Ein älterer Mann in Mannheim ruft seinen erwachsenen Sohn in Hamburg an und sagt am Telefon:
"Ich hasse es, dir deinen Tag zu verderben, aber ich muss dir mitteilen, dass deine Mutter und ich dabei sind, uns scheiden zu lassen. Fünfundvierzig Jahre Elend sind einfach genug!"
"Vater, was redest du denn da", schreit der Sohn entsetzt in den Hörer.
"Wir halten gegenseitig unseren Anblick nicht mehr aus", sagt der alte Mann.
"Wir sind einander überdrüssig und es macht mich krank auch nur darüber zu erzählen. Also rufe deine Schwester in Frankfurt an und sag du es ihr", und er hängt auf.
Voller Bestürzung ruft der Sohn seine Schwester an, die bei der Nachricht explodiert: "Was um alles in der Welt, glauben sie denn? Sie wollen sich scheiden lassen? Warte, ich regle das!"
Augenblicklich ruft sie in Mannheim an und schreit den alten Vater an: "Ihr lasst euch NICHT scheiden, hörst du? Ihr tut nichts, bis ich da bin. Ich rufe gleich meinen Bruder zurück und wir werden beide morgen bei euch eintreffen. Bis dahin unternimmt ihr nichts, hast du mich verstanden?"
Während der alte Mann den Hörer auflegt, dreht er sich zu seiner Frau und sagt:"Sie kommen beide zu Weihnachten, Liebling und ihren Flug zahlen sie auch selber."
Eine junge Lehrerin gibt Religionsunterricht in der zweiten Klasse einer ländlichen Grundschule. Es ist kurz nach Christi-
Himmelfahrt und auf dem Lehrplan steht das Thema Pfingsten.
Am Anfang der Stunde stellt die Lehrerin die Frage: "Was fällt euch ein, wenn ich "Pfingsten" sage?
Sonntag, schulfrei, spielen, mit den Eltern spazieren fahren, waren die
Antworten der Kinder.
Die Lehrerin ist natürlich nicht zufrieden. Sie wollte wissen, was denn wohl an christlich-religiösem Gedanken vorhanden war. Sie meinte dann, ganz geschickt vorzugehen mit folgender Frage:
"Was passierte Weihnachten, wer kommt da?"
Hier bekam sie sehr schnell die Antwort: "Das Christkind!"
"Na, und was feiert man Ostern?"
Das war schon schwieriger. Aber einige Kinder sprechen von der Kreuzigung Jesu und seiner Auferstehung.
Nun in der Hoffnung, den Gedankenkreis Pfingsten genügend vorbereitet zu haben, fragte sie:
"Und wer kommt Pfingsten?"
Stille, alle denken gespannt nach Endlich meldet sich ein Kind. Glücklich, dass es ein Kind zu wissen schien, ruft die Lehrerin es auf.
Das Kind erhebt sich stolz:
"Der Pfingstochse!" sagte es laut.
Tischgebet des kleinen Hans:
Beim Abendessen wurde der kleine Hans ersucht, das Tischgebet
zu sprechen.
"Aber ich kann doch gar nicht beten", antwortete er.
"Bete ganz einfach für deine Familie, Freunde und Nachbarn, für die Armen, usw"... sagte der Vater.
"Okay" sagte der Bub.
"Lieber Gott…… Danke für unsere Besucher und ihre Kinder, die alle meine Bonbons, meine Kekse und das Eis aufgegessen haben. Segne sie, damit sie nie wieder kommen. Vergib auch dem Sohn unseres Nachbarn, der meiner Schwester einfach die Kleider weggenommen hat und mit ihr im Bett keuchend einen Ringkampf gemacht hat.
Zur nächsten Weihnachten schicke bitte Kleider für alle diese armen, nackten Frauen auf dem Computer meines Vaters. Und sorge dafür, dass der Obdachlose eine Unterkunft erhält, der immer dann Mamas Zimmer und Bett benutzt, wenn der Papa bei der Arbeit ist.
Amen!"
Ja manchmal ist es besser, Kinder nicht beten zu lassen!
Tischgebet des kleinen Hans:
Beim Abendessen wurde der kleine Hans ersucht, das Tischgebet
zu sprechen.
"Aber ich kann doch gar nicht beten", antwortete er.
"Bete ganz einfach für deine Familie, Freunde und Nachbarn, für die Armen, usw"... sagte der Vater.
"Okay" sagte der Bub.
"Lieber Gott…… Danke für unsere Besucher und ihre Kinder, die alle meine Bonbons, meine Kekse und das Eis aufgegessen haben. Segne sie, damit sie nie wieder kommen. Vergib auch dem Sohn unseres Nachbarn, der meiner Schwester einfach die Kleider weggenommen hat und mit ihr im Bett keuchend einen Ringkampf gemacht hat.
Zur nächsten Weihnachten schicke bitte Kleider für alle diese armen, nackten Frauen auf dem Computer meines Vaters. Und sorge dafür, dass der Obdachlose eine Unterkunft erhält, der immer dann Mamas Zimmer und Bett benutzt, wenn der Papa bei der Arbeit ist.
Amen!"
Ja manchmal ist es besser, Kinder nicht beten zu lassen!