Eine schwangere Frau ist in guter Hoffnung auf Drillinge. Eines Tages gerät sie zufällig in eine Schießerei und bekommt drei Kugeln in den Unterleib ab. Man bringt sie sofort ins Krankenhaus.
Der Arzt sagt: „Gute Frau, Sie bekom-
-men wir wieder hin, aber ich muss Ihnen sagen: in jedem Ihrer drei
Föten steckt eine Kugel."
Die Frau verzweifelt: „Um Gottes
Willen, muss ich jetzt abtreiben?"
Der Arzt beruhigt sie: „Gute Frau, in diesem Stadium läßt sich noch gar nichts sagen. Jetzt lassen Sie mal der Natur ihren Lauf!"
Gesagt - getan, der Tag der Entbin-
-dung kommt, und sie bringt zwei Mädchen und einen Jungen zur Welt. Die Kinder wachsen problemlos
heran, die Jahre gehen ins Land, und mittlerweile sind die Kinder in der Pubertät. Eines Tages hört die Frau einen spitzen Schrei der ersten Tochter. „Um Gottes Willen, Kind, was ist denn passiert?"
„Mama, Mama, ich war gerade zum Pinkeln auf der Toilette, und da ist eine Kugel herausgekommen."
Die Mutter beruhigt sie und erzählt, wie damals alles so abgelaufen ist. Daraufhin ist die Tochter erleichtert und glücklich. Zwei Tage später
ereignet sich das Gleiche bei der zweiten Tochter: auch bei ihr kam beim Pinkeln eine Kugel heraus. Die Mutter beruhigt ihre Tochter - alles ist wieder in bester Ordnung.
Wieder zwei Tage später kommt der Sohnemann zur Mutter mit leichen-
-blassem Gesicht: „Mama, Mama, Du glaubst nicht, was mir
passiert ist!"
Die Mutter genervt: „Ich weiß, mein Sohn, Du warst gerade beim Pinkeln, und dabei ist 'ne Kugel herausge-
-kommen."
„Nein, ich hab' mir einen runtergeholt und dabei die Katze erschossen."
So, meine Zukunft ist endlich geklärt!
"Ich gehe nicht ins Altersheim!" !!!
Wenn mich einmal meine Kinder nicht mehr persönlich brauchen, ziehe ich auf ein Kreuzfahrtschiff.
Die Gründe dafür hat mir unsere
Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert: "Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 € pro Tag." Ich habe eine Reser-
-vierung für das Kreuzfahrtschiff
"Aida" geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner oder
Rentnerin 135 € pro Tag zahlen (kein Witz !!!). Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 EUR pro Tag übrig!!
1. Ich habe mindestens 10 freie
Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele, oder mir das Essen vom Room-Service auf das Zimmer, also in die Kabine,
bringen lasse. Das heißt in anderen Worten: Ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen.
2. Die "Aida" hat drei Swimmingpools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und sogar jeden Abend Shows.
3. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und
Shampoo.
4. Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen
Patienten. Für 15 € Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.
5. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
6. Fernseher defekt? Glühbirne
kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem! Das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.
7. Frische Bettwäsche und Hand-
-tücher jeden Tag sind selbstverstän-
-dlich und ich muss nicht einmal
danach fragen.
8. Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich richtig draufzahlen.
Auf der "Aida" bekomme ich den Arzt kostenlos.
9. Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom
Personal bedrängt oder gar misshan-
-delt worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu!!!
10. Nun das Beste: Mit der "Aida" kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien... wohin auch immer ich will. Darum sucht mich in Zukunft nicht im Altersheim, son-
-dern "just call shore to ship".
Auf der "Aida" spare ich jeden Tag 50 € und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: Werft mich einfach über die Reling. Das ist nämlich auch kostenlos!!!
p.s.: Wenn Du mit von der Partie sein willst, besetzen wir einfach den
ganzen Kutter!!!
Das wird lustig :) :) :) Wer macht mit?
Ich bin im Fressnapf und kaufe
Hundefutter. Während ich an der
Kasse in der Schlange stehe, fragt mich die Frau hinter mir, ob ich einen Hund hätte. WARUM SONST würde ich wohl Hundefutter kaufen, ODER? Spontan sage ich ihr nein, ich wollte wieder mit der Pedigree-Diät anfan-
-gen, obwohl ich das wohl nicht
sollte, denn letztes Mal wäre ich im
Krankenhaus wieder aufgewacht.
Aber ich hätte 50 Pfund verloren, bevor ich auf der Intensivstation
wieder zu mir kam, mit Schläuchen in alle Körperöffnungen und intraven-
-ösen Zugängen in beiden Armen. Ich sagte ihr, dass es die absolut perfekte Diät sei, alles, was man
machen müsse sei sich die Taschen mit den Futterklümpchen vollzustop-
-fen, und jedes mal ein oder zwei zu essen, wenn man hungrig werde.
Das Futter enthalte alle notwendigen Nährstoffe, also funktioniere alles und ich wolle es wieder versuchen. (Ich muss hier erwähnen, dass
mittlerweile jeder in der Schlange absolut gefesselt war von meiner Geschichte) Entsetzt fragte sie mich, ob ich auf der Intensivstation gelandet sei, weil ich mich mit dem Futter
vergiftet hätte. Ich sagte nein, ich hätte das Bedürfnis gehabt, einem Pudel am Hintern zu schnüffeln, wäre vom Bürgersteig gelaufen und von einem Auto angefahren worden.
Der Typ hinter der Frau lachte
inzwischen so heftig, dass er fast einen Herzanfall bekam.
Leute, überlegt Euch gut, was Ihr mich fragt und macht Euch auf die Antwort gefasst, ich hab jede Menge Zeit mir den größten Mist auszu-
-denken.
Ein Mann hatte einen schweren
Unfall und liegt im Krankenhaus.
„Ah! Ich sehe sie sind wieder wach“, sagt der Arzt, der neben
seinem Bett steht.
„Sie hatten einen schweren Auffahr-
-unfall, aber machen Sie sich keine Sorgen. Sie haben sich zwar einige Knochen gebrochen, aber Sie werden sich wieder vollständig erholen.“
- „Allerdings...“, der Arzt blickt den Mann mitleidig an, „allerdings haben Sie bei dem Unfall ihren Penis verlo-
-ren. Man konnte ihn in den Trümmern leider nicht finden. Aber auch hier haben wir eine gute Nachricht: Wir haben eine ganz neue Methode der Penis-Rekonstruktion entwickelt, die sie allerdings selbst bezahlen müssen. Und noch einmal eine gute Nachricht: Sie bekommen 18.000 Euro von ihrer Unfallversicherung, und die Operation kostet 1.000 Euro pro Zentimeter. Ich würde Ihnen hier aber sehr empfehlen, vor einer Ent-
-scheidung mit Ihrer Ehefrau zu
sprechen. Ich meine, wenn Sie vorher nur 12 Zentimeter hatten, wäre Ihre Frau bei 18 Zentimetern vermutlich verschreckt. Oder umgekehrt ent-
-täuscht...“
Der Mann nickt in Gedanken versun-
-ken, während er die ganzen Informa-
-tionen in sich aufnimmt. „Ja, Herr Doktor. Das werde ich machen.“
Der Arzt kommt am nächsten Tag zum Patienten und fragt „Na, haben Sie mit Ihrer Frau sprechen können?“
„Ja Herr Doktor, das habe ich.“
„Und? Hat Sie sich entschieden, was sie haben möchte?“
„Ja, das hat sie!“
„Und was soll es dann nun werden?“
„Eine neue Küche!"