Im Wiener Kaffee-Haus:
„Hörns, Herr Ober, die Suppen, die Sie serviert haben, ist nicht richtig heiß, bittschön bringen Sie mir eine Neue!“
Der Ober zieht ab und bringt nach 5 Minuten eine neue Suppe, stellt sie auf den Tisch.
„Herr Ober, diese Suppe ist auch nicht heiß, bitte bringen Sie mir
endlich eine wirklich heiße Suppe!“
Völlig perplex und genervt zieht der Ober ab und kommt wenig später mit einem neuen dampfenden Teller an. Er bleibt am Tisch, um zu
beobachten, wie der Gast auf die dritte Suppe reagiert.
Der Gast bleibt völlig
entspannt, schaut die Suppe nicht einmal an und meint, ohne auch nur gekostet zu haben:
„Auch diese Suppe ist mir nicht heiß genug!“.
Völlig verzweifelt fragt der Ober:„Aber wie wollen Sie denn wissen, ob die Suppe zu kalt ist, wenn Sie sie nicht einmal gekostet haben?“
„Solange Sie beim Servieren Ihren rechten Daumen in der Suppe haben – Mein Herr -, ist mir die Suppe einfach nicht heiss genug!“……
Der Mann geht mit seiner Frau zum Arzt.
"Herr Doktor, wir wissen nicht was wir machen sollen, meine Frau
bekommt einfach keinen Orgasmus, wenn wir Sex haben."
Meint der Arzt: "Tja, das könnte daran liegen, dass ihre Frau zu wenig
Sauerstoff bekommt; fächern Sie ihr doch beim Sex Luft zu."
Die beiden verlassen die Praxis, auf dem Nachhauseweg kommen sie an einem Farbigen vorbei.
Sagt der Mann: "Du, Farbiger, willst dir einen Fünfziger verdienen?"
Meint er: "Klar, gerne..."
Zu Hause, der Mann und die Frau ziehen sich aus, er erklärt dem Neger:
"Während wir Sex haben, musst du einfach nur mit diesem Stück Karton meiner Frau Luft zufächern, alles klar?"
- "Klar, mach ich." Sie fangen an, es dauert und dauert, nach einer
Stunde hat sich bei ihr noch immer nichts geregt und er ist schon
vollkommen am Ende, fix und fertig eben.
Schnaufend meint er: "Du,Farbiger, wir tauschen, ich kann einfach
nimmer, jetzt fächere ich eine Weile und du machst es mit meiner Frau."
"Klar, mach ich." sagt der Farbige Sie tauschen die Plätze, es geht keine zwei Minuten und die Frau hat den ultimativen Orgasmus. Steht der Mann da und schreit: "Schau Farbiger, SO fächert man, SO!"
Im folgenden eine wirklich gestellte Frage im Abschlusstest an der
Universität von Oklahoma.
Die Antwort eines Studenten war so "tiefschürfend", dass der Professor sie seinen Kollegen nicht vorenthalten wollte und über das Internet
verbreitete, weshalb wir uns nun
ebenfalls darüber amüsieren dürfen.
# Bonusfrage: Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm
(absorbiert Wärme)?
Die meisten Studenten mutmaßten mit Hilfe von Boyles Gesetz, dass sich Gas beim Ausdehnen abkühlt und die Temperatur bei Druck sinkt oder etwas in der Art.
Ein Student allerdings schrieb
folgendes:
Zuerst müssen wir herausfinden, wie sehr sich die Masse der Hölle über die Zeit verändert. Dazu benötigt man die Zahl der Seelen, die in die Hölle wandern und die Zahl jener Seelen, die die Hölle verlassen.
Ich bin der Meinung, dass man mit einiger Sicherheit annehmen darf, dass Seelen, die einmal in der Hölle sind, selbige nicht mehr verlassen. Deswegen verlässt keine Seele die Hölle. Bezüglich der Frage, wie viele Seelen in die Hölle wandern, können uns die Ansichten der vielen
Religionen Aufschluss geben, die in der heutigen Zeit existieren.
