Der weibliche Körper gleicht einem Mehrfamilienhaus. Unten wohnen Löchels,in der Mitte Bäuchels und oben wohnen Brüstels. Löchels bekommen öfter Besuch - manchmal kommen Schwänzels und manchmal kommen Rot's. Wenn Rot's da sind, kommen Schwänzels meist nicht, weil sich die beiden nicht vertragen. Wenn Rot's fort sind, kommen Schwänzels wieder. Einmal sind Schwänzels zu lange geblieben, da waren Rot's böse. Und sind nicht mehr gekommen. Darauf haben Bäuchels einen Balkon gebaut und Brüstels konnten nicht mehr zu Löchels hinunter gucken und haben deshalb einen Prozeß angestrebt.Dieser dauerte neun Mona- -te und Brüstels haben gewonnen. Bäuchels mussten den Balkon wieder abbauen. Als dieses geschehen war, gab es wieder Ruhe im Haus. Schwänzels und Rot's kommen jetzt wieder regelmäßig und abwechselnd zu Löchels zu Besuch. Schwänzels kommen aber öfter als Rot's, da es ihnen bei Löchels am besten gefällt. Wie schön ist doch so ein Mehrfamilienhaus !!!!! Es gibt aber auch 6-Familien-Häuser. Da besuchen Schwänzel's auch ab und zu mal Ärschel's am Hinterein- -gang und Mündel's unterem Dach. Grad in der Zeit wenn Rot's bei Löchel's sind. An den Seiteneingängen wohnen auch noch Händel's. Was aber auffällig ist, das Haus wird ständig neu gestrichen, besonders gern ums Dach rum oder der Balkon von Brüstel's. Bei Löchel's wird ehermal der Rasen gemäht. Übrigens, wenn Schwänzel's vorbeikommen sind auch immer Säckel's mit dabei und Händel's vom Nachbarhaus schauen auch mal ab und zu bei Löchel's und Brüstel's vorbei....

Eva ist wieder mal total geil und will unbedingt, dass Adam sie zum x-ten Mal an diesem Tag befriedigt. Adam, total erschöpft, kriegt aber keinen mehr hoch und bittet Eva, ihn endlich in Ruhe zu lassen. "Scheiße", denkt sich Eva, "Was mache ich nur ?? Ich bin total geil, ich brauch’s unbedingt! Na ja, dann muss halt was anderer es herhalten!" So streift sie durch’s Paradies auf der Suche nach einem geeigneten Objekt, welches ihr Befriedigung verschaffen soll. Da sieht sie auf der Lichtung einen Dinosaurier friedlich grasen. Sie denkt sich: "Wow, der hat bestimmt ein riesen Ding, den muss ich unbedingt haben!" Sie schleicht sich von hinten ran, aber bevor sie ihn bespringen kann, bemerkt er sie und denkt sich: "So ein Mist, schon wieder die geile Eva, bloß weg hier!" und rennt, was seine Beine hergeben. Eva nimmt die Verfolgung auf, sie rennen und rennen und rennen und auf einmal fällt der Dino tot um, Diagnose Herzversagen ! "Scheiße", denkt Eva wieder und begibt sich weiter auf Suche. Da sieht sie einen Affen auf dem Baum und auch den würde sie nicht verschmähen. Im letzten Moment, bevor sie ihn richtig am Hintern packen und ihn vergewaltigen kann, reißt sich der Affe los und verschwindet in den Baumwipfeln, Eva hat nur noch ein Büschel Haare von seinem Fell in den Händen. "Scheiße", denkt sich Eva," was mache ich denn jetzt?? Ich bin immer noch total geil, ich brauch’s jetzt unbedingt!" In ihrer Verzweiflung kommt sie an einen See, schaut in das Wasser und sieht die Fische fröhlich herumschwimmen. "Na ja", denkt sie sich, "in der Not… warum nicht?", greift ins Wasser, packt sich einen Fisch und besorgt es sich so richtig schön und heftig mit dem armen Fisch. Und die Moral von der Geschichte?? Wir wissen jetzt, warum die Dinosaurier ausgestorben sind, wir wissen jetzt auch, warum die Affen keine Haare mehr am Arsch haben, aber wir wissen NICHT, wie die Fische vorher gerochen haben.

