Petrus und sein Chef lassen ab jetzt nur noch Leute in den Himmel die spektakulär gestorben sind. Es klopft an der Tür. Petrus „Nur noch spektakuläre Tode!" Ein Mann „Höre meine Geschichte. Ich wusste das mich meine Frau betrügt, deshalb bin ich überraschend 3 Stunden früher von der Arbeit gekommen, in unsere Wohnung im 7. Stock gerannt und in die Wohnung geplatzt! Und tatsächlich hing ein Mann an unserem Balkon!!! Ich einen Hammer geholt und dem Typ auf die Finger gehauen bis er runtergefallen ist! Da landet der Sack doch im Gebüsch und überlebt! Da bin ich in die Küche, hab den Kühl- -schrank rausgerissen und hab ihn dem Typ hinterher geschmissen! Treffer und der Typ war tot! Vor lauter Aufregung hab ich dann aber leider einen Herzanfall bekommen und deshalb bin ich jetzt hier!" Petrus: „Na dann komm rein." Kurze Zeit später klopft es wieder. Petrus: „Nur spektakuläre Tode!" Ein anderer Mann: „Ist gut, dann hör mir zu! Ich mache wie jeden Morgen meinen Frühsport auf meinem Balkon. Dann stolpere ich plötzlich über den scheiß Hocker und falle über das Geländer! Ich kann mich gerade so am Balkon unter mir festhalten und denke WOW das hast du überlebt?!? Plötzlich kommt ein total irrer Typ und haut mir mit seinem Hammer auf die Finger, das ich abstürze!! Ich falle direkt in ein Gebüsch und denke nur Mann! Das muss dein Glückstag sein! Schon wieder überlebt!! Da schaue ich nach oben und es trifft mich ein Kühlschrank! Und deshalb bin ich hier!" Petrus: „Alles klar komm rein!" Dann klopft es zum dritten mal. Petrus: „Bloß spektakuläre Tode!!!" Ein dritter Mann: „Geht in Ordnung, also: Ich sitze nach einer absolut heißen Nummer splitternackt im Kühlschrank........“

Am ersten Tag nach seiner Scheidung, packte er traurig seine Sachen in Kartons, Kisten und Koffer. Am zweiten Tag kam die Umzugsfirma und holte seine Sachen ab. Am dritten Tag setzte er sich zum letzten Mal an seinen schönen Esszimmertisch, hörte sich sanfte Hintergrundmusik an und machte es sich mit einem Kilo Shrimps, einer Dose Kaviar, drei Dosen Sardinen und einer Flasche Schampus noch mal gemütlich. Als er fertig war, ging er in jedes einzelne Zimmer, tauchte halb angebissene Shrimps in Kaviar und stopfte sie zusammen mit einigen Sardinen in das Rohr der Gardinenstange. Dann säuberte er die Küche und ging aus dem Haus. Am vierten Tag kam seine Exfrau mit ihrem neuen Freund zurück, und alles war eine einzige Glückseligkeit. Dann fing das Haus langsam an zu stinken. Sie versuchten alles. Reinigen, wischen, lüften. Die Teppiche wurden dampfgereinigt. Sogar nach toten Nagetieren haben sie gesucht. Duft wurde versprüht, Lufterfrischer wurden überall aufgehängt. Der Kammerjäger legte Mausefallen aus. Behälter mit giftigem Zeug wurden aufgestellt, um irgendwelches Ungeziefer zu killen. Während dieser Zeit waren die beide in ein Hotel gezogen. Letzen Endes haben sie sogar den Teppichboden rausgerissen. Nichts hat funktioniert. Inzwischen blieben die Freunde weg und auch sonst kam kein Besuch mehr. Die Handwerker weigerten sich im Haus zu arbeiten und die Putzfrau hatte auch gekündigt. Schließlich hielten sie den Gestank nicht mehr aus und beschlossen das Haus zu verkaufen. Als sie nach einem Monat keinen Käufer fanden, halbierten sie den Preis, aber auch das half nicht. Sie fanden einfach keinen Käufer für das stinkende Haus. Inzwischen weigerten sich sogar die Makler und riefen schon gar nicht mehr zurück. Schließlich, wollten sie nicht noch länger auf einen Käufer warten, gingen zur Bank und nahmen einen Kredit auf, um eine neue Bleibe zu kaufen. Dann rief er seine Exfrau an und fragte, wie es denn so läuft. Sie erzählte ihm den Alptraum vom stinkenden Haus. Er hörte höflich zu und sagte dann, dass er sein altes Zuhause so schrecklich vermisse und bereit wäre das Haus für einen günstigen Preis zu übernehmen, wenn sie dagegen seine Unterhaltsver- -pflichtung reduziere. In der Annahme, dass er keine Ahnung hatte, wie schlimm der Gestank wirklich war, einigten sie sich bei einem Zehntel des Preises, was das Haus wirklich wert war. Sie bestand natürlich darauf alles sofort abzuwickeln. Er war einverstanden und innerhalb von zwei Stunden hatten sie den ganzen Papierkram beim Notar erledigt. Eine Woche später guckte er seiner Exfrau und ihrem Freund amüsiert zu, wie die Umzugsfirma ihre Sachen abholte und ins neue Haus brachte. Sogar die Gardinenstangen haben sie mitgenommen!

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