Bei den meisten dieser Religionen wird festzustellen sein, dass man in die Hölle wandert, wenn man ihnen nicht angehört. Da es mehr als nur eine dieser Glaubensbekenntnisse gibt und weil man nicht mehr als einer Religion angehören kann, kann man davon ausgehen, dass alle Seelen in die Hölle wandern. Angesichts der bestehenden Geburts- und
Todesraten ist zu erwarten, dass die Zahl der Seelen in der Hölle
exponentiell wachsen wird.
Betrachten wir nun die Frage des sich ändernden Umfangs der Hölle. Da laut Boyles Gesetz sich der
Rauminhalt der Hölle proportional zum Wachsen der Seelenanzahl
ausdehnen muss, damit Temperatur und Druck in der Hölle konstant
bleiben, haben wir zwei Möglichkeiten.
1. Sollte sich die Hölle langsamer ausdehnen als die Menge
hinzukommender Seelen, wird die Temperatur und der Druck in der Hölle so lange steigen bis die ganze Hölle auseinander bricht.
2. Sollte sich die Hölle schneller
ausdehnen als die Menge
hinzukommender Seelen, dann
werden Temperatur und Druck fallen, bis die Hölle zufriert.
# Welche der Möglichkeiten ist es nun?
Wenn wir Sandras Prophezeiung miteinbeziehen, die sie mir gegenüber im ersten Studienjahr geäußert hat – nämlich, dass "es in der Hölle ein kalter Tag sein wird, bevor ich mit dir schlafe" – sowie die Tatsache, dass ich gestern mit ihr geschlafen habe, kommt nur Möglichkeit Zwei in Frage.
Deshalb bin ich überzeugt, dass die Hölle endotherm ist und bereits
zugefroren sein muss.
Aus der These, wonach die Hölle zugefroren ist, folgt, dass keine
weiteren Seelen dort aufgenommen werden können und sie erloschen ist … womit nur noch der Himmel übrig bleibt und die Existenz eines göttlichen Wesens beweist – was wiederum erklärt, warum Sandra
gestern Abend die ganze Zeit "Oh mein Gott" geschrieen hat.
Dieser Student erhielt als einziger einen Einser!
Das tragische Ende einer
Telefonverbindung
Rechtsanwalt Dr. Müller telefoniert mit der Klinik, um über den Erfolg der Unterleibsoperation, die am Vortag an seiner Frau vorgenommen wurde, Auskunft zu bekommen.
“Hallo, ist dort die Klinik?”
“Ja, bitte sehr?”
“Hier ist Rechtsanwalt Dr. Müller, ich möchte ......”
In diesem Augenblick wurde Dr. Müller versehentlich getrennt und mit dem Ingenieur Krause, der gerade mit seinem Kunden wegen eines
reparierten Motorrades telefonierte, verbunden.
“Hallo! Ja, sie können sie morgen abholen. Natürlich ist alles in
Ordnung.”
“Hat sie denn alles gut überstanden?”
“Ja, gewiss, aber die Arbeit war sehr schwer. Wir haben ihr ein ganz neues Hinterteil eingebaut.”
“Was? Ein Hinterteil? Was sie nicht sagen.”
“Ja, das war aber auch unbedingt notwendig. Das Loch war schon ganz ausgeleiert! Sie sind einfach zu
schnell auf ihr gefahren.”
“Wie meinen sie?”
“Ja, sie brauchen gar nicht zu
widersprechen. Da gibt es keine
Zweifel. Die Abnutzung der inneren Wände zeigen es ganz deutlich.
Außerdem muß ich ihnen sagen, daß ihr Kolben nichts mehr wert ist.
Er ist zu alt und zu abgenutzt.
Heute früh habe ich an ihr einen
neuen ausprobiert, der stärker und länger ist als ihrer.
Das Resultat war überraschend.
Sie hat den Kolbendruck
ausgezeichnet ausgehalten.
Wir haben sie belastet wie wir nur konnten.