Brief eines Strohwitwers an seine Frau! Liebe Gerda! Herzlichen Dank für Deinen lieben Brief. Alles in Ordnung. Du brauchst Dir wirklich keine Sorgen um mich zu machen. Es ist alles in Ordnung. Das Essen koche ich selbst und ich staune täglich mehr, wie gut es doch klappt. Mittlerweile kann ich es essen ohne dass mir im Krankenhaus der Magen ausgepumpt werden muss. Da es oft schnell gehen muss (wie beim Sex), habe ich mir gestern Bratkartoffeln gemacht. Müssen die Kartoffeln eigentlich geschält werden? Zwischendurch war ich Bier....äh..... Brötchen holen. Nach meiner Rückkehr war die Emaille in der Pfanne geschmolzen. Ich habe nie geglaubt, dass sie so wenig widerstandsfähig ist. Der Rauch in der Küche ist schon wieder abgezogen, aber die Katze ist schwarz wie ein Rabe und hustet. Seither ergreift sie panikartig die Flucht, wenn ich nur den Herd anschalte oder mit den Pfannen klappere. Da ich wenigstens einmal am Tag was Warmes zu Essen brauche, wie Du ja weißt lässt sich die Katze mittlerweile gar nicht mehr blicken! Sag mal, wie lange muss man eigentlich Eier kochen? Ich habe sie zwei Stunden gekocht, aber sie waren nicht weich zu kriegen. Schreib mir doch mal, ob man angebrannte Milch noch verwenden kann. Soll ich sie aufheben, bist Du wiederkommst? Hatte leichte Probleme mit dem Gulasch, habe mir eine Dose warm gemacht. Doch leider ist sie in der Mikrowelle explodiert. Die Tür der Mikrowelle wurde durchs Fenster geschleudert und unser schönes Gewächshaus ist leider kaputt.....das Fenster auch. Da es geschlossen war (Muss ich immer, wenn ich koche, sonst rückt wieder die Feuerwehr aus) wurde es mit dem Rahmen komplett rausgerissen, die Druckwelle war gewaltig. Die Dose dagegen ging ab wie ein Zäpfchen, senkrecht nach oben, durchschlug die Decke und traf die kleine 13jährige Tochter von Herrn Bauer, der über uns wohnt genau zwischen die Beine. Sie war gerade beim Klavierspielen, ihr ist nix passiert, aber dem Klavierlehrer hat's 4 Finger abgerissen! Hast Du auch schon mal gehabt, dass Dir schmutziges Geschirr verschimmelt ist? Wie ist das nur in so kurzer Zeit möglich? Du bist doch kaum vier Wochen fort. Hinter dem Spülstein lebt alles, da kannste "BREHMS TIERLEBEN" drehen. Wo kommt dieses Krabbelgetier her? Hast Du die da etwas deponiert? Habe mich dann doch endlich dazu hinreißen lassen und das Geschirr gespült. Bitte schimpf nicht mein Schatz, aber das gute Porzellan von Oma ist hin. Hätte nicht gedacht, sah doch so stabil aus, war wohl ein bisken ville, 1000 Umdrehungen der Waschmaschine. Die ist übrigens auch hinüber, das große Schlachtermesser hat beim Schleudern leider die Trommel ein wenig beschädigt......und steckt jetzt in der Wand, das Messer, nicht die Trommel. Denn die hat die 300er Ziegelwand durchschlagen und liegt irgendwo draußen sinnlos herum! Beim Essen habe ich leider den Wohnzimmerteppich eingesaut, mit Tomatensoße. Du sagtest mir immer, dass Tomatensoße nicht mehr rausgeht. Da hast du dich geirrt, mein Liebling, die ging wunderbar raus, die Haare des Teppichs auch. Ich hätte doch wohl keine Nitroverdünnung nehmen dürfen! Den Kühlschrank habe ich auch abtauen