Ich fand sie unter einem Baum – zitternd, mager, ihren fünf neugeborenen Welpen Schutz bietend, nur mit ihrem eigenen Körper.
Sie knurrte nicht. Sie sah mich nur an – mit diesen müden, stillen Augen, die sagten:
„Ich tue alles für sie.“
Und vielleicht auch: „Bitte… hilf uns.“
Ich flüsterte: „Alles ist gut.“
Sie senkte den Kopf – das war genug.
Ich nahm sie mit nach Hause, schenkte ihnen Wärme und Sicherheit.
Sie schenkte mir Vertrauen – und etwas Tieferes.
Heute, ein paar Wochen später, ist sie stark, ihre Welpen sind lebendig und gesund.
Und wenn sie mich jetzt ansieht, weiß ich genau, was sie sagt:
„Danke. Dass du mich gesehen hast.“
Als dein Hirn rate ich dir, jetzt wirklich DRINGEND einzuschlafen, halbe Nacht ist rum, wie stellst du dir das vor, morgen bist du ÜBERMÜDET, dabei ist GERADE MORGEN so wichtig, also warum SCHLÄFST du nicht schon LÄNGST, lieg nicht nur so rum, HALLO, schlaf schneller, Zeit ist Schlaf, AAAAH, worauf wartest du, die Uhr tickt, der Morgen graut, HOPP HOPP!!