Nach einer erneuten Schmierung haben wir zu dritt auf ihr gesessen. Sie hat auch das tadellos ausgehalten. Zwar hat sie am Anfang etwas mit dem Hinterteil geschleudert, gab aber zuletzt elastisch nach.
Daraufhin fing sie an, nach dem
Experiment auszulaufen und wir
haben ihr durch das Einlegen einer Gummidichtung die alte Öffnung etwas verengt. Die bei ihr
austretenden Gase haben wir dadurch beseitigt, indem wir hinten ein
Auffanggerät mit Ventil eingebaut haben. Von hinten kamen wir ganz gut rein. Jedenfalls besteht die
Aussicht, daß sie sie noch ein paar Jährchen benutzen können.
Abgesehen davon, sollte man aber....
Hallo, hören sie noch?”
Leider hörte Dr.Müller nichts mehr. Ihn hatte gerade der Schlag getroffen.
Joe kommt zum ersten mal in eine Bar, und bemerkt auf einem Regal einen riesigen Glaskrug, gefüllt mit unzähligen Zehnmarkscheinen. Er fragt den Barkeeper:
„Entschuldigung, was hat es denn mit dem Glas voller Geldscheine auf sich, das muss ja ein Vermögen sein?“
Sagt der Barkeeper: „Also ich habe in meinem Lokal eine Wette laufen: Wer einen Zehner einzahlt, und drei Aufgaben bewältigt, bekommt den Krug samt Inhalt. Es sind aber sehr schwierige Aufgaben, wie du dir
anhand der Menge der Scheine schon denken kannst!“
– „Und was sind das für Aufgaben?“
– „Nein, nein, erst zahlen, dann stelle ich die Aufgaben!“ Also gut, er rückt einen Zehner raus. Der Barkeeper stellt die Aufgaben: „Erstens: Du musst diesen 2 Liter Krug Tequila auf ex austrinken, ohne abzusetzen, und darfst keine Miene verziehen.
Zweitens: Hinten im Hof ist mein
Pitbull angekettet, der hat einen
lockeren Zahn. Den musst du mit bloßen Händen ohne Hilfsmittel
ziehen.
Und drittens: Im ersten Stock wohnt meine 80 jährige Oma, die hat in ihrem Leben noch nie einen Orgasmus
gehabt. Der musst du es besorgen, bis sie zum Höhepunkt kommt!“
Joe meint:“ Du spinnst wohl, das schafft doch kein Mensch!“ „Na gut, dann kommt der Zehner ins Glas.“ Etwas verärgert, trinkt Joe ein paar Erdinger, und mit dem Alkoholspiegel steigt auch sein Mut. Er denkt sich: ‚Ein Zehner ist ein Zehner, ich pack das jetzt!‘, und er ruft dem Barkeeper zu: „He, Alder,wwooo isch denn jetzt deine Tequila Flllasche?“
Der Wirt gibt ihm den 2 Liter Krug, der Gast setzt an, und beginnt zu schlucken. Die Tränen rinnen ihm schon aus den Augen, sein Kopf wird rot, aber er verzieht keine Miene, und trinkt den Krug wirklich auf einmal aus! Applaus bricht in der Bar aus, und Joe schwankt hinaus in den Hof zur zweiten Aufgabe. Plötzlich hört man in der Bar Kampfgeräusche, Bellen, Jaulen, Schreien, Kratzen, dann ist es still. Die anderen Gäste sind sich fast sicher, dass der
Wettkönig draufgegangen ist, da
torkelt er zur Tür herein, die Kleider zerfetzt, übersät mit Kratz- und
Bisswunden, die Menge tobt!
Als der Applaus abgeklungen ist, ruft er:
„So, das wäre geschafft! Und wo is jetz die 80 jährige Oma mit dem lockeren Zahn?!"
