Richard Gere: "Als ich undercover in New York war, ging ich als Obdachloser verkleidet und niemand bemerkte mich.
Ich fühlte, wie es ist, obdachlos zu sein. Die Leute gingen vorbei und schauten mich an.
Nur eine Dame war so nett, mir etwas zu essen zu bringen. Es war eine Erfahrung, die ich nie vergessen werde.
So oft vergessen wir, wie viel Glück wir haben. Wir sollten es nicht als selbstverständlich betrachten. Und wenn wir jemandem in Not helfen können, sollten wir es tun.
Deshalb war ich auf der Straße, gab Essen aus und gab 100 $ an jeden Obdachlosen, den ich sah. Sie schrien vor Freude und waren wirklich dankbar.
Sei ein Teil der Veränderung, die du in dieser Welt sehen möchtest."
Eine junge, sehr attraktive Dame kommt in einer Bar von der Toilette und ruft den Barkeeper zu sich. Er kommt zu ihr und sofort beginnt sie, ihm über die Wange zu streicheln. "Sind Sie hier der Geschäftsführer?", fragt sie und krault ihm genüsslich den Bart.
"Nein", erwidert er leise.
Sie beginnt, ihm mit beiden Händen
durchs Haar zu streichen: "Ist er denn
zu sprechen?"
Der Barkeeper beginnt langsam, die Situation zu genießen und antwortet: "Nein, er ist leider nicht da."
Sie streicht ihm mit der Spitze ihres Zeigefingers über die Lippen und meint: "Ich müsste ihm aber dringend einmal etwas sagen."
Er starrt sie nur wortlos an und kann sein Glück kaum fassen. Die Dame meint: "Könnten Sie ihm denn von mir etwas ausrichten?", und schiebt ihm den Finger schließlich in den Mund, worauf er beginnt, genüsslich daran zu saugen. Er kann nur nicken.
"Gut", meint sie. "Dann sagen sie ihm
doch bitte, dass die Seife auf der Damen-
toilette schon wieder mal alle ist."