Am 20. Mai 1999 stürzte die 29-jährige Medizinstudentin Ana Bogenholm in Nordnorwegen bei Narvik in einen eiskalten Bach und wurde unter einer geschlossenen Eisdecke mitgerissen. Unter dem Eis fand sie eine kleine Luftblase, in der sie etwa 40 Minuten lang irgendwie weiteratmen konnte, bevor ihr Körper der Kälte nachgab und ihr Herz stehen blieb.
Erst nach insgesamt rund 80 Minuten konnten Retter sie bergen – ohne Puls, ohne Atmung, klinisch tot, bei einer Körpertemperatur von nur 13,7 °C. In Tromsø entschied ein Ärzteteam trotzdem weiterzukämpfen, nach dem Grundsatz: Niemand gilt als tot, bevor er nicht aufgewärmt ist und dann noch immer tot ist. Über eine Herz-Lungen-Maschine wurde ihr Blut außerhalb des Körpers erwärmt und mit Sauerstoff versorgt, dann langsam zurückgeführt.
Nach stundenlangem Wiederaufwärmen begann ihr Herz bei etwa 30 °C wieder zu schlagen – nach fast neun Stunden. Sie überlebte ohne schwere Hirnschäden, hatte "nur" Nervenschäden an Händen und Füßen, erholte sich, beendete ihr Studium und arbeitete später sogar als Radiologin in genau dem Krankenhaus, das ihr Leben gerettet hatte. Ihr Fall veränderte die Notfallmedizin: Extreme Unterkühlung kann Zeit schenken – und manchmal ist es eben nicht das Ende, sondern der Anfang.
Ein Mann liest die Zeitung, als ihm eine Anzeige ins Auge fällt: Porsche für 500 Dollar! Er denkt, es sei doch sehr ungewöhnlich, einen Porsche für 500 Dollar zu verkaufen, und hält es zunächst für einen Scherz, meint aber, einen Versuch sei es wert.
Also fährt er zum Haus der Frau, und tatsächlich besitzt sie einen fast
nagelneuen Porsche.
"Wow!", sagt der Mann. "Kann ich
eine Probefahrt machen?"
Entgegen seinen Erwartungen stellt er fest, dass das Auto perfekt läuft, und bringt es anschließend zum
Haus der Frau zurück.
"Warum verkaufen Sie mir
diesen großartigen Porsche
für nur 500 Dollar?"
"Mein Mann ist gerade mit seiner
Sekretärin durchgebrannt,
und er sagte mir, ich dürfe das Haus und die Möbel behalten, solange ich seinen Porsche verkaufe und ihm das Geld schicke."
In Ungarn gibt es eine neue, einfache Idee, die im Winter Leben retten kann: isolierte "Winter-Tunnel" für Straßenhunde.
Diese kleinen Schutzräume werden gezielt dort aufgestellt, wo besonders viele streunende Hunde unterwegs sind. Durch die Dämmung bleibt es innen deutlich wärmer. Die Tiere bekommen einen trockenen, geschützten Platz, um dem Schnee, eisigem Wind und Temperaturen unter null zu entkommen. Tierschutzvereine und freiwillige Helfer haben bei der Installation mit angepackt – als Teil größerer Maßnahmen, um die Zahl der Winter-Todesfälle bei Straßentieren zu senken.
Viele Tierschützer loben das Projekt, weil es realistisch umsetzbar ist und gleichzeitig menschlich bleibt – besonders in Gegenden, wo Hunde draußen oft tagelang keine echte Möglichkeit haben, sich irgendwo sicher und warm zurückzuziehen.