Fred und Klaus treffen sich wie üblich am Dienstag Abend um über Ihre
Schandtaten vom letzten Wochenende zu quatschen.
Meint Fred: "Ich war am Wochenende auf einer Party, die war Klasse, die Gastge-
-ber hatten sogar ein goldenes Klo!"
Daraufhin Klaus: "Du hast ne Meise, ein goldenes Klo..."
Nach einigem Hin und Her kommen beide auf die Idee, zu den Leuten die die Party gegeben haben zu gehen und nachzusehen, ob das mit dem goldenen Klo auch stimmt. Gesagt getan, die beiden marschieren los und einige Minuten später klingeln die beiden an der Tür der Gastgeber.
Ein etwas ältere Frau öffnet die Tür und blickt die beiden fragend an: "Kann ich helfen?" Fred: "Ja, gnädige Frau ich war am Wochenende bei Ihnen hier auf Ihrer Party, und mein Freund Klaus hier, will mir nicht glauben, das Sie hier im Haus ein goldenes Klo haben."
Die Frau guckt die beiden an, dreht sich in den Hausflur und ruft ganz laut: "Hermann, hier ist dasSchwein was in deine Posaune geschissen hat!"
Der Gast war mit den Leistungen der Dame nicht zufrieden und wollte nicht bezahlen. Sie bestand natürlich auf ihren Liebeslohn. Nach einigem Hin und Her einigte man sich darauf, die Sache gerichtlich zu regeln.
Als nun einige Wochen später beide vor dem Gerichtssaal auf den Beginn der Verhandlungen warteten, kam der Richter heraus und sagte: "Wir haben ein Problem. Heute ist Tag der offenen Tür und wir haben eine Schulklasse zu Besuch. Da können wir ein so delikates Thema nicht verhandeln. Daher hätte ich einen Vorschlag - wir machen eine Immobilien-Sache daraus."
Gesagt, getan.
Der Richter fragt: "Herr Angeklagter, bitte erklären Sie uns doch, warum Sie die Miete für die Wohnung nicht bezahlen wollen."
Der Mann antwortet: "Herr Richter, das ist ganz einfach: Erstens war es ein ungepflegter Altbau, zweitens viel zu feucht und drittens waren die Räume zu groß."
Darauf der Richter: "Das sind ja harte Anschuldigungen. Was hat die Vermieterin dazu zu sagen?"
Die Frau entgegnet: "Das es ein Altbau ist, hat er gesehen, bevor er eingezogen ist. Feucht geworden ist er erst, nachdem er eingezogen ist. Und was bitteschön kann ich dafür, wenn er so kleine Möbel hat!?!"
Ein junger Investmentbanker kauft sich seinen Traumwagen – einen nagel-
-neuen Ferrari. Nachdem er die 450.000 Euro bezahlt hat, macht er eine erste Spritztour und hält an einer roten Ampel.
Während er auf Grün wartet, hält ein dürrer Rentner auf einem gelben Moped neben ihm. Der alte Mann schaut sich den Ferrari an und fragt: „Was für einen Flitzer fährst du da, Söhnchen?“
Der junge Mann sagt: „Einen Ferrari. Kostet rund eine halbe Million Euro.“
„Hui, das ist ’ne Menge Zaster“, sagt der alte Mann beeindruckt und zupft mit seinen Daumen an seinen Hosenträgern. „Warum kostet der so viel?“
„Weil er bis zu 330 km/h fahren kann!“, sagt der Banker stolz.
„Ob ich wohl einen Blick ins Innere werfen dürfte?“, fragt der Mopedfahrer. „Na sicher“, sagt der stolze Besitzer. Der alte Mann steckt seinen Kopf durch das Fenster und bestaunt die glänzenden Ledersitze und blinkenden Armaturen. Dann zieht er seinen Kopf zurück, setzt sich wieder auf sein Moped und sagt: „Ein mächtig schniekes Gefährt hast du da, aber ich bleib‘ lieber bei meinem treuen Moped.“
Kurz darauf springt die Ampel auf Grün und der Banker will dem alten Mann zeigen, was sein Wagen drauf hat: Er gibt Vollgas und in 30 Sekunden zeigt der Tacho 200 km/h an. Doch plötzlich sieht er einen gelben Punkt in seinem Rückspiegel, der immer näherkommt. Er bremst ab, um zu sehen, was es ist, und auf einmal – wusch! – überholt ihn etwas mit einem Affentempo.
„Was zum Henker könnte schneller sein als mein Ferrari?“, fragt sich der junge Mann. Er tritt das Gaspedal durch und bringt den Ferrari auf 250 km/h. Da sieht er direkt vor ihm den alten Mann auf dem Moped. Erstaunt, dass ein Moped seinen Ferrari überholen kann, gibt er weiter Gas und überholt das Moped mit 300 km/h.
Er lacht siegessicher, bis er in den Rück-
-spiegel blickt und wieder den alten Mann sieht, der allmählich aufholt. Fassungslos gibt der Banker „Bodenblech“ und beschleunigt den Ferrari auf 330 km/h. Keine 10 Sekunden später sieht er, wie das Moped wieder aufholt.
Der junge Mann gibt sich geschlagen und bremst langsam ab. Da scheppert das Moped von hinten in den Ferrari und demoliert das komplette Heck. Der junge Mann hält an, springt aus dem Auto und – er traut seinen Augen kaum – sieht, dass der alte Mann noch am Leben ist. Er rennt zu dem arg rampo-
-nierten Senior und sagt:
„Oh mein Gott! Kann ich irgendetwas für Sie tun?“ Der alte Mann haucht mit letzter Kraft: „Zieh … meine … Hosenträger … von … deinem … Seitenspiegel!“
Kommt ein deutscher Tourist in ein griechisches Hotel, legt einen 100 Euro Schein auf die Theke und bittet um einige Zimmerschlüssel, damit er mal nachschauen könne, ob Ihm die Zimmer gefallen würden.
Die 100 Euro seien als Sicherheit. Der Hotelier gibt ihm alle Schlüssel, da er keinen einzigen Gast hat.
Als der Gast verschwunden ist um sich die Zimmer anzusehen, rennt der Wirt zum Metzger und gibt dem die 100 Euro und sagt, dass damit seine offen stehenden Rechnungen ja wohl bezahlt seien. Er rennt zurück in sein Hotel.
Der Metzger läuft zum Bauern, gibt dem die 100 Euro und sagt; für das Schwein letzte Woche, das noch zu bezahlen ist.
Der Bauer geht zur einzigen Prostituierten des Dorfes und gibt ihr die 100 Euro, weil er noch seine beiden letzten Besuche bei ihr zu zahlen hat.
Die Prostituierte rennt zum Hotel und übergibt dem Hotelier die 100 Euro die sie ihm noch für 2 Zimmermieten, mit Kunden, schuldet.
In dem Moment kommt der Deutsche die Treppe herunter und sagt, dass ihm keins der Zimmer gefallen würde.
Er gibt dem Hotelier die Zimmerschlüssel, nimmt seine 100 Euro und verlässt das Hotel.
Nun das Ergebnis: Alle Schulden sind bezahlt und keiner hat Geld....!!!! So funktioniert das EU Rettungspaket ;)