Ein maskierter Mann stürmt in eine Samenbank und hält der Frau am Empfang ein Waffe an den Kopf.
Darauf die Frau: „Verzeihen sie, aber sie müssen sich geirrt haben, wir sind kein Geldinstitut, wir sind eine Samenbank.“
„Nein“, sagte der Maskierte, „ich bin hier richtig! Gehen sie sofort zu ihrem Tiefkühlschrank, holen 5
Spermaproben und tauen diese auf!“
Die Frau folgt artig und als sie alle aufgetauten Proben vor sich stehen hat, befiehlt der Maskierte:
„Austrinken!!“
Sie trinkt die Erste, die Zweite, nach der Dritten nimmt der Mann seine Maske ab und sagt: „Siehst du Gisela, geht doch und zu Hause stellst du dich so an!“
Ein junger BWLer, der gerade seinen Abschluss bestanden hat, steht im Anzug in einer Bar und feiert seinen Erfolg. Da sieht er einen alten Mann allein am Tresen sitzen. Er geht auf ihn zu und will ihm erklären, warum die alten Leute seine Generation nicht verstehen können.
„Sie sind in einer anderen Welt
aufgewachsen, in einer primitiven Welt", sagte er so laut, dass alle es hören können.
„Wir jungen Leute von heute sind mit Fernsehen aufgewachsen, mit Internet, Raumfahrt, Düsenjets, Ele-
-ktroautos, den besten Computern..."
Er macht eine Pause, um sein Bier auszutrinken. Der alte Mann nutzt die Zeit, dreht sich zu ihm um und sagt:
„Du hast recht, Junge. Wir hatten all diese Sachen nicht, als wir jung waren. Also haben wir sie erfunden. Und was leistest DU so für die näch-
-ste Generation?"
Der Saal applaudiert. Leg dich nie mit Senioren an!
Ein Koala sitzt in einem Gummibaum und raucht einen Joint, als eine kleine Eidechse vorbeiläuft, hochschaut und fragt: "Hey Koala, was machst du da oben?"
"Ich rauch nen Joint, Alter", sagt der Koala, "komm rauf und hol dir was ab!"
Die kleine Eidechse klettert den Baum rauf und zieht sich ein paar Joints mit dem Koala rein, bis ihr Mund
irgendwann total trocken ist und sie runter zum Fluss will, um etwas zu trinken.
Die Eidechse ist aber so völlig stoned, dass sie sich zu weit vornüber lehnt und in den Fluss plumpst.
Ein Krokodil sieht das von der
anderen Seite, schwimmt rüber, hilft seinem kleinen Genossen ans Ufer und fragt: "Hey, was´n mit dir los?"
"Oh Mann", antwortet die Eidechse, "ich saß mit dem Koala im Gummi-
-baum und hab ein paar Joints
geraucht und war nachher zu stoned, um aus dem Fluss zu trinken und bin reingefallen!"
Das Krokodil möchte natürlich sofort die Lage beim Koala auschecken und rennt sofort in den Wald, findet ihn oben im Baum und ruft:
"HEY DU"!!!
Der Koala schaut runter und brüllt: "FUCK AAAALTAAAAAA... wie viel Wasser hast du denn gesoffen???"
Ein Mann wird in der Nähe seines Golfplatzes von einem schmuddeligen Mann angesprochen, der um ein Paar Euros für ein Mittagessen bettelte.
Er nahm sein Portemonnaie, zog 10,- Euro heraus und fragte den Obdach-
-losen: Wenn ich Dir dieses Geld
gebe, kaufst du dann Bier anstatt Essen?
Nein, ich habe mit dem Trinken
aufgehört", antwortete der Obdach-
-lose. Gehst du lieber zum Fußball, anstatt etwas zum Essen zu kaufen? fragte der Mann.
Nein, ich vergeude meine Zeit nicht mit Fußball, sagte der Obdachlose.
Möchtest du das Geld für das
horizontale Gewerbe ausgeben?"
Ich hole mir doch keine Geschlechts-
-krankheit?" protestierte der Obdach-
-lose.
Ich gebe dir kein Geld, stattdessen nehme ich Dich mit nach Hause,
damit Du ein tolles Mittagessen von meiner Frau bekommst!
