asiatische Perle, die er je gesehen hatte. Wahrend des Essens konnte er seinen Blick nicht von ihr abwenden, und auch sie schien Gefallen an ihm zu haben, möglicherweise lebte sie schon Jahre allein mit ihrem Großvater im Wald.
Als sich nach dem Essen jeder in sein Zimmer zurückzog, passierte, was passieren musste, der Mann hielt es nicht aus und ging in das Zimmer des Mädchens, als er glaubte, der Großvater schlief schon fest. Er dachte sich, auch wenn er es
merken sollte, was ist schon ein
Chinesentest gegen eine Nacht mit dieser Frau. Die Nacht war dann
tatsächlich auch die schönste Nacht seines Lebens.
Als er am anderen Morgen in seinem Zimmer aufwachte, hatte er ein
beklemmendes Gefühl auf der Brust. Er machte die Augen auf und sah, dass ein großer Stein auf seiner Brust lag, auf dem ein Zettel klebte mit der Aufschrift:
„Erster chinesischer Horrortest:
Felsbrocken auf Brust“.
Der Mann dachte sich, der alte
Chinese hat es dann wohl doch
mitbekommen, aber das Steinchen ist wohl lächerlich. Er nahm den
Felsbrocken und warf ihn aus dem Fenster. In diesem Moment sah er, dass auf dem Felsbrocken noch ein zweiter Zettel klebte:
„Zweiter chinesischer Horrortest: Felsbrocken mit Schnur an linkem Hoden gebunden.“
Der Mann bemerkte die Schnur, aber er konnte den Felsbrocken nicht mehr fangen. Geistesgegenwärtig sprang er aus dem Fenster dem Stein
hinterher, um das Schlimmste zu verhindern. Nachdem er aus dem Fenster gesprungen und schon im freien Fall war, bemerkte er einen weiteren Zettel an der Hauswand mit der Aufschrift:
„Dritter chinesischer Horrortest:
rechter Hoden mit Schnur an
Bettpfosten angebunden.“
Ein Mann hat sich im Wald verlaufen. Nach 4 Wochen ohne Essen und Bett findet er endlich ein kleines Haus im Wald. Er klopft an und ein kleiner uralter Chinese öffnet ihm. Der Mann erklärt seine Notlage und der Chinese bietet ihm für die Nacht ein Bett an und bittet ihn, gemeinsam zu Abend zu essen.
Der Chinese stellt jedoch eine
Bedingung an die Einladung, eine kleine Enkelin wohnt bei ihm, und er möchte auf keinen Fall, dass
irgendein Gast sie auch nur berührt. Der Mann nahm die Einladung
dankend an und ging auf die etwas wunderliche Bedingung ein.
Da warnte ihn der alte Chinese
nochmals, wenn er seine Enkelin auch nur berühren wurde, so müsste er einen schrecklichen, dreiteiligen chinesischen Horrortest überstehen; der Mann willigte nochmals ein und freute sich auf das Essen und sein Bett.
Beim Abendessen kapierte der Mann, was es mit der seltsamen Drohung auf sich hatte, die kleine Enkelin des alten Chinesen war eine junge Dame und die hübscheste asiatische Perle, die er je gesehen hatte. Wahrend des Essens konnte er seinen Blick nicht von ihr abwenden, und auch sie schien Gefallen an ihm zu haben, möglicherweise lebte sie schon Jahre allein mit ihrem Großvater im Wald.
Als sich nach dem Essen jeder in sein Zimmer zurückzog, passierte, was passieren musste, der Mann hielt es nicht aus und ging in das Zimmer des Mädchens, als er glaubte, der Großvater schlief schon fest. Er dachte sich, auch wenn er es
merken sollte, was ist schon ein
Chinesentest gegen eine Nacht mit dieser Frau. Die Nacht war dann
tatsächlich auch die schönste Nacht seines Lebens.
Als er am anderen Morgen in seinem Zimmer aufwachte, hatte er ein
beklemmendes Gefühl auf der Brust. Er machte die Augen auf und sah, dass ein großer Stein auf seiner Brust lag, auf dem ein Zettel klebte mit der Aufschrift:
„Erster chinesischer Horrortest:
Felsbrocken auf Brust“.
