Ich bin im Fressnapf und kaufe Hundefutter. Während ich an der Kasse in der Schlange stehe, fragt mich die Frau hinter mir, ob ich einen Hund hätte.WARUM SONST würde ich wohl Hundefutter kaufen, ODER? Spontan sage ich ihr nein, ich wollte wieder mit der Pedigree-Diät anfan- -gen, obwohl ich das wohl nicht sollte, denn letztes Mal wäre ich im Krankenhaus wieder aufgewacht. Aber ich hätte 50 Pfund verloren, bevor ich auf der Intensivstation wieder zu mir kam, mit Schläuchen in alle Körperöffnungen und intraven- -ösen Zugängen in beiden Armen. Ich sagte ihr, dass es die absolut perfekte Diät sei, alles, was man machen müsse sei sich die Taschen mit den Futterklümpchen vollzustop- -fen, und jedes mal ein oder zwei zu essen, wenn man hungrig werde. Das Futter enthalte alle notwendigen Nährstoffe, also funktioniere alles und ich wolle es wieder versuchen. (Ich muss hier erwähnen, dass mittlerweile jeder in der Schlange absolut gefesselt war von meiner Geschichte) Entsetzt fragte sie mich, ob ich auf der Intensivstation gelandet sei, weil ich mich mit dem Futter vergiftet hätte. Ich sagte nein, ich hätte das Bedürfnis gehabt, einem Pudel am Hintern zu schnüffeln, wäre vom Bürgersteig gelaufen und von einem Auto angefahren worden. Der Typ hinter der Frau lachte inzwischen so heftig, dass er fast einen Herzanfall bekam. Leute, überlegt Euch gut, was Ihr mich fragt und macht Euch auf die Antwort gefasst, ich hab jede Menge Zeit mir den größten Mist auszu- -denken.

Ein Ingenieur ist lange Zeit über arbeitslos und beschließt nun eine medizinische Praxis zu eröffnen. Er hängt ein Schild an die Eingangs- -tür mit folgenden Aufschrift: “Für 500 Euro garantiere ich Ihnen, Ihre Krankheit zu heilen. Falls es mir nicht gelingen sollte, bekommen Sie 1.000 Euro.” Ein studierter Arzt denkt sich, dass es ein Leichtes sei, hier 1.000 Euro zu verdienen und besucht deshalb die neu eröffnete Praxis. Arzt: “Ich habe meinen Geschmackssinn verloren.” Ingenieur: “Schwester, bringen Sie mir bitte die Medizin aus der Schach- -tel mit der Aufschrift ’22’ und verab- -reichen Sie unserem Patienten drei Tropfen davon.” Die Schwester tut wie ihr befohlen. Arzt: “Pfui, das ist ja Benzin!” Ingenieur: “Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihren Geschmackssinn zurück. Das macht dann 500 Euro.” Der Arzt ist verärgert, bezahlt die 500 Euro und verlässt die Praxis. Nach ein paar Tagen kommt er wieder. Arzt: “Ich habe mein Gedächtnis verloren. Ich kann mich an nichts mehr erinnern.” Ingenieur: “Schwester, bringen Sie mir bitte die Medizin aus der Schach- -tel mit der Aufschrift ’22’ und verab- -reichen Sie unserem Patienten drei Tropfen davon.” Arzt: “22? Das ist doch Benzin!” Ingenieur: “Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihr Gedächtnis wiedererlangt. Das macht dann 500 Euro.” Der Arzt bezahlt zähneknirschend und verlässt die Praxis. Ein paar Tage später kommt er wieder, fest entschlossen sein verlorenes Geld zurückzubekommen. Arzt: “Meine Sehkraft hat stark nach- -gelassen. Ich erkenne nur noch Umrisse!” Ingenieur: “Nun, dafür habe ich leider kein geeignetes Medikament. Sie bekommen deshalb, wie versprochen die 1.000 Euro.” Er reicht ihm zwei 5 Euro Scheine. Arzt: “Moment, das sind doch nur 10 Euro!” Ingenieur: “Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihr Sehvermögen wieder. Das macht dann 500 Euro.”