Der Obdachlose erwiderte verdutzt: Ihre Frau wird wütend auf Sie sein! Ich bin dreckig und rieche nicht
besonders..."
Darauf der Mann: "Es ist wichtig für meine Frau zu sehen, wie ein Mann aussieht: der Bier, Fußball und Sex aufgegeben hat!"
Ein Tag im Freibad..
Ich packe so gegen 11 Uhr an einem freien Mittwoch mein Handtuch, ein Buch, eine Flasche ALDI-Mineral-
-wasser und eine Flasche Sonnen-
-creme ein und setze mich ins Auto. Natürlich müsste ich nicht mit dem Auto fahren. Ich könnte ja auch mit dem Rad fahren. Aber Rad fahren ist genauso zum Kotzen wie Staßen-
-bahn fahren und zu Fuß geht nun wirklich nicht! Also, ich fahre zum Schwimmbad.
Je näher ich dem Schwimmbad
komme, um so größer wird die Zahl der Radfahrer, die mit sonnigem
Gemüt kreuz und quer nebeneinander und sowieso überall auf der Straße herumschlingern, die Sonnenbrille auf der Nase und tonnenweise Krem-
-pel im Körbchen, wie zum Beispiel Luftmatratzen, Kühlboxen, Sonnen-
-schirme oder ihren Nachwuchs. Man könnte glauben, manche wären aus ihren Häusern vertrieben auf dem Weg in die Fremde, aber nein, sie wollen tatsächlich nur einen Tag ins Schwimmbad.
In tiefem Vertrauen auf den lieben Gott und meine Geduld rauschen sie also unkoordiniert vor meinem Auto herum, aber ich lasse mich nicht entmutigen und suche einen
Parkplatz. Schatten wäre toll.
Am besten nicht zu weit weg.
Ich suche ungefähr eine halbe Stunde und stelle mich dann siebeneinhalb Kilometer vom Eingang entfernt gegen die Fahrtrichtung im absoluten
Halteverbot auf einen sonnendurch-
-fluteten Radweg, den die oben
erwähnten Bekloppten komischer-
-weise eisern ignorieren.
Vor der Kasse steht eine riesige
Menschenmenge. Darunter auch fünf ältere Herren im Team Telekom-Outfits, die lauthals verkünden dass sie nach 20 Kilometern Rad fahren jetzt noch 25 Bahnen schwimmen werden.
Interessante Triathlon-Variante: mit dem Fahrrad ins Schwimmbad, mit dem Krankenwagen wieder zurück. Drei Teenies zwängen sich durch die Reihe nach vorn. Auf meinen
freundlichen Hinweis, sie sollten sich doch bitte hinten anstellen, antwortet einer mit einem ebenso freundlichen:
"Halt doch die Fresse, Schwuchtel!".
Aber ich freu mich einfach nur weiter auf das kühle Nass und passe neben-
-bei auf, dass mir im Gedränge keiner den Geldbeutel klaut. An der Kasse mache ich meinen Anspruch auf
Ermäßigung geltend. Die freundliche Dame bittet mich herein, lässt sich Studentenausweis, Personalausweis, Führerschein, EC-Karte, Organspen-
-der-Karte, Impfpass und Geburtsur
kunde vorlegen und unterzieht mich einem Lügendetektor-Test. Nachdem das BKA meine Fingerabdrücke über-
-prüft hat gewährt man mir tatsächlich ermäßigten Einlass in den Badespaß-
-Park! Ich suche mir ein nettes Plätz-
-chen auf der Wiese, lege mein
original rotes Schwuchteltuch auf ein Ameisenloch und eine alte Portion Pommes und freu mich auf den
schönen Tag. Die Vöglein singen, die Kinder schreien und die Kids nebenan erfreuen das ganze
Schwimmbad mit dem lieblichen
Geschrei von Rammstein, welches aus ihrem Ghettoblaster dröhnt. Dann erfreue ich die Bienen und Wespen indem ich mich von Kopf bis Fuß mit einer pampigen stinkigen Sonnen-
-creme einschmiere. Sofort summen sie lustig um mich herum. Ach, das Leben ist schön! Nachdem ich mich eine halbe Stunde in der Sonne
geräkelt habe, bekomme ich langsam Durst und greife zu meinem Wasser. Als ich gerade trinken möchte donnert mir ein Fußball lustig hinten auf die Birne, was dazu führt, dass ich mir am Flaschenhals ein noch lustigeres kleines Stück vom Schneidezahn abschlage. Ich drehe mich um und da steht, so ein Zufall!
