Ein älterer Mann in Mannheim ruft seinen erwachsenen Sohn in Hamburg an und sagt am Telefon:
"Ich hasse es, dir deinen Tag zu
verderben, aber ich muss dir mittei-
-len, dass deine Mutter und ich
dabei sind, uns scheiden zu lassen.
Fünfundvierzig Jahre Elend sind
einfach genug!"
"Vater, was redest du denn da",
schreit der Sohn entsetzt in den Hörer.
"Wir halten gegenseitig unseren
Anblick nicht mehr aus", sagt der alte Mann.
"Wir sind einander überdrüssig und es macht mich krank auch nur darüber zu erzählen. Also rufe deine Schwester in Frankfurt an und sag du es ihr", und er hängt auf.
Voller Bestürzung ruft der Sohn seine Schwester an, die bei der Nachricht explodiert: "Was um alles in der Welt, glauben sie denn? Sie wollen sich scheiden lassen? Warte, ich regle das!"
Augenblicklich ruft sie in Mannheim an und schreit den alten Vater an: "Ihr lasst euch NICHT scheiden, hörst du? Ihr tut nichts, bis ich da bin. Ich rufe gleich meinen Bruder zurück und wir werden beide morgen bei euch eintreffen. Bis dahin unternimmt ihr nichts, hast du mich verstanden?"
Während der alte Mann den Hörer auflegt, dreht er sich zu seiner Frau und sagt:"Sie kommen beide zu Weihnachten, Liebling und ihren Flug zahlen sie auch selber."
Der Sohn kommt freudestrahlend nach Hause und erklärt seinen Eltern: "Ich habe eine wundervolle Neuigkeit: Ich habe endlich die Frau meines Lebens gefunden! Es ist Martina vom Plonerhof, und ich werde sie heiraten!"
Die Eltern gratulieren. Dann nimmt der Vater den Sohn zur Seite und sagt ihm: "Weißt du, es tut mir wirklich leid, dir das zu sagen. Du kannst die Martina nicht heiraten. Siehst du, die Mama und ich sind schon wirklich lang zusammen, es lief nicht immer so gut zwischen uns - kurz und gut, die Martina ist deine Schwester."
Der Sohn ist todtraurig und trennt sich von der Frau.
Ein halbes Jahr später kommt er wieder freudestrahlend an:
"Ich habe wieder eine wundervolle Neuigkeit: Nun habe ich wirklich die Frau meines Lebens gefunden! Es ist die Sonja vom Brixnhof, und ich werde sie heiraten!"
Die Eltern gratulieren. Dann nimmt der Vater den Sohn wieder zur Seite und sagt ihm:
"Weißt du, es tut mir wirklich leid, dir das zu sagen. Du kannst die Sonja nicht heiraten. Siehst du, die Mama und ich sind schon wirklich lange zusammen, sie war auch mal längere Zeit krank - kurz und gut, die Sonja ist auch deine Schwester."
Zu Tode betrübt, trennt sich der Sohn auch von dieser Frau.
Wieder ein halbes Jahr später kommt er abermals freudestrahlend an: "Nun habe ich wirklich eine wundervolle Neuigkeit: Endlich habe ich tatsächlich die Frau meines Lebens gefunden! Es ist die Michaela vom Hurznhof, und ich werde sie heiraten!"
Die Eltern gratulieren. Dann nimmt der Vater den Sohn erneut zur Seite und sagt ihm:
"Weißt du, es tut mir wirklich leid, dir das zu sagen. Du kannst die Michaela nicht heiraten. Siehst du, die Mama und ich sind schon wirklich lange zusammen, wir hatten uns mal ziemlich zerstritten - kurz und gut, auch die Michaela ist deine Schwester."
Der Sohn, völlig frustiert, geht auf sein Zimmer und schließt die Tür. Da kommt seine Mutter herein und fragt ihn, was los sei.