müssen. Du bist da immer so ungeschickt, das Eis geht wunderbar ab mit einer Maurerkelle. Nur komischerweise heizt er jetzt, komisch. Auf jeden Fall ist das Fleisch gut durch. Joghurt, Sekt und Mineralwasser auch, alles explodiert! Mein Liebling! Am Donnerstag habe ich vergessen, die Wohnung abzuschließen. Es muss jemand dagewesen sein, denn es fehlen einige Wertgegenstände, aber Geld allein macht ja nicht glücklich, wie Du immer sagst. Der Kleiderschrank ist auch leer, aber es kann ja nicht viel drin gewesen sein, denn Du hast Dich ja immer beklagt, dass Du nichts zum Anziehen hast. Als ich gestern Abend die Kaninchen füttern wollte, ist mir die Kerze umgefallen. Im Nu stand alles in Flammen. Ich hatte Mühe, die Futternäpfe zu retten. Die Häschen sind alle schön braun gebraten. Wir wollten sie ja sowieso schlachten. Hoffentlich halten sie sich, bis Du zurückkommst! Tja, wie Du Dir vorstellen kannst sah danach die Wohnung nicht mehr so aus wie du sie in Erinnerung hast. Ich musste alle Zimmer neu tapezieren, war 'ne Sauarbeit zwischen den Tapetenbahnen einen Reißverschluss einnähen. Da ich aber nicht soviel Reißverschlüsse hatte, besser gesagt Du nicht in deinem Nähkästchen habe ich sie kurzerhand angenagelt.....die Tapeten, nicht die Reißverschlüsse! Ach so, die Nähmaschine ist auch Schrott. Ich hätte die Tapeten wohl doch lieber erst nach dem Annähen der Reißverschlüsse einkleistern sollen. Beim Tapezieren ist mir leider die Leiter umgefallen und hat das 4000-Liter Aquarium zertrümmert. Dadurch ist die Wohnung unter uns, die wir erst neu renoviert haben komplett abgesoffen. Jeder Depp weiß, dass Wasser dem Elektro-Strom nicht wohl tut. Bei den Wasserspielen entstand leider ein Kurzschluss, tragischerweise stand unser schönes Haus schon wieder in Flammen. Beim Löschen soff die Parterrewohnung vollkommen ab, der Keller ebenfalls. Dort stand das Wasser schon über einen Meter hoch. Da die Sicherungskästen alle ausnahmslos im Keller sind, Kurzschluss, Bude brannte wieder lichterloh! Die Feuerwehr meint, dass sich löschen nicht mehr lohnt und lies die Bude komplett abfackeln. Leider hatten die den Gasanschluss vergessen, der sich auch im Keller befand. Doch ich hatte Glück im Unglück, die gewaltige Explosion pustete das Feuer innerhalb kürzester Zeit wieder aus.......den Häuserzug in der umliegenden Gegend übrigens auch! So sitze ich hier vor dem großen Loch, dass mal unser Haus was und schreibe Dir diesen Brief. Hoffe Du machst dir keine Sorgen um mich, hier ist alles klar, es geht mir gut. Da ich bei der ganzen Hektik irgendwie vergessen habe, die Versicherung zu bezahlen zahlt folglich die Versicherung auch nicht. Wir müssen ein wenig sparen um uns ein neues Häuschen leisten zu können. Du wirst putzen gehen müssen, mein Schatz! Damit will ich schließen, morgen mehr. Ich hoffe, dass Du Deine Kur in sorgloser Ruhe und Freude genießt. Viele herzliche Grüße von Deinem Erwin PS: Deine Mutter hat als sie von dem Unglück erfahren hat der Schlag getroffen. Die Beerdigung war gestern, habe es Dir nicht gesagt um Dich nicht unnötig zu beunruhigen. Du bist ja auf Kur und sollst Dich erholen!

