Mitten im Horror der Belagerung von Leningrad gehörte eine der unerwartetsten Überlebensgeschichten nicht einem Soldaten, sondern Bela – einem Nilpferd aus dem Stadtzoo.
Als ihr Becken trocken blieb, begann ihre Haut aufzureißen und sich zu schälen. Und genau da zeigte sich, was Loyalität wirklich bedeutet: Ihre Pflegerin Jevdokija Daschina gab nicht auf. Tag für Tag schleppte sie ein Fass mit rund 40 Litern Wasser aus der eiskalten, zugefrorenen Newa heran und rieb Belas Haut mit Kampferöl ein – während draußen Bomben fielen und im Alltag alles knapper wurde, sogar das Brot.
Dank dieser Fürsorge erholte sich Bela. Und wenn die Angriffe begannen, fand sie Schutz, indem sie unter Wasser blieb.
In einer Stadt, die hungerte und zerbrach, wurde die Verbindung zwischen einer Frau und ihrem Nilpferd zu einem stillen Symbol: dafür, dass Menschlichkeit nicht verschwindet, nur weil die Welt grausam wird.
Hab nen Azubi mit Kundenkontakt.
Es ist was schief gegangen, Azubi
konnte nichts dafür, war nur der
Überbringer der schlechten
Nachricht.
Boomer beleidigt ihn. Er eiskalt:
„Ja, ich denke, dass ist dann der
Zeitpunkt, wo Sie gehen dürfen.
Ja, wenn Sie das so ausdrücken
wollen, dann schmeiße ich Sie
raus. Nein, ich hole meine Chefin
nicht dazu. Die hat viel zu tun und
muss sich dann nur aufregen,
wenn sie mitkriegt, dass Sie hier
als Erwachsener Minderjährige
beleidigen. Tschüüüüss.“
Lieb‘s.