Der Sohn, der es zu was gebracht hat, will seiner alten Mutter etwas besonders Gutes tun.
Zum Muttertag schenkt er ihr einen teuren Papagei, der acht Sprachen spricht.
Am Abend fragt er telefonisch bei ihr nach, wie ihm die Überraschung geglückt wäre.
"Na, was sagst Du zu dem Vogel?"
"Weißt Du, Junge", beginnt sie
zögernd, "ein bisschen zäh war er schon, aber als Geflügelklein konnte man ihn essen."
Er ist entsetzt: "Mutter, Du hast einen Papagei gegessen, der acht Sprachen konnte?!"
Seine Mutter, unbeeindruckt: "Warum hat er nichts gesagt, als ich ihn
geschlachtet habe?"
Ein sehr erfolgreicher Anwalt parkte seinen nagelneuen Lexus vor seinem Büro, bereit, um vor seinen Kollegen zu prahlen. Als er ausstieg, kam ein Lastwagen zu eng entlang und riss die Fahrertür völlig ab.
Glücklicherweise war ein Polizist in einem Polizeiwagen nahe genug, um den Unfall zu sehen.
Bevor der Polizist eine Chance hatte Fragen zu stellen, begann der Recht-
-sanwalt hysterisch zu schreien, dass sein Lexus, den er gerade am Tag zuvor gekauft hatte, völlig ruiniert sei und er nie mehr dasselbe sein würde, egal, wieviel eine KFZ-
-Werkstatt versucht.
Nachdem der Anwalt endlich mit
seiner Tirade am Ende war, schüttelt der Polizist fassungslosden Kopf: "Ich kann nicht glauben, wie materia-
-listisch Ihr Anwälte seid", sagte er. "Sie sind so auf Ihren Besitz konzen-
-triert, dass Sie die wichtigsten Dinge im Leben vernachlässigen."
"Wie können Sie so etwas
behaupten?" fragte der Anwalt.
Der Polizist antwortete: "Haben Sie überhaupt nicht bemerkt, dass Ihr linker Arm fehlt? Er wurde abgetrennt, als der Lastwagen Ihr Auto traf!"
"ACH, MEIN GOTT!" schrie der
Rechtsanwalt, "Meine Rolex!"
Fred geht zu seinem Chef und
behauptet: „Auch wenn Sie mir nicht glauben werden, ich kenne jeden Menschen auf der Welt. Sagen Sie mir irgendeinen Namen und ich
garantiere, dass ich diese Person persönlich kenne.“
„Der spinnt doch“, denkt sich der Boss. Doch zum Spaß geht er auf die Behauptung ein und sagt: „Sie kennen also auch Günther Jauch?“
Fred antwortet: „Natürlich, den kenne ich schon seit Jahren.“
Beide setzten sich in das Auto von Fred und sie fahren nach Potsdam, wo Günther Jauch gerade in seinem Garten werkelt.
Fred ruft ihm aus dem Auto zu: “Hey Günther. Wie geht es dir?“
Günthers Antwort: „Mir geht es gut und wie geht es dir Fred?“
Der Chef staunt nicht schlecht, denkt sich aber, dass dies reines Glück war. Also fragt er: Ok, Günther Jauch kennen Sie ja tatsächlich, aber auch Brad Pitt?
Freds Antwort: „Natürlich, wenn wir morgen frei machen, beweise ich es.“
Der Chef stimmt zu und beide machen sich am nächsten Tag mit dem Flieger auf nach Los Angeles. Dort buchen sie eine Touristentour welche durch Hollywood führt. Als die Besucher-
-gruppe dann am Haus von Brad Pitt für einige Fotos stoppt, hören sie jemanden rufen:“ Fred, was machst du denn in L.A.? Als die Gruppe
schaut, wo diese stimme her kommt, sehen sie am Fenster Brad Pitt
welcher Fred in der Menge erkannt hat und ihnen zuwinkt.
Dem Chef fällt die Kinnlade runter, aber er will sich noch nicht geschla-
-gen geben. Also sagt er: „Sie kennen ja wirklich einige Leute, aber ich
wette, den Papst kennen Sie nicht persönlich.
Freds Antwort: „Franziskus? Kein Problem, lassen sie ihn uns einfach besuchen.“
Also geht der Rückflug über Rom und beide begeben sich auf den
Petersplatz, wo bereits eine
Menschenmenge auf die Ansprache des Papstes wartet.
Fred zu seinem Chef: „Das sind so viele Leute, da wird der Papst mich sicherlich nicht entdecken. Aber ich kenne natürlich auch die Wachleute und werde sie bitten, mich hoch zu ihm auf den Balkon zulassen.“
Fred macht sich auf den Weg und der Chef denkt sich seinen Teil.
Einige Minuten später erscheint Fred gefolgt vom Papst auf dem Balkon. Als Fred seinem Chef zu winken will, sieht er, dass dieser zusammen-
-geklappt ist und bereits von
Sanitätern betreut wird. Schnell
verlässt er den Balkon und rennt zu seinem Chef, um zu fragen was
passiert war.
Der Chef stammelt: „Das war zu viel für mich. Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir tatsächlich
gefragt: „Wer ist denn der Mann, der da neben Fred steht?“