10 Männer – ein Grieche, ein Italiener, ein Franzose, ein Portugiese, ein Spanier, ein Zypriot, ein Belgier, ein Österreicher, ein Holländer und ein Deutscher – treffen sich regelmäßig zum Essen. So war es auch wieder in der letzten Woche. Die Rechnung für alle zusammen betrug genau 500,- €, denn man speiste schon sehr gern auf hohem Niveau. Die Gäste bezahlten ihre Rechnung, so wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus: · Vier Gäste (der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener) zahlten nichts. · Der Zypriot zahlte 1 €. · Der Franzose 5 €. · Der Österreicher 50 €. · Der Belgier 80 €.- · Der Holländer 100 €. · Der Zehnte (der Deutsche) zahlte 264 €. Das ging schon eine ganze Weile so. Immer wieder trafen sie sich zum Essen. Alle waren zufrieden, bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte, als er vorschlug, den Preis für das Essen um 50 € zu reduzieren. “Weil Sie alle so gute Gäste sind!” Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 450 €. Die Gruppe wollte unbedingt weiter so bezahlen, wie das bisher üblich war. Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 50 € Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte? Die sechs stellten schnell fest, dass 50 € geteilt durch sechs Zahler 8,33 € ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen. Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen. Heraus kam folgendes: · der Zypriot, ebenso wie die ersten vier, zahlten ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis). · Der Franzose zahlte 3 € statt 5 € (40% Ersparnis). · Der Österreicher zahlte 45 € statt 50 € (10% Ersparnis). · Der Belgier zahlte 72 € statt 80 € (10% Ersparnis). · Der Holländer zahlte 90 € statt 100 € (10% Ersparnis). · Der Deutsche zahlte 239 € statt 264 € (11% Ersparnis). Jeder der sechs kam bei dieser Lösung günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos. Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten. “Ich hab’ nur 2 € von den 50 € bekommen!” sagte der Franzose und zeigte auf den Deutschen, “Aber er kriegt 25 €!”. “Stimmt!”, rief der Zypriot, “Ich hab’ nur 1 Euro gespart und er spart mehr als zwanzigmal so viel wie ich”. “Wie wahr!”, rief der Österreicher, “Warum kriegt er 25 € zurück und ich nur 5 €? Alles kriegen mal wieder die reichen Deutschen!”. “Moment mal” riefen da der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener aus einem Munde, “Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!” Wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Deutschen los und verprügelten ihn. Am nächsten Abend tauchte der Deutsche nicht mehr zum Essen auf. Also setzten sich die übrigen 9 zusammen und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest: Alle zusammen hatten nicht genügend Geld, um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können! Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute. Um Weiterleitung wird gebeten! Niemand soll behaupten können, er habe davon nichts gewusst!