Das sympathische kleine Arschkind vom Eingang! Entschuldigend sagt der kleine zu mir: "Geb mein Ball her, du Missgeburt!" Da kann ich natürlich nicht nein sagen und werf ihm den Ball zu. Im Schwimmbad ist es echt toll! Doch ein Schluck Wasser konnte mich nicht wirklich erfrischen. Zeit für einen Sprung ins kühle Nass! Nachdem ich einen netten Mann neben mir darum gebeten habe, doch ein Auge auf meine Sachen zu haben, während ich schwimme, schlendere ich zum Becken. Hier ist es toll! Viele kleine Kinder rennen herum. Eins rennt mir mit dem Kopf in die Eier und fängt an zu heulen. Die Mutter schreit mich ein wenig an, was mir einfiele, so einfach am Becken vorbeizugehen wenn ihr Kind da herumtobt. Ja, das tut mir natürlich Leid, hätt ich auch wirklich besser aufpassen müssen. Endlich bin ich im Wasser. Das ist echt schön! Das Sonnenöl von tausenden Leuten
schillert auf der Wasseroberfläche, durch die Chlor-verätzten Augen
scheint die Welt in einen lieblichen Schleier gehüllt. Ich tauche unter und genieße gerade den Wechsel zwischen kaltem Wasser und warmem Pipi als mir ein nettes kleines Kind vom 3-Meter-Brett auf den Rücken springt. Als ich japsend auftauche, um mich zu entschuldigen, sehe ich, dass es ja genau das gleiche Kind wie eben war! Hach wie nett!
Hoffentlich hat es sich nicht weh getan! Es hört auch tatsächlich gleich auf zu weinen, nachdem ich ihm meine Uhr geschenkt habe. So ein liebes Kind! Raus aus dem Wasser, zurück zum Platz. Als ich dort ankomme, ist der nette Nachbar, der ein wenig auf meine Sachen aufgepasst hat, nicht mehr da. Mein Geldbeutel auch nicht. Dafür aber sein Hund, der
gerade mein Schnitzelbrötchen frisst um danach in meinen Turnschuh zu scheißen. Netter Hund! Eigentlich bin ich sehr ausgeglichen, aber jetzt ist es doch langsam genug. Ich packe meine Sachen zusammen und den blöden Hund in die Kühlbox seines freundlichen Herrchens. Selbige lasse ich feierlich im Wellenbecken zu
Wasser und schaue mir belustigt den wilden Ritt an, während ich ein paar Takte "Surfin USA" pfeife. Mit dem Handy des Herrchens rufe ich eine 0190-Nummer an und werfe es dann aufs Dach der Umkleidekabinen. Jetzt hab ich micht schon beinahe beruhigt. Ich schlendere zu meinem Fußball-Freund, nehme ihm den Ball ab und schieße ihn mit einem beein-
-druckenden Vollspann aus einem Meter Entfernung direkt in sein nettes Gesicht. Nachdem er blutüberströmt nach hinten umgefallen ist, nehme ich die Gelegenheit wahr, in seinem Rucksack noch ein kleines Feuerchen zu legen und mache mich auf den Weg zum Ausgang.
Als ich am Beckenrand vorbeikomme sehe ich meinen Kumpel vom 3-Meter-
-Brett. Da der Bademeister gerade dabei ist, einen Telekom-Opa aus dem Becken zu fischen nutze ich den Moment, schnapp mir die Bade-
-hose des netten kleinen Schweine-
-priesters und hänge sie nicht weit entfernt an einen hohen Ast.