"Erst wollte ich die Martina heiraten, und da hat mir Papa gesagt, das geht nicht, weil sie meine Schwester ist. Dann wollte ich die Sonja heiraten, und da sagt mir Papa, das geht nicht, weil sie auch meine Schwester ist. Jetzt habe ich endlich die Michaela gefunden, und jetzt sagt mir Papa schon wieder, sie ist meine Schwester!"
"Beruhig dich", sagt die Mutter. "Du kannst heiraten, wen du willst. Er ist nicht dein Vater!
Ich war gerade auf dem Weg ins Bett, als meine Tochter mich aufmer-
-ksam machte, dass ich Licht im Carport brennen lassen hatte. Ich öffnete die Tür zum Wintergarten, um das Licht im Carport auszuschal-
-ten, sah dann aber, dass im Carport Einbrecher dabei waren, Geräte zu stehlen.
Ich rief die Polizei an, wo man mich fragte, ob die Einbrecher auch bei uns im Wohnhaus wären.
Ich sagte: "Nein, aber da sind Einbrecher im Carport, die gerade dabei sind, mich zu bestehlen."
Der Polizist sagte "Alle Einsatzwagen sind beschäftigt. Schließen Sie die Türen zum Wohnhaus ab. Sobald eine Funkstreife zur Verfü-
-gung steht, schicke ich diese sofort bei Ihnen vorbei."
Ich sagte: "Okay."
Legte auf und zählte bis 30. Dann rief Ich wieder bei der Polizei an.
"Hallo, ich habe eben gerade bei Ihnen angerufen, weil Einbrecher Sachen aus meinem Carport stehlen. Sie brauchen sich jetzt nicht mehr zu beeilen, ich habe soeben beide erschossen."
Und legte auf.
Keine fünf Minuten später trafen 6 Einsatzwagen der Polizei, ein Sondereinsatz-Kommando, ein Hubschrauber, drei Löschwagen der Feuerwehr, ein Rettungssanitäter und ein Krankenwagen am Haus ein.
Beide Einbrecher wurden auf frischer Tat festgenommen!!
Einer der Polizisten sagte dann zu Mir: "Sie haben doch gesagt, Sie hätten die Einbrecher erschossen?!
Ich antwortete: "Und Sie haben gesagt, es wäre niemand verfügbar!"
Der Sohn kommt freudestrahlend nach Hause und erklärt seinen Eltern: "Ich habe eine wundervolle Neuigkeit: Ich habe endlich die Frau meines Lebens gefunden! Es ist Martina vom Plonerhof, und ich werde sie heiraten!"
Die Eltern gratulieren. Dann nimmt der Vater den Sohn zur Seite und sagt ihm: "Weißt du, es tut mir wirklich leid, dir das zu sagen. Du kannst die Martina nicht heiraten. Siehst du, die Mama und ich sind schon wirklich lang zusammen, es lief nicht immer so gut zwischen uns - kurz und gut, die Martina ist deine Schwester."
Der Sohn ist todtraurig und trennt sich von der Frau.
Ein halbes Jahr später kommt er wieder freudestrahlend an:
"Ich habe wieder eine wundervolle Neuigkeit: Nun habe ich wirklich die Frau meines Lebens gefunden! Es ist die Sonja vom Brixnhof, und ich werde sie heiraten!"
Die Eltern gratulieren. Dann nimmt der Vater den Sohn wieder zur Seite und sagt ihm:
"Weißt du, es tut mir wirklich leid, dir das zu sagen. Du kannst die Sonja nicht heiraten. Siehst du, die Mama und ich sind schon wirklich lange zusammen, sie war auch mal längere Zeit krank - kurz und gut, die Sonja ist auch deine Schwester."
Zu Tode betrübt, trennt sich der Sohn auch von dieser Frau.
Wieder ein halbes Jahr später kommt er abermals freudestrahlend an: "Nun habe ich wirklich eine wundervolle Neuigkeit: Endlich habe ich tatsächlich die Frau meines Lebens gefunden! Es ist die Michaela vom Hurznhof, und ich werde sie heiraten!"