Der Mann dachte sich, der alte
Chinese hat es dann wohl doch
mitbekommen, aber das Steinchen ist wohl lächerlich. Er nahm den
Felsbrocken und warf ihn aus dem Fenster. In diesem Moment sah er, dass auf dem Felsbrocken noch ein zweiter Zettel klebte:
„Zweiter chinesischer Horrortest: Felsbrocken mit Schnur an linkem Hoden gebunden.“
Der Mann bemerkte die Schnur, aber er konnte den Felsbrocken nicht mehr fangen. Geistesgegenwärtig sprang er aus dem Fenster dem Stein
hinterher, um das Schlimmste zu verhindern. Nachdem er aus dem Fenster gesprungen und schon im freien Fall war, bemerkte er einen weiteren Zettel an der Hauswand mit der Aufschrift:
„Dritter chinesischer Horrortest:
rechter Hoden mit Schnur an
Bettpfosten angebunden.“
Eine Mutter kommt ins Zimmer ihrer Tochter und findet dieses leer mit einem Brief auf dem Bett vor. Das Schlimmste ahnend, macht sie ihn auf und liest folgendes:
Liebe Mami!
Es tut mir sehr leid, dir sagen zu
müssen, dass ich mit meinem neuen Freund von Zuhause weggegangen bin. Ich habe in ihm die wahre Liebe gefunden, du solltest ihn sehen,
er ist ja so süß mit seinen vielen
Tattoos und den Piercings und vor allem seinem Megateil von Motorrad! Aber das ist noch nicht alles, Mami, ich bin endlich schwanger, und Abdul sagt, wir werden ein schönes Leben haben in seinem Wohnwagen mitten im Wald! Er will noch viele Kinder mit mir, und das ist auch mein Traum.
Und da ich draufgekommen bin, dass Marihuana eigentlich gut tut, werden wir das Gras auch für unsere Freunde anbauen, wenn denen einmal das Koks oder Heroin ausgeht, damit sie nicht so sehr leiden müssen.
In der Zwischenzeit hoffe ich, dass die Wissenschaft endlich ein Mittel gegen Aids findet, damit es Abdul bald besser geht, er verdient es sich wirklich! Du brauchst keine Angst zu haben, Mami, ich bin schon 13 und kann ganz gut auf mich selber aufpassen! Ich hoffe ich kann dich bald besuchen kommen, damit du deine Enkel kennenlernst!
Deine geliebte Tochter.
PS: Alles Blödsinn, Mami, ich bin bei den Nachbarn! Wollte dir nur
sagen, dass es schlimmere Dinge im Leben gibt als das Zeugnis, das auf dem Nachtkästchen liegt! Hab dich lieb!
Die Ehefrau kommt früher als erwartet nach Hause und findet ihren Ehemann im Schlafzimmer beim Sex mit einer sehr attraktiven jungen Frau.
Sie war einigermaßen aufgeregt.
"Du bist ein respektloses Schwein" schreit sie.
"Wie wagst Du es, mir das anzutun – einer treuen Frau, der Mutter Deiner Kinder!
Ich verlasse Dich. Ich reiche die Scheidung ein!"
Der Ehemann erwiderte: "Warte eine Minute wenn Du mich noch ein wenig gern hast, ich kann Dir sagen was geschehen ist."
"Gut, fang an" schluchzte sie, "aber das sind die letzten Worte die Du zu mir sagst!"
Und der Ehemann begann:
"Gut, ich wolle gerade in mein Auto einsteigen um heimzufahren als mich diese junge Frau hier fragte ob ich ihr helfen kann. Sie schaute so niedergeschlagen und hilflos aus, ich hatte Mitleid mit ihr und sagte, sie soll einsteigen.
Ich bemerkte, dass sie sehr dünn ist, nicht gut angezogen und
schmutzig. Sie sagte mir, dass sie schon drei Tage nichts zu Essen hatte.
Ich hatte Mitleid, brachte sie hierher und wärmte ihr Enchiladas (mex. Maisomelette mit Chili) welche ich für Dich letzte Nacht gemacht habe und wovon Du keine gegessen hast weil Du abnehmen willst.
Das arme Ding verschlang sie in Sekunden.
Außerdem brauchte sie eine
Reinigung. Ich schlug ihr vor eine Dusche zu nehmen und während sie duschte stellte ich fest, dass ihre Kleidung schmutzig und zerrissen ist und habe sie weggeworfen.
Dann brauchte sie etwas zum
anziehen, ich gab ihr die
Designerjeans die Du schon ein paar Jahre hast und nie getragen hast, weil Du glaubtest, dass sie zu eng sind.
