1. Bevor du das nächste Mal losfährst, vergewissere dich bitte, ob ich im Wagen sitze. 2. Ist mir scheißegal, dass der Weg so viel kürzer war! Im Kreisverkehr fähr man rechtsum! 3. Auffahrunfälle sind eigentlich kein Bestandteil der Fahrprüfung. 4. Zum letzten Mal! Knie dich nicht auf den Sitz, wenn du rückwärts fährst! 5. In der Tat. Da hast du Recht. Man kann sich mit seiner Hilfe tatsäch-lich schminken. Allerdings ist die Primärfunktion des Rückspiegels eine andere. 6. Wenn du abbiegen willst, dann weise die anderen Verkehrsteil-nehmer mit dem Blinker darauf hin... nicht mit dem Scheibenwischer. 7. Ein Stop-Schild ist keine Emp-fehlung des Verkehrsministeriums, sondern ein Befehl! 8. KITT hat leider keine Zeit. Du musst heute also wieder selbst fahren. 9. Der Fußgänger ist das hinter-hältigste Lebewesen im Großstadt-dschungel. Ständig überlegt er sich, wann er vors Auto springen soll. 10. Ich will dich nicht drängen, aber ich denke, 10 Minuten mit 12.000 Umdrehungen sollten reichen. So langsam kannst du in den zweiten Gang schalten. 11. Weißt du, was wir hier machen, nennt sich Slalom... nicht Bowling! 12. Hör bitte auf zu winken. Die anderen Autofahrer grüßen dich nicht. Mach einfach das Fernlicht aus! 13. Dir ist schon bewusst, dass wir momentan keine Fußgänger sind? Dann fahr gefälligst auch nicht auf dem Bürgersteig! 14. Stimmt. Er ist selbst schuld. Du hast ja schließlich den Motor aus-geschaltet. Der Radfahrer hätte wissen müssen, dass du auch gleich die Tür öffnen wirst... Hör auf zu nicken, Holzkopf! Das war ironisch gemeint!!! 15. Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung, wie ich das meiner Ver-sicherung erklären soll. Ein normal Idenkender Mensch weiß doch, dass Inach dem 5. Gang Schluss ist und ,dass das„R" auf dem Schaltknebel nicht für „Raketengang" steht!

Ein kleiner Junge hatte beim Stiefelanziehen Probleme und so kniete seine Kindergärtnerin sich nieder, um ihm dabei zu helfen. Mit gemeinsamem Stossen, Ziehen und Zerren gelang es, zuerst den einen und schließlich auch noch den zweiten Stiefel anzuziehen. Als der Kleine sagte: “Die Stiefel sind ja am falschen Fuß!” schluckte die Kindergärtnerin ihren Anflug von Ärger runter und schaute ungläubig auf die Füße des Kleinen. Aber es war so; links und rechts waren tatsächlich vertauscht. Nun war es für die Kindergärtnerin ebenso mühsam wie beim ersten Mal, die Stiefel wieder abzustreifen. Es gelang ihr aber, ihre Fassung zu bewahren, während sie die Stiefel tauschten und dann gemeinsam wieder anzogen, ebenfalls wieder unter heftigem Zerren und Ziehen. Als das Werk vollbracht war, sagte der Kleine: “Das sind nicht meine Stiefel!” Dies verursachte in ihrem Inneren eine neuerliche, nun bereits deutlichere Welle von Ärger und sie biss sich heftig auf die Zunge, damit das hässliche Wort, das darauf gelegen hatte nicht ihrem Mund entschlüpfte. So sagte sie lediglich: “Warum sagst du das erst jetzt?” Ihrem Schicksal ergeben kniete sie sich nieder und zerrte abermals an den widerspenstigen Stiefeln, bis sie wieder ausgezogen waren. Da erklärte der Kleine deutlicher: “Das sind nicht meine Stiefel, denn sie gehören meinem Bruder. Aber meine Mutter hat gesagt, ich muss sie heute anziehen, weil es so kalt ist.” In diesem Moment wusste sie nicht mehr, ob sie laut schreien oder still weinen sollte. Sie nahm nochmals ihre ganze Selbstbeherrschung zusammen und stiess, schob und zerrte die blöden Stiefel wieder an die kleinen Füsse. Fertig... endlich geschafft! Dann fragte sie den Jungen erleichtert: “Okay, und wo sind Deine Handschuhe?” Worauf er antwortete: “Ich hab sie vorn in die Stiefel gesteckt.”

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