Die Eltern gratulieren. Dann nimmt der Vater den Sohn erneut zur Seite und sagt ihm:
"Weißt du, es tut mir wirklich leid, dir das zu sagen. Du kannst die Michaela nicht heiraten. Siehst du, die Mama und ich sind schon wirklich lange zusammen, wir hatten uns mal ziemlich zerstritten - kurz und gut, auch die Michaela ist deine Schwester."
Der Sohn, völlig frustiert, geht auf sein Zimmer und schließt die Tür. Da kommt seine Mutter herein und fragt ihn, was los sei.
"Erst wollte ich die Martina heiraten, und da hat mir Papa gesagt, das geht nicht, weil sie meine Schwester ist. Dann wollte ich die Sonja heiraten, und da sagt mir Papa, das geht nicht, weil sie auch meine Schwester ist. Jetzt habe ich endlich die Michaela gefunden, und jetzt sagt mir Papa schon wieder, sie ist meine Schwester!"
"Beruhig dich", sagt die Mutter. "Du kannst heiraten, wen du willst. Er ist nicht dein Vater!
Der Sohn kommt freudestrahlend nach Hause und erklärt seinen Eltern: "Ich habe eine wundervolle Neuigkeit: Ich habe endlich die Frau meines Lebens gefunden! Es ist Martina vom Plonerhof, und ich werde sie heiraten!"
Die Eltern gratulieren. Dann nimmt der Vater den Sohn zur Seite und sagt ihm: "Weißt du, es tut mir wirklich leid, dir das zu sagen. Du kannst die Martina nicht heiraten. Siehst du, die Mama und ich sind schon wirklich lang zusammen, es lief nicht immer so gut zwischen uns - kurz und gut, die Martina ist deine Schwester."
Der Sohn ist todtraurig und trennt sich von der Frau.
Ein halbes Jahr später kommt er wieder freudestrahlend an:
"Ich habe wieder eine wundervolle Neuigkeit: Nun habe ich wirklich die Frau meines Lebens gefunden! Es ist die Sonja vom Brixnhof, und ich werde sie heiraten!"
Die Eltern gratulieren. Dann nimmt der Vater den Sohn wieder zur Seite und sagt ihm:
"Weißt du, es tut mir wirklich leid, dir das zu sagen. Du kannst die Sonja nicht heiraten. Siehst du, die Mama und ich sind schon wirklich lange zusammen, sie war auch mal längere Zeit krank - kurz und gut, die Sonja ist auch deine Schwester."
Zu Tode betrübt, trennt sich der Sohn auch von dieser Frau.
Wieder ein halbes Jahr später kommt er abermals freudestrahlend an: "Nun habe ich wirklich eine wundervolle Neuigkeit: Endlich habe ich tatsächlich die Frau meines Lebens gefunden! Es ist die Michaela vom Hurznhof, und ich werde sie heiraten!"
Die Eltern gratulieren. Dann nimmt der Vater den Sohn erneut zur Seite und sagt ihm:
"Weißt du, es tut mir wirklich leid, dir das zu sagen. Du kannst die Michaela nicht heiraten. Siehst du, die Mama und ich sind schon wirklich lange zusammen, wir hatten uns mal ziemlich zerstritten - kurz und gut, auch die Michaela ist deine Schwester."
Der Sohn, völlig frustiert, geht auf sein Zimmer und schließt die Tür. Da kommt seine Mutter herein und fragt ihn, was los sei.
"Erst wollte ich die Martina heiraten, und da hat mir Papa gesagt, das geht nicht, weil sie meine Schwester ist. Dann wollte ich die Sonja heiraten, und da sagt mir Papa, das geht nicht, weil sie auch meine Schwester ist. Jetzt habe ich endlich die Michaela gefunden, und jetzt sagt mir Papa schon wieder, sie ist meine Schwester!"
"Beruhig dich", sagt die Mutter. "Du kannst heiraten, wen du willst. Er ist nicht dein Vater!