Ich gab ihr auch die Unterwäsche die ich Dir einmal zum Geburtstag schenkte und die Du auch nicht getragen hast, weil Du sagtest, dass ich keinen guten Geschmack habe.
Ich fand die Sexy Bluse welche Du von meiner Schwester zu
Weihnachten bekommen und auch nie getragen hast nur um sie zu ärgern. Ich schenkte ihr auch die Schuhe, welche Du in einer teuren Boutique gekauft hast und auch nie benützt hast, weil einige in Deiner Arbeitsstelle dieselben haben."
Der Ehemann nahm sich ein Stück Brot und setzte fort:
Sie war so dankbar für mein
Verständnis und die Hilfe als ich sie zur Tür begleitete und drehte sich zu mir mit Tränen in den Augen um und sagte:
"Bitte, hast Du noch andere Sachen die Deine Frau nicht benutzt?"
Die Ehefrau kommt früher als erwartet nach Hause und findet ihren Ehemann im Schlafzimmer beim Sex mit einer sehr attraktiven jungen Frau.
Sie war einigermaßen aufgeregt.
"Du bist ein respektloses Schwein" schreit sie.
"Wie wagst Du es, mir das anzutun – einer treuen Frau, der Mutter Deiner Kinder!
Ich verlasse Dich. Ich reiche die Scheidung ein!"
Der Ehemann erwiderte: "Warte eine Minute wenn Du mich noch ein wenig gern hast, ich kann Dir sagen was geschehen ist."
"Gut, fang an" schluchzte sie, "aber das sind die letzten Worte die Du zu mir sagst!"
Und der Ehemann begann:
"Gut, ich wolle gerade in mein Auto einsteigen um heimzufahren als mich diese junge Frau hier fragte ob ich ihr helfen kann. Sie schaute so niedergeschlagen und hilflos aus, ich hatte Mitleid mit ihr und sagte, sie soll einsteigen.
Ich bemerkte, dass sie sehr dünn ist, nicht gut angezogen und
schmutzig. Sie sagte mir, dass sie schon drei Tage nichts zu Essen hatte.
Ich hatte Mitleid, brachte sie hierher und wärmte ihr Enchiladas (mex. Maisomelette mit Chili) welche ich für Dich letzte Nacht gemacht habe und wovon Du keine gegessen hast weil Du abnehmen willst.
Das arme Ding verschlang sie in Sekunden.
Außerdem brauchte sie eine
Reinigung. Ich schlug ihr vor eine Dusche zu nehmen und während sie duschte stellte ich fest, dass ihre Kleidung schmutzig und zerrissen ist und habe sie weggeworfen.
Dann brauchte sie etwas zum
anziehen, ich gab ihr die
Designerjeans die Du schon ein paar Jahre hast und nie getragen hast, weil Du glaubtest, dass sie zu eng sind.
Ich gab ihr auch die Unterwäsche die ich Dir einmal zum Geburtstag schenkte und die Du auch nicht getragen hast, weil Du sagtest, dass ich keinen guten Geschmack habe.
Ich fand die Sexy Bluse welche Du von meiner Schwester zu
Weihnachten bekommen und auch nie getragen hast nur um sie zu ärgern. Ich schenkte ihr auch die Schuhe, welche Du in einer teuren Boutique gekauft hast und auch nie benützt hast, weil einige in Deiner Arbeitsstelle dieselben haben."
Der Ehemann nahm sich ein Stück Brot und setzte fort:
Sie war so dankbar für mein
Verständnis und die Hilfe als ich sie zur Tür begleitete und drehte sich zu mir mit Tränen in den Augen um und sagte:
"Bitte, hast Du noch andere Sachen die Deine Frau nicht benutzt?"
Kommt ein deutscher Tourist in ein griechisches Hotel, ...legt einen 100 Euro Schein auf die Theke und bittet um einige Zimmerschlüssel, .........damit er mal nachschauen könne, ob Ihm die Zimmer gefallen würden.
Die 100 Euro seien als Sicherheit.
Der Hotelier gibt ihm alle Schlüssel, da er keinen einzigen Gast hat. Als der Gast verschwindet und sich die Zimmer anschaut, rennt der Wirt zum Metzger und gibt dem die 100 Euro und sagt , dass damit seine offen stehenden Rechnungen ja wohl bezahlt seien Er rennt zurück in sein Hotel.
