„Was ist eine Oma?” So beantwortete eine Siebenjährige die Frage in ihrem Aufsatz (USA):
Eine Oma, ist eine Dame, die selbst keine Kinder hat und daher die
kleinen Mädchen und Jungen von anderen Leuten liebt. "Ein Opa" ist eine männliche Oma. Er geht mit den Kindem spazieren, redet mit ihnen übers Fischen und über Traktoren.
Omas haben nichts zu tun, außer da zu sein. Sie sind alt und sollten daher nicht herumtollen oder rennen. Sie sagen nie "beeil dich!" Meistens sind sie dick, aber nicht zu dick, um die Schuhe der Kinder zu binden. Sie müssen nicht allzu gescheit sein. Es reicht, wenn sie Kinderfragen
beantworten können, wie
beispielsweise, warum Katzen Hunde hassen oder Gott nicht verheiratet ist. Zum Glück sprechen sie mit einem nicht so, als ob man ein Baby wäre, wie das andere Gäste tun. Wenn sie uns etwas vorlesen, dann lassen sie nichts aus, und es macht ihnen auch nichts aus, wenn sie dieselbe Geschichte immer und immer wieder vorlesen müssen.
Jeder sollte eine Oma haben,
besonders dann, wenn derjenige keinen Fernseher hat, denn Omas sind die einzigen Erwachsenen, die Zeit haben.
Der Großvater ist gestorben.
Die Enkelin fragt nun die Großmutter, aus welchem tragischen Grund der Opa gestorben sei.
Die Großmutter offenbart nun der Enkelin: "Tja, meine Kleine, der Opa ist beim Sonntag-Morgen-Sex
gestorben."
Die Enkelin völlig entsetzt: "Was, in eurem Alter hattet ihr noch Sex?"
Darauf die Oma: "Ja, ja. Sonntag
morgens war immer recht gut, immer im Rhythmus des Glockenschlages. Beim Ding rein und beim Dong wieder raus."
Die Enkelin kann es nicht glauben und fragt erneut nach.
Darauf wieder die Großmutter: "Ja, ja, wie schon gesagt, beim Ding rein und beim Dong wieder raus, und
wenn dieser beschissene Eiswagen mit seinem blöden Gebimmel nicht gewesen wäre, dann wär der Opa noch am Leben !!!"
Nachdem ich 50 Jahre mit meiner Frau verheiratet war, warf ich eines Tages einen Blick auf sie und sagte: "Vor 50 Jahren lebten wir in einer billigen Wohnung, hatten eine
Rostlaube als Auto, schliefen auf dem Sofa und hatten einen Schwarz-
-Weiß-Mini-Fernseher. Aber egal - ich bin jeden Abend mit einer heißen 23-jährigen ins Bett gegangen.
Jetzt habe ich ein 1-Million-Euro-Haus, ein 50.000-Euro-Auto, ein riesiges Wasserbett und einen gigantischen Plasmafernseher. Aber dafür muss ich mit einer 73-jährigen Oma im Bett liegen. Ich habe das Gefühl, dass Du nicht mehr sonderlich viel zu
meinem Leben beiträgst."
Meine Frau ist sehr vernünftig. Sie sagte mir, ich soll ruhig rausgehen und mir eine heiße 23-jährige Freundin suchen und sie würde dafür sorgen, dass ich wieder in einer billigen
Wohnung mit Schlafsofa leben kann, eine Rostlaube fahre und einen Mini-
-Fernseher habe.
Sind ältere Damen nicht großartig? Sie wissen genau, wie man die
Probleme älterer Männer löst.
„Was ist eine Oma?” So beantwortete eine Siebenjährige die Frage in ihrem Aufsatz (USA):
Eine Oma, ist eine Dame, die selbst keine Kinder hat und daher die
kleinen Mädchen und Jungen von anderen Leuten liebt. "Ein Opa" ist eine männliche Oma. Er geht mit den Kindem spazieren, redet mit ihnen übers Fischen und über Traktoren.
Omas haben nichts zu tun, außer da zu sein. Sie sind alt und sollten daher nicht herumtollen oder rennen. Sie sagen nie "beeil dich!" Meistens sind sie dick, aber nicht zu dick, um die Schuhe der Kinder zu binden. Sie müssen nicht allzu gescheit sein. Es reicht, wenn sie Kinderfragen
beantworten können, wie
beispielsweise, warum Katzen Hunde hassen oder Gott nicht verheiratet ist. Zum Glück sprechen sie mit einem nicht so, als ob man ein Baby wäre, wie das andere Gäste tun. Wenn sie uns etwas vorlesen, dann lassen sie nichts aus, und es macht ihnen auch nichts aus, wenn sie dieselbe Geschichte immer und immer wieder vorlesen müssen.
