Der Kölner Kardinal stirbt.
Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die
Angewohnheit,jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen:
"Guten Morgen, Eminenz."
Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen:
"Guten Morgen, Eminenz."
Der ganze Vatikan ist entrüstet, dass der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt.
Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch
beizubringen - vergebens.
Schließlich meint ein Berater des Papstes:
"Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht,
dass ihm gar nichts anderes übrig-
-bleibt, als "Heiligkeit" zu sagen.
Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeit-
-szimmer.
Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er:
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"Kölle Alaaf"
Ein Mann will mit dem Zug in den Sommerurlaub fahren. Da niemand auf seinen Papagei aufpassen will, entschließt er sich dazu, den Papagei mitzunehmen. Mit dem Papagei auf der Schulter sitzend kommt er zum Fahrkartenschalter und will eine Karte nach Ravenna lösen.
Der Schalterbeamte weist ihn jedoch darauf hin, dass er auch für den
Papagei eine Fahrkarte lösen muss.
"Das Geld spar ich mir!" denkt sich der Mann, geht aufs WC, steckt sich den Papagei in die Hose und löst dann eine Fahrkarte für sich.
Im Zugabteil macht er es sich dann bequem und schläft auch kurz danach ein, vergisst jedoch darauf, dass sich der Papagei noch immer in seiner Hose befindet. Bei der nächsten
Station steigt eine Nonne in den Zug und nimmt leise im Abteil des Mannes Platz. Nach einiger Zeit bemerkt die Nonne Bewegungen in der Hose des Mannes und sie hört eine Stimme: "Das ist aber warm hier drin!"
Die Nonne denkt sich: "Der Mann redet im Schlaf!"
In der Hose wird es immer wilder und eine Stimme krächzt: "Mein Gott, dass ist wirklich heiß hier!"
Jetzt wo auch noch der liebe Gott angesprochen wird, ist die Nonne etwas beunruhigt und beobachtet das Geschehen genau. Da sieht sie, wie sich der Reißverschluss an der Hose des Mannes langsam öffnet und der Papagei dann den Kopf durch den Hosenschlitz steckt. Er schaut zuerst nach links und nach rechts und dann der Nonne direkt in die Augen und sagt: "Kuckuck!"
Die Nonne ist ganz außer sich, springt auf schüttelt den Mann und sagt zu ihm: "Lieber Mann! Ich bin eine Frau Gottes und habe vielleicht nicht viel Ahnung von so was, aber ich glaube ihnen ist gerade ein Ei geplatzt!
Der Kölner Kardinal stirbt.
Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die
Angewohnheit,jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen:
"Guten Morgen, Eminenz."
Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen:
"Guten Morgen, Eminenz."
Der ganze Vatikan ist entrüstet, dass der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt.
Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch
beizubringen - vergebens.
Schließlich meint ein Berater des Papstes:
"Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht,
dass ihm gar nichts anderes übrig-
-bleibt, als "Heiligkeit" zu sagen.
Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeit-
-szimmer.
Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er:
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"Kölle Alaaf"
Der Kölner Kardinal stirbt.
Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die
Angewohnheit,jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen:
"Guten Morgen, Eminenz."
Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen:
"Guten Morgen, Eminenz."
Der ganze Vatikan ist entrüstet, dass der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt.
Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch
beizubringen - vergebens.
Schließlich meint ein Berater des Papstes:
"Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht,
dass ihm gar nichts anderes übrig-
-bleibt, als "Heiligkeit" zu sagen.
Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeit-
-szimmer.
Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er:
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"Kölle Alaaf"
Eine Frau kommt zum Priester: "Pater, ich habe ein Problem. Ich habe zwei sprechende Papageien - Rhonda und Lucy, aber die beiden können immer nur 'diese eine Sache' sagen." "'Diese eine Sache' - welche 'eine Sache'?" fragt der Priester nach.
"Das einzige, was sie sagen können, ist: 'Hi, wir sind Nutten. Wollt ihr ein bisschen Spaß haben?'"
"Das ist ja fürchterlich!" entrüstet sich der Priester.
"Aber ich habe eine Lösung für Ihr Problem. Bringen Sie mir ihre beiden Papageien und ich werde sie in den Käfig zu meinen beiden Papageien Franklin und John stecken.
Den beiden habe ich beigebracht, die Bibel zu lesen und zu beten.
Meine Papageien werden dafür
sorgen, dass Rhonda und Lucy 'diese eine Sache' nicht mehr sagen."
Die Frau ist erleichtert, dass sich der Priester um das Problem kümmern will und bringt ihre Papageien am nächsten Tag zum Priester.
Die Papageien des Priesters sitzen in Ihrem Käfig, studieren die Bibel und beten.
Die Frau öffnet den Käfig und setzt ihre beiden Papageien dazu.
Das erste, was Rhonda und Lucy sagen ist "Hi, wir sind Nutten.
Wollt ihr ein bisschen Spaß haben?".
John sieht zu Franklin hinüber und ruft: "Frank, leg deine Bibel weg - unsere Gebete wurden erhört!"
Der Sohn, der es zu was gebracht hat, will seiner alten Mutter etwas besonders Gutes tun.
Zum Muttertag schenkt er ihr einen teuren Papagei, der acht Sprachen spricht.
Am Abend fragt er telefonisch bei ihr nach, wie ihm die Überraschung geglückt wäre.
"Na, was sagst Du zu dem Vogel?"
"Weißt Du, Junge", beginnt sie
zögernd, "ein bisschen zäh war er schon, aber als Geflügelklein konnte man ihn essen."
Er ist entsetzt: "Mutter, Du hast einen Papagei gegessen, der acht Sprachen konnte?!"
Seine Mutter, unbeeindruckt: "Warum hat er nichts gesagt, als ich ihn
geschlachtet habe?"
Frau Müllers Geschirrspüler war
kaputt. Deshalb rief sie den
Servicemann, der sich für den
nächsten Vormittag ankündigte. Da sie zu der Zeit einen Termin hatte, den sie nicht verschieben konnte, sagte sie ihm am Telefon: "Ich lasse den Schlüssel unter der Türmatte. Reparieren sie den Geschirrspüler und lassen sie die Rechnung auf dem Küchentisch. Übrigens brauchen sie keine Angst vor meinem Hund zu haben, der tut ihnen nichts.
Aber auf keinen Fall, unter gar keinen Umständen dürfen sie mit dem
Papagei sprechen!"
Als der Servicemann am nächsten Tag kam, war alles so wie
angekündigt. Der Hund war der größte und furchterregendste, den er je
gesehen hatte, doch er war ganz
friedlich und beobachtete ihn ganz ruhig bei der Arbeit.
Der Papagei hingegen bewarf ihn mit Nüssen, schrie, schimpfte, und bedachte ihn ununterbrochen mit den übelsten Ausdrücken.
Schließlich konnte sich der Techniker nicht mehr zurückhalten und schrie: "Halts Maul, du hässlicher, dummer Vogel!"
Worauf der Papagei antwortete:
"Fass, Pluto!"
WARUM KÖNNEN MÄNNER AUCH NIE AUF FRAUEN HÖREN?!
...und die Moral von der Geschichte: Gehorche den Frauen, auch wenn sie einen Vogel haben!!!