Der Metzger läuft zum Bauern, gibt dem die 100 Euro und sagt; für das Schwein letzte Woche, das noch zu bezahlen ist.
Der Bauer geht zur einzigen
Prostituierten des Dorfes und gibt ihr die 100 Euro, weil er noch seine beiden letzten Besuche bei ihr zu zahlen hat.
Die Prostituierte rennt zum Hotel und übergibt dem Hotelier die 100 Euro die sie Ihm noch für 2
Zimmermieten, mit Kunden, schuldet.
In dem Moment kommt der Deutsche die Treppe herunter und sagt, dass Ihm keins der Zimmer gefallen würde.
Er gibt dem Hotelier die
Zimmerschlüssel, nimmt seine 100 Euro und verlässt das Hotel.
Nun das Ergebnis :
Alle Schulden sind bezahlt und keiner hat Geld So funktioniert das EU Rettungspaket !!
Ein Mann der seiner Ehefrau etwas ganz Besonderes zum Geburtstag gekauft hatte, schrieb folgende Zeilen:
Letztes Wochenende ist mir in Larry's Pistolen & Pfandladen etwas aufgefallen, das sofort mein Interesse weckte.
Aufgrund ihres 35. Geburtstags war ich auf der Suche nach etwas ganz Besonderem für meine Frau Julia: Ich stieß auf einen 100.000-Volt Elektrotaser in Taschengröße.
Die Auswirkungen des Tasers sollten nur von kurzer Dauer sein und keinerlei Langzeitschäden
verursachen, wodurch Julia
niemanden ernsthaft verletzen würde, aber genug Zeit hätte sich im Ernstfall in Sicherheit zu bringen... "MEGA COOL!", dachte ich mir. Daher kaufte ich das Gerät und nahm es auch gleich mit nach Hause. Selbstverständlich wollte ich sehen, ob das Geschenk auch funktioniert. Also legte ich zwei AAA Batterien in den Taser ein und drückte auf den Knopf - Nichts passierte. Ich war total enttäuscht. Schnell fand ich jedoch heraus, dass ein blauer elektrischer Lichtbogen zwischen den Gabeln entsteht, wenn ich das Teil auf eine metallische
Oberfläche halte, während ich den Knopf drücke. GEIL!! Julia wartet noch immer auf eine Erklärung für die beiden Brandpunkte auf der Vorderseite unserer Mikrowelle. Wie dem auch sein...
Ich war also mit diesem neuen Spielzeug alleine zu Hause und dachte mir, dass die Auswirkungen ja wohl nicht so schlimm sein können; es waren ja schließlich bloß zwei AAA Batterien. Was können die schon groß anrichten? Da saß ich also in meinem Liegesessel, unsere Katze Lulu schaute mich aufmerksam an (treue kleine Seele), während ich mir die
Bedienungsanleitung durchlas und mir dachte, dass ich dieses Gerät definitiv an einem richtigen Zielobjekt aus Fleisch und Blut testen muss. Ich muss ehrlich
zugeben, der Gedanke Lulu zu tasern kam mir in den Sinn, allerdings nur für den Bruchteil einer Sekunde. Die Vernunft hat natürlich gesiegt, ich bin ja kein Umensch und sie ist so eine liebe Katze. Aber ich musste natürlich sichergehen, dass dieses Ding auch hielt was es versprach, schließlich war ich drauf und dran es meiner Frau zur Selbstverteidigung zu schenken. Das ist ja wohl richtig so, oder?
So saß ich also da in meinen Shorts und meinem Trägerhemd, Lesebrille vorsichtig auf dem Nasenrücken positioniert, in einer Hand die
Bedienungsanleitung, in der anderen der Taser. Laut Bedienungsanleitung sollte ein Stoß von einer Sekunde reichen um den Gegner zu
desorientieren; ein zwei Sekunden Schlag sollte Muskelkrämpfe und Kontrollverlust über den Körper hervorrufen und drei Sekunden sollten dazu führen, dass der Gegner wie ein gestrandeter Wal am Boden liegt und sich nicht mehr rührt. Alles über drei Sekunden wäre Batterieverschwendung. Die ganze Zeit sah ich mir dieses Gerät an, das etwa 12 cm lang ist und einen Umfang von ca. 2 cm hat (und dann auch noch von zwei lächerlich kleinen AAA Batterien betrieben wird); eigentlich recht niedlich. Ich konnte einfach nicht glauben, dass dieses Ding wirklich einen ausgewachsenen Angreifer in die Flucht schlagen soll.