Als ich Freitag morgen beim Bürger- -amt war, um meinen Hund Sex (Sex =Name des Hundes) nach dem Umzug bei der Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem Beamten, dass ich meine Steuern für Sex bezahlen wollte. Er meinte, dafür gäbe es noch keine Steuer. "Aber es ist für einen Hund" antwortete ich. Er meinte nur, Beischlaf mit Tieren sei zwar verboten, aber eine Steuer gäbe es trotzdem nicht. "Sie verstehen mich nicht", sagte ich. "Ich habe Sex, seit ich 9 Jahre alt bin." Dann warf er mich raus. Als ich geheiratet habe und in die Flitterwochen gefahren bin, habe ich meinen Hund mitgenommen. Da ich nicht wollte, dass uns der Hund nachts stört, sagte ich dem Mann am Hotelempfang, dass ich ein extra Zimmer für Sex bräuchte. Er meinte nur, dass jedes Zimmer des Hotels für Sex wäre. "Sie verstehen mich nicht", versuchte ich zu erklären. "Sex hält mich die ganze Nacht wach!". Aber er meinte nur "mich auch". Eines Tages ging ich mit Sex zu einer Hundeausstellung. Jemand fragte mich, was ich hier wollte, und ich sagte ihm, dass ich vorhatte, Sex in der Ausstellung zu haben. Darauf meinte er, ich solle vielleicht meine eigenen Eintrittskarten drucken und verkaufen. Als ich ihn fragte, ob die Ausstellung im Fernsehen übertragen würde, nannte er mich pervers. Einmal war Sex krank und ich musste ihn beim Tierarzt lassen. Am nächsten Tag wollte ich ihn abholen. "Ich komme wegen meinem Hund" sagte ich. "Welcher ist es denn?" fragte mich die Frau beim Tierarzt, während sie in der Kartei blätterte. "Hasso oder Bello?" "Wie wär's mit Sex?" fragte ich und bekam eine Runtergehauen. Am gleichen Tag ist mir der Hund auch noch abgehauen und ich musste im Tierheim nach ihm suchen. Dort fragte mich jemand, was ich wollte. Als ich ihm sagte, dass ich Sex suche, meinte er, hier wäre nicht der richtige Ort, danach zu suchen. Ich suchte noch die ganze Nacht nach ihm. Um 4 Uhr morgens fragte mich ein Polizist, was ich mitten in der Nacht auf der Straße suche. Ich sagte ihm, dass ich Sex suche. Er sperrte mich ein. Bei meiner Scheidung wurden meine Frau und ich vor Gericht geladen, um unsere Habseligkeiten aufzuteilen. Natürlich wollte ich meinen Hund keinesfalls an sie abtreten. "Euer Ehren, ich hatte Sex schon, bevor ich verheiratet war!" sagte ich dem Richter. "Na und? Ich auch!" antwortete er nur. "Aber meine Frau will mir Sex wegnehmen!" beschwerte ich mich. Er meinte nur: "Das ist das, was bei allen Scheidungen passiert." Und was lehrt uns das? Sex kann auch jede Menge Stress bringen!"

Zwei Freunde, Peter und Paul, treffen sich. "Mensch, Paul!"sagt Peter, "Ich habe jetzt eine Weltklasse-Sekretärin und die sieht auch noch irre sexy aus!" Er zeigt ihm ein Foto. "Mann - die sieht ja wirklich super geil aus!" antwortet Paul. Peter erwidert: "Ja, aber was Du nicht weißt und auch nicht siehst: Sie hat zwar eine ganz zarte, weiche Haut; aber sie ist keine echte Frau, sondern ein perfekt gemachter Roboter und sie heißt Dorothy!" "Ein Roboter????!" "Ja, glaub es mir oder nicht: sie ist ein Roboter. Hinter dem rechten Ohr ist der Knopf zum Einschalten, hinter dem linken Ohr der zum Ausschalten. Streichelst Du ihr durchs Haar, dann beantwortet sie alle Briefe deiner Mailbox. Streichelst Du ihr über den Hals, dann liest sie Dir Deine E-Mails vor. Streichelst Du ihre linke Brust ganz leicht, liest sie Dir alle SMS von deinem Handy vor. Streichelst Du ihre rechte Brust ganz leicht, dann schaltet sie das Internet offline. Wenn Du ihr auf die linke Brustwarze drückst, dann nimmt sie sofort ein Diktat auf, und drückst Du ihr auf die rechte Brustwarze, dann schreibt sie den Brief sofort und perfekt. Und je nachdem, wie oft Du drückst, bekommst Du auch Kopien in gleicher Anzahl. Und wenn Du ihr über den Bauch streichelst, dann bringt sie dir sofort einen Kaffee! Sie arbeitet solange Du sie brauchst, sie streikt nicht, ist nie krank, hat keine Tage, beklagt sich nie, braucht keine Medizin, keinen Zahnarzt .... sie ist einfach ein perfekter Roboter! Wenn Du willst, dann leih ich sie Dir mal über das Wochenende aus!" Paul antwortet: "Das würdest Du machen? Ich nehme Dein Angebot gerne an!" Gesagt, getan. Am nächsten Tag ruft Paul seinen Freund an: "Hör mal, Du Arschloch! Ich liege im Krankenhaus! Hättest Du mir nicht vorher sagen können dass das Loch zwischen ihren Beinen ein Bleistift-Spitzer ist?"

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