Ein junger Mann wollte seiner
Angebeteten ein Geschenk machen. Die beiden hatten sich schon längere Zeit nicht mehr gesehen, und nach sorgfältiger Erwägung entschied er sich für den Kauf eines Paares Handschuhen: Romantisch, aber nicht zu persönlich.
Begleitet von der jungen Schwester seiner Herzensdame, ging er ins
Warenhaus und kaufte ein Paar weiße Handschuhe. Die Schwester der
Angebeteten kaufte sich ein Paar Slips. Während des Einpackens
vertauschte die Kassiererin beide Pakete. So erhielt die Schwester die Handschuhe, und der Mann die
Damenslips. Ohne den Inhalt des Päckchens zu kontrollieren, schickte er dieselben an seine Holde und fügte folgendes kleine Schreiben hinzu:
"Ich habe diese ausgewählt, weil mir aufgefallen ist, dass Du
normalerweise keine trägst. Wenn´s nach mir ginge, hätte ich lange mit Knöpfen genommen, aber Deine
Schwester trägt auch kurze und diese sind leichter auszuziehen. Die Farbe scheint vielleicht etwas heikel, aber die Verkäuferin zeigte mir ihre, die sie bereits drei Wochen anhatte, und sie waren kaum beschmutzt.
Sie hat auch Deine probehalber
angezogen und es sah einfach chic aus.
Ich wünschte, ich könnte sie Dir zum ersten Mal anziehen, denn bis ich dich am Freitag zum nächsten Mal sehe, sind bestimmt schon viele damit in Kontakt gekommen. Wenn Du sie ausziehst, vergiss nicht, hinein zu blasen, bevor Du sie weglegst, denn naturgemäß werden sie vom Tragen innen etwas feucht. Denk daran, wie oft ich sie im nächsten Jahr küssen werde! Ich hoffe, Du wirst sie am Freitag für mich anziehen.
In Liebe
Dein Schatz.
PS: Nach neuester Mode trägt man sie übrigens umgeschlagen, so dass der Pelz ein wenig rausschaut."
Frau Schneider ging auf der Straße zum Einkaufen, als ihr Pfarrer Frisch entgegenkam.
„Hallo Frau Schneider“, sagte der Pfarrer, „wie geht es Ihnen? Habe ich Sie nicht vor zwei Jahren getraut?“
„Sie haben Recht, Herr Pfarrer“,
antwortete sie.
„Und, . . haben Sie schon Kinder?“
Darauf sagte sie: „Bis jetzt noch
nicht“.
„Nun“, sagte der Pfarrer, „ich reise nächste Woche nach Rom. Ich werde eine Kerze für Sie im Petersdom
anzünden!“
Mit einem „Dankeschön Herr Pfarrer“, ging sie weiter.
Ein paar Jahre später trafen sich die Beiden wieder.
„Oh Frau Schneider, wie geht es
Ihnen?“, fragte der Pfarrer. „Sehr gut“, sagte sie.
„Sagen Sie mir doch, haben Sie jetzt Kinder?“
„Ja“, sagte sie. „Ich habe 3 mal
Zwillinge und 4 einzelne Kinder, also zusammen 10!“
„Ist das nicht wundervoll?“, fragte der Pfarrer begeistert. Und wie geht es Ihrem lieben Mann?“...
„Der ist gerade nach Rom gefahren. Er will die verdammten Kerzen
ausblasen... !“
Eine Frau ist gestorben und steht vor der Himmelstür. Sie klingelt, und Petrus macht ihr auf. Sie hat noch ein paar Fragen: "Wie ist das denn so hier im Himmel?"
- "Ja, also…", beginnt Petrus.
Plötzlich sind Schmerzensschreie zu hören. Erschrocken fragt die Frau:
- "Was war denn das???"
- "Ach das, ja, da werden die Löcher für die Flügel gebohrt. Im Himmel haben alle Flügel, und die müssen ja irgendwo befestigt werden."
Verunsichert fragt die Frau weiter:
- "Ja, und wie ist das hier mit dem Essen? Was gibt es denn hier so?"
- "Ja, also, wir haben hier..."
Noch gruseligere Schmerzensschreie sind zu hören, markerschütternd und furchtbar.
- "Um Himmels Willen, was war denn das???", fragt die Frau bestürzt.
- "Hmmh. Tja. Also, da werden die Löcher für den Heiligenschein
gebohrt. Der wird dann angedübelt und..."
- "Nee, nee, nee. Also - in den Himmel will ich nicht."
- "Ja, und was dann?", fragt Petrus erstaunt.
- "Also, da gehe ich doch lieber in die Hölle."
- "Aber da wird doch nur rumgehurt!"
- "Ja, aber dafür habe ich die Löcher schon!"
Es passierte im Rotlichtmilieu:
Der Gast war mit den Leistungen der Dame nicht zufrieden und wollte nicht bezahlen.
Sie bestand natürlich auf ihren
Liebeslohn und nach einigem Hin und Her einigte man sich darauf, die Sache gerichtlich zu klären.
Als nun einige Wochen später beide vor dem Gerichtssaal auf den Beginn der Verhandlung warten, kommt der Richter heraus und sagt: "Nun haben wir ein Problem. Heute ist hier Tag der offenen Tür und wir haben eine Schulklasse zu Besuch. Da können wir ein so delikates Thema nicht
verhandeln. Daher habe ich eine Idee: Machen wir eine IMMOBILIEN-Sache daraus."
Die beiden sind einverstanden und so kann die Verhandlung beginnen. Der Richter fragt: "Herr Angeklagter, bitte erklären Sie uns doch einmal, warum Sie die Miete für die Wohnung nicht bezahlen wollen."
Der Mann antwortet: "Herr Richter, das ist ganz einfach: Erstens war es ein ungepflegter Altbau, zweitens waren die Zimmer viel zu feucht und drittens waren die Räume viel zu
groß!"
Darauf der Richter:
"Das sind ja schwere Anschuldigun-
-gen. Was hat denn die Vermieterin dazu zu sagen?"
Die Frau entgegnet: "Dass es ein Altbau ist, hat er gesehen, bevor er eingezogen ist. Feucht geworden ist es erst, nachdem er eingezogen ist. Und was kann ich bitteschön dafür, wenn er so kleine Möbel hat..?"