Was dann geschah ist wirklich nur schwer zu beschreiben, aber ich gebe mein Bestes und versuche es einfach mal... Ich sitze also da, so ganz alleine, Lulu schaut mich an, ihren Kopf leicht zur Seite gedreht, als würde sie versuchen mir zu sagen: "Tu es nicht, du Idiot!". Ich komme zu dem Schluss, dass ein Stoß von nur einer Sekunde von so einem winzigen Teil ja wohl nicht allzu große Schmerzen
hervorrufen kann. Ich entscheide mich also mir selbst einen
Stromschlag von einer Sekunde zu verpassen. Ich halte die Gabeln an meinen nackten Oberschenkel, drücke den Knopf und...
ACH DU HEILIGE...MUTTER DER MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN... WAS ZUM...!!!
Ich weiß ganz genau, dass in diesem Moment Chuck Norris durch die Hintertür kam und mich samt
Liegesessel mit einem
Roundhousekick auf den Teppich beförderte. Und das immer und immer wieder. Ich meine mich noch daran zu erinnern, dass ich in der Fötusstellung wieder zu mir kam. Ich hatte Tränen in den Augen, mein Körper war klatschnass, meine beiden Nippel rauchten und meine Eier hatten sich voll und ganz in meinen Körper zurückgezogen. Mein linker Arm war in einer ziemlich unkonventionellen Stellung unter meinem Körper eingeklemmt und meine Beine kribbelten. Die Katze machte Geräusche, wie ich sie noch nie zuvor gehört hatte. Sie hatte sich an dem Bilderrahmen über dem Kamin festgekrallt. Damit hatte sie wohl versucht meinem Körper auszuweichen, der sich zuckend quer durchs Wohnzimmer geworfen hat.
Nur zur Anmerkung: Sollten Sie jemals den Zwang verspüren sich selbst zu tasern, sollten Sie das Folgende beachten: Es gibt so etwas wie einen Ein-Sekunden Schlag nicht, wenn man sich selbst tasert. Sie werden dieses verdammte Ding nicht loslassen bis es durch das wilde umherwirbeln am Boden aus Ihrer Hand geschlagen wird!! Ein Drei-Sekunden Schlag wäre in diesem Fall noch sehr
zurückhaltend.
Etwa eine Minute später (ich bin mir allerdings nicht wirklich sicher, da Zeit in dem Moment relativ war), sammelte ich meinen Verstand (oder zumindest das, was davon noch übrig war), setzte mich auf und begutachtete meine Umgebung. Meine verbogene Lesebrille lag auf dem Kaminsims. Der Liegesessel war auf den Kopf gedreht und etwa drei Meter von seiner eigentlichen Position entfernt. Mein Trizeps, mein rechter Oberschenkel und beide meiner Nippel zuckten noch immer wild herum. Mein Gesicht fühlte sich an, als stünde es unter Vollanästhesie und meine Unterlippe wog etwa 67 kg. Allem Anschein nach hatte ich meine Shorts
vollgeschissen, allerdings waren all meine Sinne zu betäubt, um sicher zu sein, denn riechen konnte ich auch nichts mehr. Ich sah noch eine leichte Rauchwolke über meinem Kopf, welche - glaube ich - aus meinen Haaren kam. Ich bin noch immer auf der Suche nach meinen Eiern und habe eine hohe Belohnung ausgesetzt, damit sie sicher wieder nach Hause finden.
P.S.: Meine Frau kann nicht aufhören über den Vorfall zu lachen. Außerdem liebt sie das Geschenk, denn sie benutzt es regelmäßig um mir zu drohen.
Ich hätte keine Angst vor Spinnen, wenn ich mit ihnen sprechen könnte:
Ich: "Oh, hey. Tut mir leid, aber diese Dusche ist gerade besetzt."
Spinne: "Sorry, habe dich nicht gesehen."
Ich: "Keine Ursache,
alles klar soweit?"
Spinne: "Alles okay, ich schaue mir nur die Badewanne an."
Ich: "Klar, mach ruhig. Pass aber auf, dass du nicht in den Wasserstrahl kommst und ich dich aus Versehen runterspüle."
Spinne: "Danke dir! Ich werde vorsichtig sein."
