Vier Nonnen sind zum Beichten in die Kirche gekommen.
Die erste Nonne geht in den
Beichtstuhl.
"Ach, Vater, ich habe gesündigt."
"Ja, mein liebes Kind, was hast du denn getan?"
"Ich habe einen nackten Mann
gesehen."
"So, dann gehe zum heiligen Wasser und wasche deine Augen damit."
Die zweite Nonne im Beichtstuhl: "Ach, Vater, ich habe gesündigt."
"Ja, mein liebes Kind, was hast du denn getan?"
"Ich habe einen nackten Mann
berührt."
"Dann gehe zum heiligen Wasser und wasche deine Hände darin."
Als die beiden übrigen Nonnen das draussen hören, sagt die vierte zur dritten: "Bitte lass mich vor.
Ich möchte noch gurgeln, bevor du Deinen Hintern ins Weihwasser
steckst!"
Ein Brief an Gott: Eingesandt von einer Mutter in der Nähe von Houston / USA...
Letzen Monat ist unsere 14 Jahre alte Hündin, Abbey, gestorben. Am Tag nach ihrem Tod weinte meine 4 Jahre alte Tochter Meredith und sprach davon, wie sehr sie Abbey vermisste… Sie fragte, ob wir Gott einen Brief schreiben könnten, damit Gott Abbey erkennen könne, wenn sie in den Himmel käme. Ich sagte, dass wir das könnten, und so diktierte sie mir diese Worte:
"Lieber Gott, Kannst Du bitte auf
meine Hündin aufpassen? Sie ist gestern gestorben und ist bei Dir im Himmel. Ich vermisse sie sehr. Ich freue mich, dass ich sie als meine Hündin haben durfte, auch wenn sie krank geworden ist.
Ich hoffe, dass Du mit ihr spielen wirst… Sie mag es, mit Bällen zu spielen und zu schwimmen. Ich sende Dir ein Photo von ihr, damit Du, sobald Du sie siehst, weißt, dass sie meine Hündin ist. Ich vermisse sie wirklich.
In Liebe, Meredith"
Wir packten den Brief mit einem Photo von Abbey in einen Umschlag und adressierten ihn an Gott / Himmel. Wir schrieben unsere
Absenderadresse darauf. Dann klebte Meredith mehrere Briefmarken auf die Vorderseite des Umschlages, denn sie sagte, dass es für den Weg in den Himmel viele Briefmarken
brauche. Diesen Nachmittag warfen wir den Brief in den Briefkasten bei der Post. Ein paar Tage später fragte sie mich, ob Gott wohl den Brief
erhalten hätte. Ich sagte ihr, dass ich dachte, er hätte.
Gestern lag ein Päckchen in goldenem Papier auf unserer Veranda, adressiert an “Für Meredith” in einer
unbekannten Schrift… Meredith hat es geöffnet. Darin verpackt war ein Buch von Mr Rogers, das hieß:
“Wenn ein Haustier stirbt..”. An der Innenseite der Buchhülle klebte der Brief, den wir Gott geschrieben hatten. Auf der gegenüberliegenden Seite war das Bild mit Abbey und Meredith und diese Notiz:
Liebe Meredith,
Abbey ist sicher im Himmel
angekommen. Das Photo hat geholfen. Ich habe sie sofort erkannt. Abbey ist nicht mehr krank. Ihre Seele ist bei mir genau so, wie sie in Deinem Herzen bleibt. Abbey hat es geliebt, Dein Hund zu sein. Weil wir unsere Körper im Himmel nicht brauche, habe ich keine Taschen, um Dein Bild darin zu verwahren, darum sende ich es Dir in diesem kleinen Buch zurück, das Du behalten kannst und womit Du dich an Abbey erinnern kannst.
Vielen Dank für den wunderbaren Brief und danke an Deine Mutter, die Dir geholfen hat, ihn zu schreiben und ihn mir zu schicken. Was für eine wundervolle Mutter Du hast. Ich habe sie extra für Dich ausgesucht. Ich sende Dir jeden Tag meinen Segen und denk daran, dass ich Dich sehr liebe.
Übrigens, Du findest mich ganz
einfach, ich bin überall, wo Liebe ist.
In Liebe, Gott.
Der Postbeamte wurde nie gefunden...
Da die Mutter ihren Sohn aus dem Haus wirft, nachdem er sich zu seiner Homosexualität bekennt, verfasst der Opa einen Brief:
Liebe Greta,
ich bin mir bewusst, dass ein
Computer geschriebener Brier sehr unpersönlich ist, aber ich rege mich gerade so auf, dass ich nicht mal mehr eine leserliche Handschrift auf das Papier bringe.
Warum? Das kann ich dir sagen: Ich bin abgrundtief von dir als meine Tochter enttäuscht. Du hast recht, dass jemand "Schande in unsere Familie" gebracht hat, aber ich denke, wir sind unterschiedlicher Meinung, wen wir dabei meinen.
Dass du Markus rausgeworfen hast, weil er dir sagte, dass er homosexuell ist, ist die wahre Abscheulichkeit hier. Eine Mutter, die ihr Kind ablehnt st das, was "gegen die Natur" geht.
Das einzig intelligente, was ich in deinem Brief gelesen habe war, dass du "deinen Sohn nicht dazu erzogen hast, schwul zu sein." Natürlich hast du das nicht, da er so geboren wurde. Er hat sich genauso wenig
ausgesucht, wie Linkshänder zu sein.
Doch du hast eine Wahl getroffen. Die Wahl, verletzend, engstirnig und zurückgeblieben zu sein.
Hiermit sage ich dir Lebewohl. Ich habe jetzt einen fabulösen (wie es die Schwulen sagen) Enkel groß zu ziehen und ich habe keine Zeit für solch eine herzlose Tochter.
Wenn du dein Herz wiederfindest, gib uns Bescheid.
Dein Vater
Peter wollte Sex mit einer Kollegin aus seinem Büro, sie allerdings hatte bereits einen Freund.
Eines Tages war Peter so frustriert, daß er direkt zu ihr ging und zu ihr sagte: "Ich gebe dir 100 Euro wenn du Liebe mit mir machst!"
Die Kollegin sagte "Nein!"
Daraufhin antwortete Peter: "Ich bin sehr schnell, ich werfe das Geld auf den Boden, du buegst dich um das Geld aufzuheben und schon bin ich fertig!"
Sie dachte an die 100 Euro und sagte daraufhin: "Ich werde meinen Freund fragen."
Sie ging ans Telefon, rief ihren Freund an und erzählte ihm die Geschichte.
Ihr Freund sagte zu ihr: "Verlange 200 Euro, hebe das Geld sofort auf, er bekommt in dieser Zeit nicht mal seine Hose auf und du hast die
Kohle."
Sie sagte: "Gut, das ist ein guter Deal, ich sage es meinem Kollegen."
Eine halbe Stunde verging, der Freund wartete ungeduldig auf den Rückruf seiner Freundin.
Nach 45 Minuten kam der ersehnte Rückruf und er fragte sie: "Was ist passiert!?!"
"Der Drecksack hat 50 Cent-Stücke geworfen."