Ein alter Pfarrer lädt einen jüngeren Kollegen zum Abendessen ein.
Während des Essens wundert sich der junge Pfarrer über die schöne und attraktive Haushälterin des alten Pfarrers und fragt sich, ob da nicht mehr dahinter-
-steckt.
Der alte Pfarrer bemerkt die Blicke des jungen und sagt:
“Keine Angst, mein Sohn, es ist nicht so, wie du denkst.”
Einige Tage später kommt die Haushälterin zum alten Pfarrer und sagt:
“Es tut mir leid, aber seitdem der junge Pfarrer bei uns zu Besuch war, fehlt ein wertvoller, silberner Löffel.”
Der alte Pfarrer schreibt dem jungen einen Brief:
“Lieber Kollege! Ich behaupte nicht, daß du einen silbernen Löffel von uns gestohlen hast, ich behaupte aber auch nicht, daß du’s nicht warst. Tatsache ist, daß seit deinem letzten Besuch ein silberner Löffel bei uns fehlt.”
Der junge Pfarrer schreibt zurück:
“Lieber Kollege! Ich behaupte nicht, daß du mit deiner Haushälterin schläfst, ich behaupte aber auch nicht, daß du es nicht tust. Tatsache ist, daß du, wenn du seit meinem letzten Besuch in deinem eigenen Bett geschlafen hättest, den silbernen Löffel gefunden hättest!”
Sechs Wochen nach der Beerdigung des Ehemannes treffen sich die Frauen noch mal zum Gespräch.
Da erzählt die Witwe:
"Mein Mann hat mir drei Umschläge hinterlassen.
Im ersten waren 1.000,- Euro."
"Wofür denn?", fragt eine.
"Na ja", sagt die Witwe, "auf dem Umschlag stand 'Für die Grabbepflanzung'.
Im zweiten Umschlag waren dann sogar 2.000,- Euro."
"Und wofür diese?"
"Nun", sagt die Witwe, "auf diesem
Umschlag stand: 'Für einen schönen Sarg'."
"Da hat Dein Mann ja gut vorgesorgt, und was war in dem dritten Umschlag?"
"Oh", sagt die Witwe, "da waren 10.000,- Euro drin und auf dem Umschlag stand: 'Für einen besonders schönen Stein.'"
Sie zeigt ihren Ringfinger und fragt: "Der ist doch schön, oder?"