Ich: "Okay, ich bin fertig. Darf ich mal kurz vorbei?"
Spinne: "Selbstverständlich, ich gehe gleich zur Seite. Einen Moment bitte."
Ich: "Vielen Dank. Wünsche dir noch einen schönen Abend.
Und komm doch bitte nicht in mein Schlafzimmer."
Spinne: "Würde ich nie tun, ist ja schließlich dein Zimmer. Tschüss."
Martin wacht morgens mit einem furchtbaren Kater auf. Er zwingt sich, die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem
Nachttischchen. Er setzt sich auf und schaut sich um.
Auf einem Stuhl ist seine gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet. Er sieht, dass im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich
aufgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus. Er nimmt das Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch:
"Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh 'raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!"
Also geht er in die Küche und
tatsächlich - da steht ein fertig gemachtes Frühstück und die
Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da sein Sohn und isst. Martin fragt ihn:
"Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?"
Sein Sohn sagt:
"Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewusstlos. Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausgestochen, als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist."
Verwirrt fragt Martin weiter:
"Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt, meine Klamotten sauber zusammengelegt und das Frühstück auf dem Tisch?"
"Ach das!", antwortet ihm sein Sohn,
"Mama hat Dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt: 'Hände weg, Fräulein, ich bin glücklich verheiratet!'"
Claudia und Bernd waren auf eine Karnevalsparty eingeladen.
Da Claudia abends jedoch starke
Kopfschmerzen bekam, bat sie Bernd, alleine zu gehen und legte sich ins Bett.
Nach einer Stunde wachte sie ohne Kopfschmerzen auf und beschloss, doch noch zur Party zu gehen. Da Bernd ihr Kostüm nicht kannte, stellte sie sich vor, dass es lustig sein könnte, ihn ohne sein Wissen zu beobachten.
Auf der Party angekommen entdeckte Claudia ihren lieben Bernd sofort. Er ließ keine Gelegenheit aus, mit den attraktivsten Frauen zu tanzen, sie anzufassen und zu küssen. Claudia schlängelte sich zu ihm und machte ihn ziemlich eindeutig an. Bernd ging sofort darauf ein. Sie ließ ihn gewähren, denn sie war ja schließlich seine Freundin. Schließlich flüsterte er ihr ein
eindeutiges Angebot ins Ohr.
Schmunzelnd stimmte Claudia zu und so verzogen sich die beiden in den Garten hinter einer Tanne und hatten irren Sex miteinander.
Kurz vor der der Demaskierung um Mitternacht verabschiedete Claudia sich, ging nach Hause und entsorgte das Kostüm. Gespannt wie ein Flitzebogen wartete sie im Bett auf Bernd.
Als Bernd nach Hause kam, fragte Claudia ihn, wie die Party gewesen sei. Er antwortete: ”Ach, nichts Besonderes. Du weißt ja, wenn du nicht dabei bist, kann ich mich sowieso nicht richtig vergnügen”.
”Hast du viel getanzt?” fragte Claudia etwas giftig.
”Nein, kein einziges mal. Als ich angekommen bin, habe ich Peter, Thomas und einige andere Kumpels getroffen. Wir haben uns ins
Hinterzimmer zurückgezogen und den ganzen Abend Skat gespielt.
Aber du wirst nicht glauben, was dem Typen passiert ist, dem ich mein Kostüm ausgeliehen habe...”
Ich hätte keine Angst vor Spinnen, wenn ich mit ihnen sprechen könnte:
Ich:
"Oh, hey. Tut mir leid, aber diese Dusche ist gerade besetzt."
Spinne:
"Sorry, habe dich nicht gesehen."
Ich:
"Keine Ursache, alles klar soweit?"
Spinne:
"Alles okay, ich schaue mir nur die Badewanne an."
Ich:
"Klar, mach ruhig. Pass aber auf, dass du nicht in den Wasserstrahl kommst und ich dich aus Versehen runterspüle."
Spinne:
"Danke dir! Ich werde vorsichtig sein."
Ich:
"Okay, ich bin fertig. Darf ich mal kurz vorbei?"
Spinne:
"Selbstverständlich, ich gehe gleich zur Seite. Einen Moment bitte."
Ich:
"Vielen Dank. Wünsche dir noch einen schönen Abend.
Und komm doch bitte nicht in mein Schlafzimmer."
Spinne:
"Würde ich nie tun, ist ja schließlich dein Zimmer. Tschüss."