IIch hatte heute um 9:30 Uhr meinen jährlichen Untersuchungstermin beim Frauenarzt. Eine Stunde vorher klingelte das Telefon und die Sprechstundenhilfe fragte, ob ich auch eine halbe Stunde früher kommen könnte. Dummerweise habe ich ja gesagt. Als schließlich alle aus dem Haus waren - mein Mann brachte die Kleine zum Kindergarten - war es schon um 9 und ich musste mich noch fertig machen und zum Arzt fahren. Allein die Fahrt dauert schon 20 Minuten, dazu noch die Parkplatzsuche... kurzum, zum Frischmachen blieb wenig Zeit. Und das gerade vor einem Frauenarzt- besuch, wo man sich ja normalerweise besonders Mühe geben will. Ich rannte also ins Bad, griff zum nächst-besten Waschlappen und machte mich frisch, vor allem im „Untersuchungsbereich". Den Waschlappen schnell in den Wäsche-korb geworfen, rein ins Auto und los. Ich kam auf die Minute pünktlich an und wurde direkt hineingebeten. Puh. Dann folgte die übliche Prozedur -freimachen, auf den Stuhl setzen und sich vorstellen, dass man irgendwo Hunderte Kilometer entfernt wäre (voll bekleidet, versteht sich). Zu meiner Überraschung sagte der Doktor: „Na, wir haben uns heut aber extra fein gemacht, was?" Ich habe nicht geantwortet, versuchte nur, nicht rot zu werden. Nach der Untersuchung war ich erleichtert und der Tag konnte normal weitergehen. Irgendwann holte ich meine Tochter ab und sie ging ins Bad. Von dort hörte ich sie rufen: „Mama, wo ist denn mein Wasch-lappen?" Ich sagte, sie soll sich doch einfach einen neuen nehmen. Dann antwortete sie: „Nein, ich will den vom Waschbecken. Da hab ich meine Glitzersternchen drin versteckt." Ich gehe nie wieder zu diesem Arzt. Niemals!

Samstag Abend im Kloster. Das wöchentliche Bad von Pater Johannes wird fällig. Da die alte Schwester Dorothea, die normalerweise das Bad des Paters einlässt, krank ist, hat die junge Schwester Brigitte die Ehre. Schwester Dorothea instruiert ihre unerfahrene Novizin sich abzuwenden, wenn der Pater der Wanne be- oder entsteige und einfach den Anordnungen Folge zu leisten. Am nächsten Morgen kam Brigitte ganz aufgeregt zu Schwester Dorothea und erzählte ihr mit roten Backen: "Schwester! Ich bin errettet!" "Errettet? Wieso das?" fragte die ältere Nonne. "Als Vater Johannes in der Wanne saß bat er mich, ihn zu waschen. Und während ich mit dem Waschlappen so herum fuhr, leitete er meine Hand immer weiter nach unten, bis er mir sagte ich habe den Schlüssel zum Himmelreich in der Hand." "Tatsäschlich..." murmelte Dorothea. "Dann sagte er, wenn sein Schlüssel in mein Schloss passe, würden sich die Pforten des Himmels für mich öffnen und ich wäre errettet. Und dann hat er seinen Schlüssel in mein Schloss gesteckt." "So, so. Und dann?" fragte die alte Nonne. "Nun, erst tat es ein bisschen weh und ich hatte schon Angst, der Schlüssel passe nicht. Doch der Pater meinte ich solle mir keine Gedanken machen, der Weg zur Errettung sei oft schmerzhaft und dass mein Herz bald vor Freude überschäumen würde und genau so war es. Es war ein unglaubliches Gefühl der Errettung." "Dieser alte Teufel!" schimpfte Dorothea plötzlich los. "Und mich lässt er schon seit über 40 Jahren nur die Posaune Gabriels blasen."

