Ein junges Mädchen hat ihren ersten Freund und möchte gerne mit ihm schlafen. Da sie aber Angst hat, schwanger zu werden und nicht so recht weiß, wie sie das verhindern soll, fragt sie schließlich ihre Tante um Rat. "Ach, das ist ganz einfach", weiß die Tante. "Du musst ihn dabei nur aufmerksam beobachten. Wenn er auf dir liegt, seine Stöße dann langsam schneller werden und er dabei lustvoll anfängt die Augen zu verdrehen, tippst du ihn an und fragst: 'Wie nennen wir es denn, wenn es ein Mädchen wird?'" "Und das funktioniert?", will der Teenager ein wenig ungläubig wissen. "Probier's einfach aus", rät die Tante. Ein paar Tage später liegt das Mädchen dann tatsächlich mit ihrem Freund im Bett und als dieser gerade so richtig dabei ist, blickt sie ihn an und sieht, wie er seine Augen vor Erregung schließt. Sofort tippt sie ihn an und fragt: "Sag mal, wie nennen wir es denn, wenn es ein Mädchen wird?" Vor Schreck springt der junge Mann aus dem Bett und rennt davon. "Super", denkt sie sich. "Das klappt ja wirklich." Einige Zeit später lernt sie wieder einen Jungen kennen und landet auch mit ihm im Bett. Sie beobachtet ihn aufmerksam und als er dann anfängt, die Augen zu verdrehen, fragt sie: "Sag mal, wie nennen wir es denn, wenn es ein Junge wird?" Er macht weiter und sie wiederholt ihre Frage. Wieder reagiert er nicht und sie spürt, wie er in ihr kommt. Als er danach zufrieden lächelt, sagt sie: "Na toll, und wie nennen wir es nun, wenn es ein Junge wird?" Daraufhin streift er lässig das Kondom ab, macht einen Knoten hinein und antwortet: "Wenn er da wieder rauskommt: David Copperfield!"

Ein Priester und eine Nonne befinden sich auf einer Reise in den Alpen. Auf ihrer Reise werden sie von einem großen Schneesturm überrascht. Sie können sich aber glücklicherweise bis zu einer Hütte durchkämpfen. Dort angekommen bereiten sie sich für die Übernachtung vor. Es gibt sogar einen ganzen Schrank voll Decken und einen Schlafsack, allerdings nur ein Bett. Als Gentleman weiß der Priester natürlich, was sich gehört und sagt zur Nonne: "Schwester, schlafen Sie im Bett. Ich nehme den Schlafsack." Gerade hat der Priester den Reissverschluß des Schlafsacks und die Augen geschlossen, da tönt es aus dem Bett: "Vater, mir ist kalt." Der Priester befreit sich aus dem Schlafsack, greift eine weitere Decke und breitet sie über der Nonne aus. Dann mummelt er sich zum zweiten Mal in den Schlafsack und beginnt, wieder in das Reich der Träume zu gleiten. Noch einmal ist zu hören: "Vater, mir ist noch immer kalt." Die gleiche Prozedur: Der Priester kriecht aus dem Schlafsack, breitet noch eine weitere Decke über der Nonne aus und legt sich wieder schlafen. Gerade hat er seine Augen geschlossen, da sagt sie erneut: "Vater, mir ist ja soooooooo kalt ...!" Dieses Mal bleibt der Geistliche, wo er ist und antwortet: "Schwester, ich habe eine Idee. Wir sind hier oben von der Außenwelt abgeschnitten und keine Seele wird jemals erfahren, was sich heute Nacht hier abgespielt hat!" Er grinst dabei schelmisch und fügt hinzu: "Wir könnten doch einfach so tun, als wären wir verheiratet ..." Die Nonne hat insgeheim hoffnungsvoll schon darauf gewartet und haucht: "Oh jaaa ..., das wäre schön." Darauf brüllt der Priester: "Dann steh' gefälligst auf und hol' dir deine scheiß Decke selbst!"

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