Sitzt ein Mann in seinem Stammlokal am Tresen. Plötzlich kommt die schönste Frau, die er jeh gesehen hat, zur Tür herein.
Er überlegt, wie er sie ansprechen könnte und bestellt schli eßlich eine der besten Flaschen' Champagner, die das Lokal zu bieten hat. Mit der Notiz, ob sie diese mit ihm trinken würde, lässt er die Flasche vom Ober zu ihr bringen. Sie liest die Notiz, lächelt zu ihm herüber und schreibt ebenfalls etwas auf, das sie dem Ober dann zu ihm bringen lässt.
Darauf steht:
Werter Herr, wenn ich diese Flasche mit ihnen trinken soll, müssen sich in ihrer Garage ein Mercedes befinden, auf ihrem Konto mindestens eine Million liegen, in ihrer Hose sollten sich 17 cm befinden und ein Ferienhaus auf den Kanaren wäre auch wünschenswert.
Er liest es schmunzelnd und schreibt zurück:
Sehr geehrte Dame, in meiner Garage befinden sich ein Porsche, ein Ferrari und ein Mercedes. Auf meinen 8 Konten befinden sich jeweils 2 Millionen und ich habe ein Ferienhaus auf Bali, eins in Rom, eins in Florida und noch eins in Österreich.
Aber NIEMALS im Leben, auch nicht für die schönste Frau der Welt, würde ich mir 6cm abschneiden lassen....
Geben sie die Flasche einfach zurück!!!
Bernd wird in der Nähe seines Golfplatzes von einem schmuddeligen Mann ange-
-sprochen, der um ein paar Euros für ein Mittagessen bettelte.
Er nahm seinen Geldbeutel, zog 10 Euro heraus und fragte den Mann: "Wenn ich Dir dieses Geld gebe, kaufst du dann Bier anstatt des Essens?"
"Nein, ich habe mit dem Trinken aufgehört," antwortete der Mann.
"Gehst du lieber zum Fußball, anstatt etwas zum Essen zu kaufen?" fragte Bernd.
"Nein, ich vergeude meine Zeit nicht mit Fußball," sagte der Obdachlose.
"Fährst du lieber eine Runde Motorrad für das Geld?" fragte Bernd.
"Ich habe seit 18 Jahren kein Motorrad mehr gefahren."
"Möchtest du das Geld für das horizontale Gewerbe ausgeben?" fragte Bernd.
"Ich hol mir doch keine Geschlechts-
-krankheit!" protestierte der Mann.
"Ich gebe dir kein Geld, stattdessen nehme ich Dich mit nach Hause, damit Du ein tolles Mittagessen von meiner Frau bekommst."
Der Mann erwiderte verdutzt: "Ihre Frau wird wütend auf Sie sein! Ich bin dreckig und rieche nicht besonders."
Darauf Bernd: "Es ist wichtig für meine Frau zu sehen, wie ein Mann aussieht, der Bier, Fußball, Motorrad und Sex aufgegeben hat."
Schwester Agnes tritt in das Kloster des Schweigens ein.
Die Oberin Mutter Theresa erklärt ihr: "Dies ist ein Kloster des Schweigens. Du bist willkommen, solange du nicht sprichst, bis ich dich auffordere, etwas zu sagen."
Schwester Agnes ist einverstanden und nickt stumm. Fünf volle Jahre lebt Schwester Agnes schweigend im Kloster.
An ihrem fünften Jahrestag besucht Mutter Theresa sie und sagt: "Schwester Agnes, du bist jetzt fünf Jahre hier. Du darfst zwei Worte sagen."
Darauf meint Schwester Agnes: "Bett hart."
"Es tut mir Leid, das zu hören", sagt Mutter Theresa, "wir werden dir ein weicheres Bett besorgen."
Es vergehen weitere fünf Jahre, bis Mutter Theresa wieder zu Besuch kommt und sagt: "Schwester Agnes, du bist nun zehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen."
Schwester Agnes klagt: "Essen kalt."
Mutter Theresa verspricht ihr, dass das Essen in Zukunft besser sein wird.
Zu ihrem fünfzehnten Jahrestag im Kloster kommt Mutter Theresa und sagt: "Schwester Agnes, du bist nun schon fünfzehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen."
"Ich gehe", sagt Schwester Agnes.
Daraufhin nickt Mutter Theresa: "Das ist auch besser so. Seitdem du hier bist, zickst du nur rum ..."
Stell dich dumm und dir geht es gut und wer tanzt hat kein Geld zum trinken!