In Bratislava, der Hauptstadt der Slowakei, gibt es eine Statue mit einer rührenden Geschichte.
Sie erinnert an einen Reinigungskraft, der sich in ein Mädchen verliebte. Doch als er ihr von seiner Arbeit erzählte, wollte sie nichts mehr mit ihm zu tun haben. Sie hatte nicht den Mut, ihm das direkt zu sagen, und versprach, sich mit ihm auf einen Kaffee zu treffen – doch sie kam nie.
Jeden Tag wartete er zur gleichen Zeit und am gleichen Ort auf sie, doch sie tauchte nicht auf. Der Schmerz darüber war so groß, dass er schließlich daran zerbrach und einige Monate später starb.
Die Stadt beschloss, ihn zu ehren: Neben seiner Statue wurde ein Café eröffnet, damit Menschen vorbeikommen können, um symbolisch mit ihm Kaffee zu trinken und Liebe, Mitgefühl sowie Respekt für ihn und seine Arbeit zu zeigen.
Der außergewöhnliche Moment, in dem ein Waisenelefant, den man mit Liebe und Hingabe großgezogen hat, die nächste Generation der Elefanten Kenias anführt.
Für unsere Keeper ist die Beziehung zu den Elefanten mehr als nur ein Job – sie sagen oft, dass sie sowohl menschliche als auch Elefantenkinder haben. Und genau wie in jeder Familie empfinden sie großen Stolz, wenn eines ihrer Elefantenwaisen erwachsen wird und selbst eine Familie gründet, fast so, als würden sie Großeltern werden. Diese Bindung ist genauso stark wie die zu ihren eigenen Kindern.
Hier sieht man, wie Umanis Head Keeper Philip voller Stolz zuschaut, während Lima Lima, eine frischgebackene Mutter, ihr Baby Lenny anführt. Philip hat sich um Lima Lima gekümmert, seit sie ein kleines Kalb war. Obwohl sie inzwischen in der Wildnis lebt, entscheidet sie sich dennoch, ihre menschliche Familie in ihr Leben und ihre neue Reise als Mutter einzubeziehen.