Samstag Abend im Kloster. Das wöchentliche Bad von Pater Johannes wird fällig. Da die alte Schwester Dorothea, die normalerweise das Bad des Paters einlässt, krank ist, hat die junge Schwester Brigitte die Ehre. Schwester Dorothea instruiert ihre unerfahrene Novizin sich abzuwenden, wenn der Pater der Wanne be- oder entsteige und einfach den Anordnungen Folge zu leisten. Am nächsten Morgen kam Brigitte ganz aufgeregt zu Schwester Dorothea und erzählte ihr mit roten Backen: "Schwester! Ich bin errettet!" "Errettet? Wieso das?" fragte die ältere Nonne. "Als Vater Johannes in der Wanne saß bat er mich, ihn zu waschen. Und während ich mit dem Waschlappen so herum fuhr, leitete er meine Hand immer weiter nach unten, bis er mir sagte ich habe den Schlüssel zum Himmelreich in der Hand." "Tatsäschlich..." murmelte Dorothea. "Dann sagte er, wenn sein Schlüssel in mein Schloss passe, würden sich die Pforten des Himmels für mich öffnen und ich wäre errettet. Und dann hat er seinen Schlüssel in mein Schloss gesteckt." "So, so. Und dann?" fragte die alte Nonne. "Nun, erst tat es ein bisschen weh und ich hatte schon Angst, der Schlüssel passe nicht. Doch der Pater meinte ich solle mir keine Gedanken machen, der Weg zur Errettung sei oft schmerzhaft und dass mein Herz bald vor Freude überschäumen würde und genau so war es. Es war ein unglaubliches Gefühl der Errettung." "Dieser alte Teufel!" schimpfte Dorothea plötzlich los. "Und mich lässt er schon seit über 40 Jahren nur die Posaune Gabriels blasen."

Dieser Beitrag darf NUR VON FRAUEN gelesen werden! Sollte doch ein Mann "versehentlich" diesen Eintrag lesen, distanziere ich mich von dem Geschriebenen Was ich mir von einem Mann wünsche, Originalliste (Alter 22) 1. Gutaussehend 2. Charmant 3. Finanziell unabhängig 4. ein aufmerksamer Zuhörer 5. Clever 6. Gut in Form 7. Zieht sich gut an 8. Weiß schöne Dinge zu schätzen 9. Macht aufmerksame Überraschungen 10. Ein phantasievoller, romantischer Liebhaber Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter 32) 1. Nett aussehend (vorzugsweise Haare auf dem Kopf) 2. Öffnet Autotüren, rückt den Stuhl für mich 3. Hat genug Geld für ein nettes Abendessen 4. Hört mehr zu als dass er redet 5. Lacht über meine Witze 6. Trägt ohne Schwierigkeiten Lebensmitteleinkäufe 7. Besitzt mindestens eine Krawatte 8. Weiß ein selbstgekochtes Essen zu schätzen 9. Er erinnert sich an Geburtstage und Jahrestage 10. Ist wenigstens einmal pro Woche romantisch Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter 42) 1. Nicht zu hässlich (Glatze ist in Ordnung) 2. Er fährt nicht los, bevor ich im Auto sitze. 3. Er arbeitet regelmäßig - und gibt beim Abendessen gelegentlich an. 4. Er nickt mit dem Kopf, wenn ich rede. 5. Er erinnert sich meistens an das Ende der Witze, die er erzählt. 6. Er ist gut genug in Form, um die Wohnungseinrichtung neu zu arrangieren. 7. Er trägt ein Hemd, das seinen Bauch bedeckt. 8. Er weiß, dass man Champagner nicht mit Schraubverschluss kauft. 9. Er vergisst nicht, den Toilettensitz runterzuklappen. 10. Er rasiert sich an den meisten Wochenenden. Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter 52) 1. Er hält die Haare in Ohren und Nase kurz 2. Er rülpst nicht und kratzt sich nicht in der Öffentlichkeit in seinen intimen Zonen. 3. Er leiht sich nicht allzu oft Geld. 4. Er schläft nicht ein, wenn ich lüfte. 5. Er erzählt die gleichen Witze nicht zu oft hintereinander. 6. Er ist gut genug in Form, um die Couch am Wochenende mal zu verlassen. 7. Er trägt meistens zusammenpassende Socken und frische Unterwäsche. 8. Er weiß ein gutes Abendessen vorm Fernseher zu schätzen. 9. Gelegentlich erinnert er sich an meinen Namen. 10. Er rasiert sich an einigen Wochenenden. Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter 62) 1. Kleine Kinder haben keine Angst vor ihm 2. Er erinnert sich daran, wo das Bad ist. 3. Sein Unterhalt kostet nicht viel. 4. Er schnarcht nur ein wenig. 5. Er erinnert sich, warum er lacht. 6. Seine Form ist gut genug, dass er allein stehen kann. 7. Trägt normalerweise Kleidung. 8. Mag weiches Essen 9. Er erinnert sich, wo er seine Zähne abgelegt hat. 10. Er erinnert sich, dass Wochenende ist. Was ich mir von einem Mann wünsche, überarbeitete Liste (Alter 72) 1. Er atmet 2. Er trifft in die Toilette

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