Joe kommt zum ersten mal in eine Bar, und bemerkt auf einem Regal einen riesigen Glaskrug, gefüllt mit unzähligen Zehnmarkscheinen. Er fragt den Barkeeper:
„Entschuldigung, was hat es denn mit dem Glas voller Geldscheine auf sich, das muss ja ein Vermögen sein?“
Sagt der Barkeeper: „Also ich habe in meinem Lokal eine Wette laufen: Wer einen Zehner einzahlt, und drei Aufgaben bewältigt, bekommt den Krug samt Inhalt. Es sind aber sehr schwierige Aufgaben, wie du dir
anhand der Menge der Scheine schon denken kannst!“
– „Und was sind das für Aufgaben?“
– „Nein, nein, erst zahlen, dann stelle ich die Aufgaben!“ Also gut, er rückt einen Zehner raus. Der Barkeeper stellt die Aufgaben: „Erstens: Du musst diesen 2 Liter Krug Tequila auf ex austrinken, ohne abzusetzen, und darfst keine Miene verziehen.
Zweitens: Hinten im Hof ist mein
Pitbull angekettet, der hat einen
lockeren Zahn. Den musst du mit bloßen Händen ohne Hilfsmittel
ziehen.
Und drittens: Im ersten Stock wohnt meine 80 jährige Oma, die hat in ihrem Leben noch nie einen Orgasmus
gehabt. Der musst du es besorgen, bis sie zum Höhepunkt kommt!“
Joe meint:“ Du spinnst wohl, das schafft doch kein Mensch!“ „Na gut, dann kommt der Zehner ins Glas.“ Etwas verärgert, trinkt Joe ein paar Erdinger, und mit dem Alkoholspiegel steigt auch sein Mut. Er denkt sich: ‚Ein Zehner ist ein Zehner, ich pack das jetzt!‘, und er ruft dem Barkeeper zu: „He, Alder,wwooo isch denn jetzt deine Tequila Flllasche?“
Der Wirt gibt ihm den 2 Liter Krug, der Gast setzt an, und beginnt zu schlucken. Die Tränen rinnen ihm schon aus den Augen, sein Kopf wird rot, aber er verzieht keine Miene, und trinkt den Krug wirklich auf einmal aus! Applaus bricht in der Bar aus, und Joe schwankt hinaus in den Hof zur zweiten Aufgabe. Plötzlich hört man in der Bar Kampfgeräusche, Bellen, Jaulen, Schreien, Kratzen, dann ist es still. Die anderen Gäste sind sich fast sicher, dass der
Wettkönig draufgegangen ist, da
torkelt er zur Tür herein, die Kleider zerfetzt, übersät mit Kratz- und
Bisswunden, die Menge tobt!
Als der Applaus abgeklungen ist, ruft er:
„So, das wäre geschafft! Und wo is jetz die 80 jährige Oma mit dem lockeren Zahn?!"
Es war einmal ein Mann, der
unheimlich gern Bohnen aß.
Leider hatten sie immer so eine
unangenehme Wirkung bei ihm.
Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich:
'Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre.'
Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf... An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme.
Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause
nachgelassen haben durfte. Er ging hinein, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.
Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. 'Liebling, ich habe für dich die beste
Überraschung zum Abendessen
vorbereitet!' und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste
versprechen, nicht zu spicken.
Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete.
Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen!
Er nutze die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank wurde sich verziehen.
Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute
später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so
weiter. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief:
'Überraschung mein Schatz, ich hab meine Familie zum Essen eingeladen!'
Zu seinem Entsetzen musste er
feststellen, dass am Tisch noch sechs andere Gäste saßen, die ihn
entgeistert anstarrten...
Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:
“Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können.”
Goethe antwortete:
“Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter.”
Der junge Mann antwortete:
“Die zwei Wörter sind
HAUSTÜRKLINGEL und
MÄDCHENBUSEN.”
Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte als
Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:
"Die Haustürklingel an der Wand, der Mädchenbusen in der Hand sind beides Dinge wohlverwandt.
Denn, wenn man beide leis’ berührt, man innen drinnen deutlich spürt, dass unten draußen einer steht, der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht.”
