Eines Tages sagt Herbert zu Walter in der Cafeteria: "Mein Ellbogen tut weh. Ich glaub, ich muss zum Arzt".
"Hör zu. Du musst dafür nicht zum Arzt gehen" antwortet Walter.
"Es gibt da einen Diagnose-Computer im neuen Lidl.
Du gibst einfach eine Urinprobe ein und der Computer sagt dir, was du hast und was du dagegen tun sollst.
Der braucht dafür nur zehn Sekunden und es kostet zehn Euro."
Also pinkelt Herbert in ein kleines Glas, und bringt dies zu Lidl.
Er wirft 10 Euro ein und der Computer verlangt die Urinprobe.
Er schüttet sie in den Trichter der Maschine und wartet.
Zehn Sekunden später druckt der Computer das Resultat:
"Sie haben einen Tennisarm.
Baden Sie ihn in warmem Wasser und vermeiden Sie anstrengendeTätigkeiten.
Es wird innerhalb von zwei Wochen besser.
Herzlichen Dank für Ihren Einkauf bei Lidl."
Am Abend, immer noch erstaunt über die neue Technologie, beginnt Herbert sich zu fragen, ob man den Computer überlisten könnte.
Er mischt etwas Leitungswasser, eine Stuhlprobe seines Hundes, Urin seiner Frau und der Tochter, sowie etwas Sperma von sich selbst...
Er eilt zurück zu Lidl, gespannt auf das Resultat.
Er wirft wiederum 10 Euro ein, leert sein Gemisch in den Trichter und wartet.
Der Computer druckt folgendes aus:
1. Ihr Leitungswasser ist zu hart. Sie müssen Entkalker bei mischen.
2. Ihr Hund hat einen Bandwurm. Baden Sie ihn mit Anti-Pilz-Shampoo und geben Sie ihm Spezialfutter.
3. Ihre Tochter nimmt Kokain. Bringen Sie sie in eine Entziehungskur.
4. Ihre Frau ist schwanger. Zwillinge.
Sie sind nicht der Vater. Besorgen Sie sich einen Anwalt.
5. Wenn Sie nicht aufhören zu onanieren, wird der Tennisarm nie besser!
Herzlichen Dank für Ihren Einkauf bei Lidl!
Lidl lohnt sich :)
10 Dinge die Hundehalter locker drauf haben!
1.) aus dem Tiefschlaf hochschellen, wenn der Hund am anderen Ende der Wohnung erbricht.
2.) in 50 verschiedenen Tonlagen Nein sagen.
3.) 15 Spitznamen für den Hund haben– wovon nur ein einziger wirklich niedlich ist.
4.) mindestens einmal am Tag mit dem Hund ein Gespräch führen und ernsthaft davon überzeugt sein, dass er jedes Wort verstanden hat.
5.) mit dem größten Vergnügen für den Hund shoppen gehen – selbst wenn dabei das fünfte Hundebett angeschafft wird, wohlwissend dass der Hund auch dieses nie und nimmer nutzen wird.
6.) sich hoch motiviert an sämtlichen Diskussionen über Erziehung, Ernährung und Beschäftigung beteiligen, obwohl von Beginn an klar ist, dass dies wieder in einer Tierschutz-Debatte endet.
7.) Hundetraining nach 10 verschiedenen Methoden, die zwar nur bedingt beim eigenen Hund funktionieren – aber ist doch auch egal, Hauptsache er ist lieb.
8.) problemlos Kontakt zu Menschen aufnehmen – ob nun gewollt oder ungewollt, so ein Hund bietet schließlich immer Gesprächsstoff – wenn auch teils sehr explosiv…
9.) sich zwar alle Hundenamen merken können aber nicht den vom dazugehörigen Frauchen. Äh? oder Herrchen? Egal, der Ludwig is was ein witziges Kerlchen.
10.) sich höchst akrobatisch in die hinterste Ecke des Sofas quetschen ohne den Hund zu wecken.