In den 60er Jahren wollte ein Flugzeughersteller einen Jet bauen, der Mach 4 erreichen sollte. Nach vielen Jahren war der Jet dann endlich fertig und ein Testpilot hob für den Erstflug ab. Alle bestaunten das Flugzeug und es erreichte Mach 1...Mach 2...Mach 3...Mach 3,5...und da rissen plötzlich die Tragflächen ab und das Flugzeug stürzte ab. Die Ingenieure gingen zurück zu ihren Zeichentischen und verbrachten Monate damit, alles nochmal durchzugehen und zu verbessern. Als der Erstflug der verbesserten Version anstand waren alle sehr aufgeregt. Doch das Ergebnis war vernichtend: Wieder rissen die Flügel ab und das Flugzeug stürzte ab. Die Ingenieure gingen durch 7 Iterationen und waren kurz davor aufzugeben, als sie beschlossen Bob anzurufen. Bob war ein Ingenieur im Ruhestand, dem der Ruf vorauseilte, alle technischen Probleme lösen zu können. Bob kam also in die Firma und ließ sich alle Zahlen, Diagramme und Zeichnungen geben und nahm sie mit nach Hause, um sie sich in Ruhe anzuschauen. Am nächsten Tag rief er in der Firma an und sagte, er habe die Lösung für das Problem gefunden: "Bohrt vertikale Löcher durch die Tragfläche genau da, wo sie in den Rumpf übergeht." Zunächst wunderte sich jeder sehr: Warum soll man Löcher in einen Flügel bohren, der immer abreißt? Bob aber bestand darauf, dass es funktioniert und so bohrten sie die Löcher. Später am Tag testeten sie den Jet und er erreicht Mach 4 ohne Probleme. Der Test wurde damit für erfolgreich abgeschlossen erklärt. Die ganzen Ingenieure liefen zu Bob und gratulierten ihm zu seiner außergewöhnlichen Fähigkeit, Lösungen für technische Probleme zu finden. Einer der Ingenieure fragte ihn dann: "Wie bist Du auf die Idee gekommen, Löcher in die Tragflächen zu bohren?" Bob antwortete: "Also, ich will es Dir erzählen: Ich war auf der Toilette und plötzlich kam es mir - Toilettenpapier reißt nie an der Perforation."

----------------------------------------------------- Brief eines Bundeswehrrekruten an die Eltern: ----------------------------------------------------- Liebe Mutter, lieber Vater, mir gehts gut. Ich hoffe, Euch, Annemarie, Klaus, Karl, Willi, Sigrid, Peter und Hans auch. Sagt Karl und Willi, dass Beim-Heer-sein jede Landarbeit um Längen schlägt. Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor alle Plätze voll sind. Zuerst war ich sehr unruhig, weil man bis fast bis um 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber nun gefällt mir das mit dem Lange-Ausschlafen. Sagt Karl und Willi, man muss nur sein Bett richten und ein paar Sachen vor dem Frühstück polieren. Keine Tiere füttern, kein Feuer machen, keinen Stall sauber machen oder Holz hacken... praktisch gar nichts. Die Männer müssen sich rasieren, aber das ist nicht so schlimm, es gibt nämlich warmes Wasser. Das Frühstück ist ein bisschen komisch, mit jeder Menge Saft, Getreide, Eier, aber dafür fehlt völlig Kartoffeln, Schinken, Steaks und das andere normale Zeug, aber sagt Karl und Willi, man kann immer neben irgendwelchen Städtern sitzen, die nur Kaffee trinken und das Essen von denen mit deinem eigenen hält dann bis zum Mittag, wenn es wieder was zuessen gibt. Es wundert mich nicht, dass die Jungs aus der Stadt nicht weit laufen können. Wir gehen viel auf 'Überlandmärsche', von denen der Vizeleutnant sagt, dass langes Laufen gut ist für die Abhärtung. Naja, wenn er das glaubt, als Rekrut kann ich da nichts dagegen sagen. Ein "Überlandmarsch" ist ungefähr so weit wie bei uns zum Postamt, aber wenn wir da sind, haben die Städter wunde Füße und wir fahren alle in LKWs zurück. Die Landschaft hier im Burgenland ist schön, aber