KOPENHAGEN – Wenn das kein
reichlich bizarrer Operations-
-Zwischenfall ist: Ein 43-jähriger Däne verbrennt sich durch einen
gewaltigen Furz den Penis.
Der Mann wollte sich eigentlich nur zwei Muttermale am Hintern entfernen lassen, aus Angst, aus ihnen könnte sich eines Tages ein Hautkrebs
entwickeln. Der Chirurg eines Spitals in Kopenhagen, der den Eingriff
durchführen wollte, verpasste ihm dazu vorher eine Kurznarkose.
Dann geschah das haarsträubende Unglück. Dem Körper des Mannes, durch die Narkose erschlafft, entfuhr ein gewaltiger Furz – ausgerechnet in jenem Moment, als sich der Chirurg mit dem glühenden Elektroskalpell über ihn beugte, um eines der
Muttermale zu entfernen.
Das Gas-Luft-Gemisch entzündete sich und sein kurz vorher mit Alkohol desinfizierter Hintern samt Penis
stand in Flammen.
„Nach der Narkose brannte mein
Penis und mein Hodensack wie
Zunder, ich hatte Verbrennungen zweiten Grades“ schilderte der
Geschädigte seine ersten Eindrücke, nachdem er aus der Narkose wieder erwacht war. Er überlegt nun, ob er rechtliche Schritte gegen das Spital und den Chirurgen ergreifen soll.
Ein Mann hat sich im Wald verlaufen. Nach vier Tagen ohne Bett und Essen findet er endlich ein kleines Haus im Wald. Er klopft an und ein kleiner, uralter Chinese öffnet ihm. Der Mann erklärt seine Notlage und der Chinese bietet ihm für eine Nacht ein Bett an und bittet ihn, gemeinsam zu
abend zu essen. Der alte Chinese stellt ihm jedoch eine Bedingung.
Seine Enkelin wohnt bei ihm und er möchte auf keinen Fall, dass
irgendein Gast sie auch nur berührt. Der Mann nimmt die Einladung an und geht auf die etwas wunderliche Bedingung ein. Der alte Chinese warnt ihn wieder und wieder - wenn er seine Enkelin auch nur berühren würde, so müsste er einen schrecklichen dreiteiligen Horrortest über-stehen. Der Mann willigt nochmals ein und freut sich auf das Essen und sein Bett.
Beim Abendessen kapiert der Mann, was es mit der seltsamen Drohung auf sich hat, die kleine Enkelin des alten Chinesen ist nämlich eine junge Dame und die hübscheste asiatische Perle, die er je gesehen hat.
Während des Essens kann er seinen Blick nicht von ihr abwenden und auch sie scheint Gefallen an ihm zu haben, möglicherweise lebt sie schon seit Jahren allein mit ihrem Großvater im Wald.
Als sich nach dem Essen jeder in sein Zimmer zurückzieht, passiert, was passieren muss -der Mann hält es nicht aus und geht in das Zimmer des Mädchens, als er glaubt, der
Großvater schliefe schon fest.
Außerdem, auch wenn er es merken sollte, was ist schon ein Chinesentest gegen eine Nacht mit dieser Frau...
Die Nacht ist dann auch tatsächlich die schönste Nacht in seinem Leben. Als er am anderen Morgen in seinem Zimmer aufwacht, hat er ein bekle- -mmendes Gefühl auf der Brust.
Er macht die Augen auf und sieht, dass ein großer Stein auf seiner Brust liegt, auf dem ein Zettel klebt mit der Aufschrift:
„Erster chinesischer Horrortest:
Felsbrocken auf Brust"
Der Mann denkt sich, der alte Chinese hat es wohl doch mitbekommen, aber dieses Steinchen ist ja lächerlich. Er nimmt den Felsbrocken und wirft ihn aus dem Fenster. In diesem
Moment sieht er, dass auf dem
Felsbrocken noch ein zweiter Zettel klebt:
„Zweiter chinesischer Horrortest: Felsbrocken mit Schnur am linken Hoden angebunden."