Jeder sollte eine Oma haben,
besonders dann, wenn derjenige keinen Fernseher hat, denn Omas sind die einzigen Erwachsenen, die Zeit haben.
Gerhard kommt zum ersten mal in eine Bar und bemerkt auf einem Regal einen riesigen Glaskrug, gefüllt mit unzähligen 50 Euro-Scheinen.
Er fragt den Barkeeper:
„Entschuldigung, was hat es denn mit dem Glas voller Geldscheine auf sich, das muss ja ein Vermögen sein?“
Sagt der Barkeeper:
„Also ich habe in meinem Lokal eine Wette laufen: Wer einen Fünfziger einzahlt und drei Aufgaben bewältigt, der bekommt den Krug samt Inhalt. Es sind aber sehr schwierige
Aufgaben, wie Du Dir anhand der Menge der Scheine schon denken kannst!“
„Und was sind das für Aufgaben?“
„Nein, nein, erst zahlen, dann stelle ich die Aufgaben!“
Also gut, er rückt einen Fünfziger raus.
Der Barkeeper stellt die Aufgaben:
„Erstens: Du musst diesen 2-Liter-
-Krug mit Tequilla auf ex austrinken ohne abzusetzen und Du darfst keine Miene verziehen.
Zweitens: Hinten im Hof ist mein
Pitbull angekettet, der hat einen
lockeren Zahn. Den musst Du mit bloßen Händen ohne Hilfsmittel
ziehen.
Drittens: Im ersten Stock wohnt meine 80-jährige Oma, die hatte in ihrem Leben noch nie guten Sex. Da musst Du ran!“
Gerhard meint:
„Du spinnst wohl, das schafft doch kein Mensch!“
„Na gut, dann kommt der Fünfziger ins Glas.“
Etwas verärgert trinkt Gerhard ein paar Erdinger und mit dem
Alkoholspiegel steigt auch sein Mut. Er denkt sich: ‚Ein Fünfziger ist ein Fünfziger, ich pack das jetzt!‘ und er ruft dem Barkeeper zu:
„He Alder, wwoooo ischn nu Deine Tequilla Flllasche? Der Wirt gibt ihm den 2-Liter-Krug, der Gast setzt an und beginnt zu schlucken. Tränen rinnen ihm schon aus den Augen, sein Kopf wird rot, aber er verzieht keine Miene und er trinkt den Krug wirklich auf einmal aus!
Applaus bricht in der Bar aus und Gerhard schwankt hinaus in den Hof zur zweiten Aufgabe.
Plötzlich hört man in der Bar
Kampfgeräusche, Bellen, Jaulen, Kratzen, Schreien, dann ist es still.
Die anderen Gäste sind sich fast
sicher, dass der Wettkönig
draufgegangen ist, da torkelt er zur Tür herein, die Kleider zerfetzt,
übersät mit Biss- und Kratzwunden, die Menge tobt!!!!"
Als der Applaus abgeklungen ist ruft er: „So das wäre geschafft! Und wo is denn jetzt die 80-jährige Oma mit dem lockeren Zahn……?!“
Neue Attraktion in der Manege:
Der Artist kommt auf die Bühne, holt seine Männlichkeit aus der Hose und steckt sie einem lebendigen Krokodil in den Rachen. Das Maul klappt zu, das Publikum hält den Atem an.
Dann holt der Artist einmal aus und haut dem Krokodil eins auf den Kopf.
Das Krokodil ist völlig perplex, reißt den Rachen wieder auf und
wohlbehalten freut sich der Artist über die gelungene Dressurnummer.
Die Menge ist begeistert und will eine Zugabe. Der Artist zeigt das
Kunststück noch mal. Hose auf,
Lümmel raus, Maul vom Krokodil auf, Klappe zu, Schlag auf den Kopf, Maul auf - alles dran geblieben.
Der Zirkusdirektor prahlt: 2000 Euro, meine Damen und Herren, 2000 Euro, wer sich das auch traut.
Keiner meldet sich. 5000 Euro erhöht der Zirkusdirektor.
Da meldet sich von hinten eine
zahnlose alte Oma: "Ich mach's aber er darf mir nicht so doll auf den Kopf haun."