fast ganz flach. Der Vizeleutnant ist wie unser Lehrer. Er nörgelt immer. Der Hauptmann ist wie der Bürgermeister. Majore und Oberste fahren viel in Autos und gucken komisch, aber sie lassen einen völlig in Ruhe. Und jetzt das Beste. Das wird Karl und Willi umbringen vor Lachen: Ich kriege Auszeichnungen für`s Schießen! Ich weiß nicht warum. Das Schwarze ist viel größer als ein Rattenkopf und bewegt sich nicht mal und es schießt auch nicht zurück, wie die Laubrunner Brüder mit dem Luftgewehr. Alles was du machen musst ist, dich bequem hinlegen und es treffen. Man muss nicht mal seine eigenen Patronen machen. Sie haben sie schon fertig in Kisten. Dann gibt's noch "Nahkampfausbildung". Du kannst mit den Städtern ringen. Aber ich muss sehr vorsichtig sein, die gehen leicht kaputt. Ist viel leichter als den Stier zu bändigen. Ich bin am besten darin, außer gegen den Voller Sepp, der hat genau am gleichen Tag angefangen wie ich, aber ich hab nur einmal gegen ihn gewonnen. Das wird daran liegen, dass ich mit meinen 65 Kilo nur 1,70 m bin und er mit seinen 2 Metern und 120 Kilos ist halt schwieriger. Vergesst nicht Karl und Willi schnell Bescheid zu sagen, bevor andere mitkriegen, wie das hier läuft und uns die Bude einrennen. Alles Liebe, Eure Tochter Maria

Eines Tages ging eine ältere Dame mit einer Tasche voller Geld in die Deutsche Bank. Am Schalter beharrte sie darauf einzig und allein mit dem Vorstandsvorsitzenden der Bank zu sprechen, um ein Sparbuch zu eröffnen, verstehen Sie bitte...., es geht um sehr viel Geld. Nach vielem diskutieren liessen sie die Dame zum Vorstand der Kunde ist König. Der Vorstand fragte nach der Geldmenge, die die Dame einzahlen wolle. Sie sagte ihm, dass es sich um 10 Millionen handle. Sie leerte die Tasche vor ihm aus. Natürlich packte den Vorstand die Neugier nach der Herkunft des Geldes. Liebe Dame, mich überrascht es, dass sie so viel Geld bei sich haben, wie haben Sie das geschafft? Die ältere Dame antwortete ihm Ganz einfach. Ich wette. Wetten?, fragte der Vorstand Was für Wetten?. Die ältere Dame antwortete: Na ja, so alles mögliche. Zum Beispiel, wette ich mit Ihnen um 25.000, dass ihre Eier quadratisch sind! Der Bankvorstand brach daraufhin in lautes Gelächter aus und sagte: Das ist doch lächerlich! Auf diese Art und Weise können Sie doch niemals so viel verdienen. Nun ja, ich sagte bereits, dass ich auf diese Art und Weise mein Geld verdiene. Wären Sie bereit die Wette einzugehen? Selbstverständlich, antwortete dieser. Ich wette also um 25.000 , dass meine Eier nicht quadratisch sind. Die ältere Dame antwortete Abgemacht, aber da es hier um sehr viel Geld geht, könnte ich da Morgen um 10.00 Uhr mit meinem Anwalt vorbei schauen, damit wir einen Zeugen haben? Klar!, der Vorstand war einverstanden. Die Nacht drauf war der Vorstand schon sehr nervös und verbrachte viele Stunden damit, seine Eier genauestens zu überprüfen. Von der einen und der anderen Seite. Letzten Endes verhalf ihm ein total blödsinniger Test zur 100%igen Überzeugung. Er würde die Wette gewinnen, ganz sicher. Am nächsten Morgen, um 10.00 Uhr kam dann die alte Dame mit ihrem Anwalt zur Bank. Sie stellte beide Herren vor und wiederholte die Wette über 25.000. Der Vorstand akzeptierte die Wette erneut, dass seine Eier nicht quadratisch wären. Daraufhin bat ihn die alte Dame doch die Hose herunter zu lassen, um sich die Sache mal anzuschauen. Der Bankvorstand liess seine Hosen runter. Die ältere Dame näherte sich, guckte sich in aller Ruhe die Sache an und fragte dann vorsichtig an, ob sie sie denn berühren dürfe. Bedenken Sie bitte, dass es um sehr viel