Als ich am Ausgang ankomme schau ich mich ein letztes Mal um:
Der Fußball-Penner hüpft plärrend um seinen brennenden Rucksack herum (das Feuer hat inzwischen auf benachbarte Bastmatten über-
-gegriffen), die kleine Nervensäge hüpft nackt unter dem Badehosen-
-Baum herum (Umzingelt von kreis-
-chenden Mädchen) und der nette Nachbar sucht seinen Hund. Die fest verschlossene Kühlbox zieht immer-
-noch ihre Bahnen im Wellenbecken und das Handy funkelt mir lustig vom Umkleidendach zu. Die Rechnung muss inzwischen bei etwa 98 Euro liegen. Als ich zum Auto zurückkomme hängt ein Strafzettel drann. Ich nehm ihn ab, lese ihn aufmerksam durch und esse ihn auf. Dann steig ich in mein brütend heißes Auto und denke:
Gar nicht schlecht, so ein Tag im Freibad.
Den größten Fehler den wir Männer in einer Beziehung machen ist, wir sind nie zufrieden mit der Frau die wir erobert haben. Du hast die eine Frau die dich so liebt wie du bist, sie weint um dich, sie ist für dich da ob in Guten oder schlechten Zeiten.
Sie weint vor dem schlafen gehen wenn ihr euch gestritten habt, egal wie wenig Geld sie hat, an Geburts-
-tagen versucht sie dir den schönsten Tag zu machen und egal wie leer der Kühlschrank ist, sie Zaubert dir ein Essen. Du spürst wie sehr sie dich liebt. Und obwohl du scheinbar alles hast, lässt du dich verführen..
Da kommt eine Stimme in deinem Kopf, "Ach die liebt dich so sehr die wird es eh nicht checken, wenn du dies oder das machst." So gehen wir auf Partys, gucken uns andere knapp angezogene Frauen an, die vielleicht einen schöneren Körper haben als deine Freundin, und wir fangen an zu zweifeln.. Wir lassen uns manipulieren, wir betrinken uns und flirten mit Frauen die unserer niemals das Wasser reichen könnten. Wir lassen uns manipulieren auf
Facebook von schönen Profilbildern anderer Frauen, lassen uns Manipu-
-lieren von Single Freunden die uns einreden "Ach es kommen noch
bessere lass erst mal Leben genie-
-ßen".
Deine Freundin findet es heraus. Sie schreit dich an, verflucht dich, anstatt dich zu verbessern, hältst du dich für den King auf den die Frauenwelt nur gewartet hat, du verlässt sie, weil du dir in deinem von der Gesell-
-schaft Manipuliertem Kopf denkst. " Ich lerne eh eine bessere Kennen, bin noch Jung und hab alle Zeit der Welt. Ich scheiß auf sie " du hast mehrere Monate dein Spaß, vielleicht Jahre.. Doch an deinem Geburtstag: wo ist der Anruf der dir sagt "Ich liebe dich, habe einen schönen Tag mein Schatz." Wo ist die Frau die an
schlechten Tagen bei dir war, als niemand Zeit hatte? Wo ist jetzt die Frau die das in sich trug, das du
nirgends mehr findest? Wo ist die Frau die dir einfach so was zu essen in die Arbeit gebracht hat ?? Wo ist die Frau die dir den Rücken frei
gehalten hat, als alles um dich herum Zerbrach?
Denkst du das macht irgendeine von den Frauen die dich von einem "1000 Gefällt mir Profilbild" anlächelt" für dich? Wo sind die Anrufe wenn es dir schlecht ging : "Schatz soll ich dir was vorbei bringen? Alles gut bei dir?" Denkst du das macht eine von denen die Du auf den Datingapps kennenlernst? Für diese Menschen bist du nur eine flüchtige Bekannt-
-schaft, nur ein Gesicht mehr das ihnen im schnellebigen Internet
begegnet.. Du hast Probleme und Sorgen mit wem willst du reden? Den schönen Profilbildern und den Flirts aus den Clubs bist du und deine Probleme egal, deiner Frau warst du niemals egal...
Männer lasst euch nicht "verführen" von Frauen die nicht mal den Schatten eurer Frau wert sind, lass euch nicht von Single Freunden Manipulieren, die nicht Wissen können, wie
wundervoll deine Frau ist...
Vergiss nicht, den Diamanten von dem du gerade deinen blick abwen-
-dest, um Steinen hinterher zu gaffen, er könnte der letzte sein der dir in deinem Leben in die Hände gelegt wird.. Pass auf ihn auf...