Mutti, Mutti, ich habe eben gesehen, was Papa mit der Nachbarin gemacht hat. Zuerst hat er sie ausgezogen, dann hat sie seine Hose aufgemacht, dann hat er sie geküsst und dann..."
- "Ich hab jetzt keine Zeit, Max",
unterbricht ihn die Mutter, "das
kannst du nachher alles auf Papas Geburtstagsfeier erzählen."
Als die Gäste versammelt sind, legt Max los: "Papa war vorhin bei der Nachbarin. Zuerst hat er sie ausge-
-zogen, dann hat sie seine Hose
aufgemacht, dann hat er sie geküsst und dann... äh, Mutti, wie heißt noch das Ding, das du immer in den Mund nimmst, wenn Onkel Erwin zu Besuch kommt?"
So und jetzt eine kurze Beschreibung über mich, die hoffentlich keine
Fragen mehr aufkommen lässt.
Als Tochter meiner Eltern wurde ich auf den Tag genau an meinem
Geburtstag geboren.
Ich kam schon mit 6 Jahren in die Schule und wurde bereits mit 18
Jahren volljährig!
Ich kann lesen und schreiben und zwar von links nach rechts.
Mein Tag hat 24 Stunden, von denen jede einzelne Stunde exakt 60 Minuten hat!
Ich habe auf der rechten und linken Seite jeweils einen Arm, Haare über den Augen und auf dem Kopf, Beine bis zum Boden und an jeder Hand vier Finger und einen Daumen!
Beim Schlafen mach ich tatsächlich die Augen zu!
Während viele nicht schlafen können, weil sie zuviel Kaffee getrunken ha-
-ben, ist es bei mir genau anders herum - wenn ich schlafe, kann ich keinen Kaffee trinken!
Ich finde Menschen faszinierend, die meinen, mich zu kennen!
Manchmal drängt es mich, sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können, denn wer hört nicht gerne Neuigkeiten!
Es ist egal, was andere von mir
denken.
Wichtig ist nur, dass ich immer in den Spiegel schauen kann!
Glaube nie, du kennst das Leben eines Anderen, denn du weißt immer nur das, was derjenige dich wissen lässt!
Ich verstelle mich nicht, um jemandem zu gefallen oder etwas zu bekommen!
Versuche Kompromisse einzugehen, helfe da wo ich kann, ohne eine
Gegenleistung zu erwarten!
Taktgefühl ist für die Menschen, die für Sarkasmus nicht geistreich genug sind!
Solange die Leute über mich reden, kann ich wohl davon ausgehen, dass sie mein Leben spannender finden, als ihr eigenes! Ja, so bin ich und so bleibe ich!
Verfasser .. keine Ahnung hab es nur geliehen ;)...
Ein Mann von 47 Jahren war sehr bemüht, jung auszusehen.
An seinem Geburtstag entschied er, sich das Gesicht liften zu lassen. Er lässt also die Operation machen und verlässt mit seinem neuen
Gesicht überglücklich die Klinik.
An einem Zeitungskiosk hält er an, kauft eine Zeitung und fragt den
Verkäufer: "Sag mal, mein Freund, nehmen Sie es mir nicht übel aber ich würde Sie gerne etwas fragen: Wie alt schätzen Sie mich ?"
Der Kioskverkäufer antwortet: "Mmm, weiß nicht...so 32 ?"
Der Mann freut sich und sagt:
"In Wirklichkeit bin ich 47."
Später geht der gute Mann zu
McDonalds, bestellt einen Hamburger und fragt den Kassierer dasselbe. Dieser sagt: "Na ja...ich schätze Sie so 29."
Der Mann, jedes Mal ein Stückchen größer geworden, antwortet: "Nein, ich bin 47."
Auf dem Weg nach Haus nimmt er den Bus und setzt sich neben eine alte Frau. Wieder fragt der Mann: "Verzeihen Sie, meine Dame, wie alt schätzen Sie mich?"