Geld geht. Na gut sagte der Vorstand überzeugt., 25.000 sind es wert und ich kann gut verstehen, dass sie da ganz sicher gehen wollen. Die ältere Dame näherte sich daraufhin weiter und wiegte die Kugeln der Begierde in ihrer Hand. Daraufhin bemerkte der Vorstand, dass der Anwalt angefangen hatte, seinen Kopf gegen die Wand zu schlagen. Der Vorstand fragte daraufhin die Alte, Was ist denn mit ihrem Anwalt los? Diese antwortete: Nichts, ich habe lediglich mit ihm um 1.000.000 gewettet, dass ich heute um 10.00 Uhr die Eier des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank in der Hand halten würde

Eines Tages ging eine ältere Dame mit einer Tasche voller Geld in die Deutsche Bank. Am Schalter beharrte sie darauf einzig und allein mit dem Vorstandsvorsitzenden der Bank zu sprechen, um ein Sparbuch zu eröffnen, verstehen Sie bitte...., es geht um sehr viel Geld. Nach vielem diskutieren liessen sie die Dame zum Vorstand der Kunde ist König. Der Vorstand fragte nach der Geldmenge, die die Dame einzahlen wolle. Sie sagte ihm, dass es sich um 10 Millionen handle. Sie leerte die Tasche vor ihm aus. Natürlich packte den Vorstand die Neugier nach der Herkunft des Geldes. Liebe Dame, mich überrascht es, dass sie so viel Geld bei sich haben, wie haben Sie das geschafft? Die ältere Dame antwortete ihm Ganz einfach. Ich wette. Wetten?, fragte der Vorstand Was für Wetten?. Die ältere Dame antwortete: Na ja, so alles mögliche. Zum Beispiel, wette ich mit Ihnen um 25.000, dass ihre Eier quadratisch sind! Der Bankvorstand brach daraufhin in lautes Gelächter aus und sagte: Das ist doch lächerlich! Auf diese Art und Weise können Sie doch niemals so viel verdienen. Nun ja, ich sagte bereits, dass ich auf diese Art und Weise mein Geld verdiene. Wären Sie bereit die Wette einzugehen? Selbstverständlich, antwortete dieser. Ich wette also um 25.000 , dass meine Eier nicht quadratisch sind. Die ältere Dame antwortete Abgemacht, aber da es hier um sehr viel Geld geht, könnte ich da Morgen um 10.00 Uhr mit meinem Anwalt vorbei schauen, damit wir einen Zeugen haben? Klar!, der Vorstand war einverstanden. Die Nacht drauf war der Vorstand schon sehr nervös und verbrachte viele Stunden damit, seine Eier genauestens zu überprüfen. Von der einen und der anderen Seite. Letzten Endes verhalf ihm ein total blödsinniger Test zur 100%igen Überzeugung. Er würde die Wette gewinnen, ganz sicher. Am nächsten Morgen, um 10.00 Uhr kam dann die alte Dame mit ihrem Anwalt zur Bank. Sie stellte beide Herren vor und wiederholte die Wette über 25.000. Der Vorstand akzeptierte die Wette erneut, dass seine Eier nicht quadratisch wären. Daraufhin bat ihn die alte Dame doch die Hose herunter zu lassen, um sich die Sache mal anzuschauen. Der Bankvorstand liess seine Hosen runter. Die ältere Dame näherte sich, guckte sich in aller Ruhe die Sache an und fragte dann vorsichtig an, ob sie sie denn berühren dürfe. Bedenken Sie bitte, dass es um sehr viel Geld geht. Na gut sagte der Vorstand überzeugt., 25.000 sind es wert und ich kann gut verstehen, dass sie da ganz sicher gehen wollen. Die ältere Dame näherte sich daraufhin weiter und wiegte die Kugeln der Begierde in ihrer Hand. Daraufhin bemerkte der Vorstand, dass der Anwalt angefangen hatte, seinen Kopf gegen die Wand zu schlagen. Der Vorstand fragte daraufhin die Alte, Was ist denn mit ihrem Anwalt los? Diese antwortete: Nichts, ich habe lediglich mit ihm um 1.000.000 gewettet, dass ich heute um 10.00 Uhr die Eier des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank in der Hand halten würde

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