Ein New Yorker Anwalt, der einen sehr wohlhabenden Kunstsammler vertritt, rief diesen an und bat um ein Gespräch mit seinem Mandanten. "Saul, ich habe gute und schlechte Nachrichten."
Der Kunstsammler antwortete:
"Weißt du, ich hatte einen schrecklichen Tag, Jack, also lass uns zuerst die guten Nachrichten hören."
Der Anwalt sagte: "Nun, ich habe mich heute mit Ihrer Frau getroffen und sie hat mir mitgeteilt, dass sie nur 500 Dollar in zwei sehr schöne Bilder investiert hat, von denen sie glaubt, dass sie zwischen 15 und 20 Millionen Dollar bringen werden ... und ich denke, sie könnte Recht haben."
Saul antwortete begeistert: "Fantastisch! Gut gemacht! Meine Frau ist eine brillante Geschäftsfrau, nicht wahr? Sie haben gerade meinen Tag gerettet. Jetzt kann den auch mit den schlechten Nachrichten umgehen. Was ist es?
Der Anwalt antwortete: "Die Bilder sind von Ihnen und Ihrer Sekretärin."
Eine alte Frau sitzt in ihrem Schaukelstuhl auf der Veranda als plötzlich eine gute Fee erscheint.
„Du hast drei Wünsche frei“, sagt die Fee zur alten Frau.
„Hm“, grübelt die alte Frau, „als erstes wünsche ich mir, dass ich reich bin“.
Die Fee schwingt ihren Zauberstab und schon sitzt die alte Frau in einem
Schaukelstuhl aus purem Gold.
„Als nächstes wünsche ich mir, jung und schön zu sein“.
Die Fee betätigt wieder ihren Zauberstab und die ehemals alte Frau ist jung und schön.
„Gut“, meint jetzt die junge Schönheit, als ihr alter Kater ihr zwischen den Beinen herumschleicht, „jetzt wünsche ich mir, dass mein lieber Moritz zu einem schönen jungen Mann wird“.
Die Fee schwingt ein letztes Mal ihren Zauberstab und verschwindet. Vor der Frau steht der schönste Mann, den sie jemals erblickt hat.
Sie bekommt weiche Knie, als der schöne Jüngling seinen Kopf in ihre Richtung beugt, glaubt sie doch, er würde sie jetzt küssen.
Doch stattdessen flüstert er ihr ins Ohr:
„Ich habe gewusst, dass es Dir irgendwann einmal leid tun würde, mich kastriert zu haben...“