Die Alte schaut ihn nachdenklich mit ihrem faltigen Gesicht an und antwortet ihm: "Sehen Sie, mein
Sohn, ich bin bereits 85 Jahre alt und ich kann nicht mehr richtig sehen. Aber als ich jung war, hatte ich eine Methode das Alter der Männer zu erraten. Ich habe meine Hand in seine Hose gesteckt und habe jedem sein genaues Alter gesagt."
Der Mann zögerte ein wenig, da aber sonst niemand im Bus saß, dachte er: "Na ja, ok...schauen wir mal..." und sagt der Alten, sie solle mit ihrer Aufgabe beginnen. Diese steckt die Hand in seine Unterhose und spielt eine Weile... genauer gesagt 10
Minuten mit seinen besten Teilen herum, sagt die Frau: "Sie sind 47 Jahre alt."
Der Mann ruft erstaunt aus: "Aber, das ist ja unglaublich! Sagen sie mir, wie sie das machen?"
Und die Alte antwortet: "Ich stand im McDonalds hinter ihnen!"
Während der Mittagspause bei der Arbeit letzte Woche habe ich 3 Teller Bohnen gegessen. Im Nachhinein war das vielleicht keine gute Idee. Als ich nach der Arbeit nach Hause gekommen bin, begrüßte mich mein Freund schon freudig und sagte: „Liebling, ich habe eine Überraschung für dich!“ Dann hat er mir die Augen verbunden und mich zum Esstisch geführt.
Ich habe mich hingesetzt und gerade, als er mir die Augenbinde abnehmen wollte, klingelte das Telefon. Da es ein wichtiger Anruf sein könnte, nahm er mir das Versprechen ab, die
Augenbinde ja nicht abzunehmen, bis er zurückkommen würde.
Ich versprach es ihm mehrere Male und versicherte ihm, brav sitzen zu bleiben und meine Augenbinde da zu lassen, wo sie war. Zufrieden ging mein Freund los und telefonierte.
Die Bohnen, die ich gegessen hatte, grummelten in meinem Bauch und der Druck wurde unerträglich.
Während mein Freund im Nebenraum war, ergriff ich die Gelegenheit,
verlagerte mein Gewicht auf eine Gesäßbacke und ließ einen fahren. Es gab kein lautes Geräusch, aber es roch, als ob ein LKW mit Gülle ein Stinktier überfahren hätte. Vor einer Mülldeponie!
Schnell nahm ich die Serviette von meinem Schoß und begann,
angestrengt gegen den Geruch
anzuwedeln. Dann verlagerte ich mein Gewicht auf meine andere
Gesäßbacke und entließ 3 weitere Todeswinde in die Freiheit.
Der Gestank war schlimmer als
gekochter Kohl und faule Eier
zusammen. Ich spitzte meine Ohren, um rechtzeitig zu hören, wenn er das Telefonat beenden würde. Dann entfleuchte mir eine Atombombe nach der anderen. Es zog sich minutenlang und die Erleichterung war
unbeschreiblich.
Das „Tschüß“ aus dem anderen Raum signalisierte mir das Ende meiner Freiheit, also wedelte ich den Gestank ein paar mal mit einer Serviette davon, legte sie auf meinen Schoß und faltete meine Hände darüber. Ich fühlte mich unglaublich erleichtert und war
ziemlich zufrieden mit mir selbst.
Mein Gesicht muss ausgesehen
haben, wie die personifizierte
Unschuld, als mein Freund zurückkam und sich dafür entschuldigte, dass er so lange gebraucht hatte.
Er fragte mich, ob ich meine
Augenbinde abgenommen hätte, aber ich versicherte ihm, dass ich sie die ganze Zeit getragen hatte.
Zufrieden nahm er mir die Augenbinde ab und 12 Tischgäste saßen um den Tisch herum, ihre Hände auf den
Nasen und sagten im Chor: „Alles Gute zum Geburtstag!“