Der Mann bemerkt die Schnur, aber er kann den Felsbrocken nicht mehr fangen. Geistesgegenwärtig springt er zumindest dem Stein hinterher - aus dem Fenster, um das Schlimmste zu verhindern. Nachdem er aus dem Fenster gesprungen und schon im freien Fall ist, bemerkt er einen
weiteren Zettel an der Hauswand mit der Aufschrift:
„Dritter chinesischer Horrortest:
Rechter Hoden mit Schnur an
Bettpfosten angebunden..."
Im folgenden eine wirklich gestellte Frage im Abschlußtest Chemie der UNI Maynooth (Grafschaft Kildare, Irland).
Die Antwort eines Studenten war so "tiefschürfend", daß der Professor sie seinen Kollegen nicht vorenthalten wollte und über das Internet
verbreitete, weshalb wir uns nun
ebenfalls darüber amüsieren dürfen.
Bonusfrage: Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm
(absorbiert Wärme)?
Die meisten Studenten mutmaßten mit Hilfe von Boyles Gesetz, daß sich Gas beim Ausdehnen abkühlt und die Temperatur bei Druck sinkt oder etwas in der Art.
Ein Student allerdings schrieb
folgendes:
Zuerst müssen wir herausfinden, wie sehr sich die Masse der Hölle über die Zeit verändert. Dazu benötigt man die Zahl der Seelen, die in die Hölle wandern und die Zahl jener Seelen, die die Hölle verlassen. Ich bin der Meinung, daß man mit einiger Sicherheit annehmen darf, daß Seelen, die einmal in der Hölle sind, selbige nicht mehr verlassen. Deswegen
verläßt keine Seele die Hölle.
Bezüglich der Frage, wieviele Seelen in die Hölle wandern, können uns die Ansichten der vielen Religionen Aufschluß geben, die in der heutigen Zeit existieren.
Bei den meisten dieser Religionen wird festzustellen sein, daß man in die Hölle wandert, wenn man ihnen nicht angehört.
Da es mehr als nur eine dieser
Glaubensbekenntnisse gibt und weil man nicht mehr als einer Religion angehören kann, kann man davon ausgehen, daß alle Seelen in die Hölle wandern. Angesichts der bestehenden Geburts- und Todesraten ist zu
erwarten, daß die Zahl der Seelen in der Hölle exponentiell wachsen wird.Betrachten wir nun die Frage des sich ändernden
Umfangs der Hölle. Da laut Boyles Gesetz sich der Rauminhalt der Hölle proportional zum Wachsen der
Seelenanzahl ausdehnen muß, damit Temperatur und Druck in der Hölle konstant bleiben, haben wir zwei Möglichkeiten.
1. Sollte sich die Hölle langsamer ausdehnen als die Menge
hinzukommender Seelen, wird die Temperatur und der Druck in der Hölle so lange steigen bis die ganze Hölle auseinanderbricht.
2. Sollte sich die Hölle schneller
ausdehnen als die Menge
hinzukommender Seelen, dann
werden Temperatur und Druck fallen, bis die Hölle zufriert.
Welche der Möglichkeiten ist es nun?
Wenn wir Sandras Prophezeihung miteinbeziehen, die sie mir gegenüber im ersten Studienjahr geäußert hat - nämlich, daß "es in der Hölle ein kalter Tag sein wird, bevor ich mit dir schlafe" - sowie die Tatsache, daß ich gestern mit ihr geschlafen habe, kommt nur
Möglichkeit Zwei in Frage.
Deshalb bin ich überzeugt, daß die Hölle endotherm ist und bereits
zugefroren sein muß.
Aus der These, wonach die Hölle zugefroren ist, folgt, daß keine
weiteren Seelen dort aufgenommen werden können und sie erloschen ist ... womit nur noch der Himmel übrigbleibt und die Existenz eines göttlichen Wesens beweist - was wiederum erklärt, warum Sandra
gestern Abend die ganze Zeit "Oh mein Gott" geschrien hat.
Dieser Student erhielt als einziger einen Einser.