Eine junge Frau schreibt ihrem auf Montage befindlichen Mann folgendes
Mein lieber Mann,
Möchte Dich informieren, dass Du Vater eines gesunden Jungen
geworden bist. Da ich nicht genügend Milch hatte, um den Jungen zu nähren, musste ich eine Amme nehmen.
Die Amme ist eine Negerin. Durch die Milch hat der Junge die schwarze Farbe angenommen.
Du wirst verstehen, dass ich dafür nicht verantwortlich bin.
Es grüßt und küsst Dich
Deine glückliche Anita
Der Mann schreibt daraufhin an seine Mutter:
Liebe Mutter,
möchte Dir mitteilen, dass du Oma geworden bist. Anita teilte mir mit, dass sie den Jungen nicht nähren konnte und sich eine Amme nehmen musste.
Die Amme ist eine Negerin und
dadurch hat der Knabe die schwarze Farbe angenommen. Dafür kann Anita nicht verantwortlich gemacht werden.
Es grüßt Dich
Der glückliche Vater
Die Mutter antwortet dem Sohn:
Lieber Hans
Mir ist es bei Deiner Geburt genauso ergangen wie Deiner Anita. Da wir zu arm waren, um uns ein Amme zu nehmen, mussten wir Dich mit
Kuhmilch ernähren. Nun mach mich bitte nicht verantwortlich, dass du ein Rindvieh geworden bist.
Deine Dich liebende Mutter.
Er: "Sag, Liebes, in der Zeit, die wir zusammen sind, hast Du mich jemals betrogen?"
Sie: "Musst Du mich in so einem
schönen Moment derartiges fragen?"
Er: "Ja, ich will es unbedingt wissen. Hast Du?"
Sie: "Wenn es unbedingt sein muss: ja, ich habe. Ich habe Dich dreimal betrogen."
Er: "Und wie ist es dazu gekommen?"
Sie: "Nun ja, Du erinnerst Dich bes-
-timmt an damals, als wir unbedingt diesen Kredit aufnehmen mussten, um unser Haus behalten zu können, und keine Bank wollte ihn Dir geben. Da kam doch plötzlich der Direktor persönlich zu uns nach Hause und hatte unterschrieben, ohne eine
Frage zu stellen.
Das war das erste Mal, das ich Dich betrogen habe."
Er schluckt: "Oh Schatz, dann hast Du es also für uns getan? Wie sehr musst Du mich lieben !
Und das zweite Mal, wann war das?"
Sie: "Du hattest diesen Herzanfall und warst schwer krank.
Die Operation war so teuer und keiner wollte sie bezahlen. Bis dieser Chirurg kam und sie umsonst für Dich getätigt hat. Das war das zweite Mal."
Er: "Dann hast Du es also wieder für mich getan ? Wie groß muss Deine Liebe für mich sein, dass Du bereit bist, so etwas zu tun."
Sie: "Und das dritte Mal. Na ja, Du wolltest doch damals Präsident des Golfclubs werden aber es fehlten Dir noch siebzehn Stimmen..."