Ein Ehemann schaut zuhause ein Fußball-
-spiel, als seine Frau ihn anspricht: „Schatz, kannst du bitte die Lampe im Flur reparieren? Die flackert schon seit Wochen.“
Sauer über die Störung beim Fußball, sieht er sie böse an und sagt: „Die Lampe reparieren? Steht bei mir 'Osram' auf der Stirn, oder was?“
Sie bleibt unbeirrt: „Und könntest du bitte auch die Kühlschranktür heile machen? Die schließt nicht mehr richtig.“
Seine Antwort, deutlich giftiger:
„Die Kühlschranktür? Sieht es so aus, als würde 'Miele' auf meiner Stirn stehen?“
„Na schön,“ sagt sie, „kannst du dann wenigstens mal die Stufen vor der Haustür reparieren? Da ist schon ewig ein Brett lose, wie du weißt.“
Jetzt ist er richtig sauer: „Ich bin weder Tischler, noch habe ich Lust, die blöde Treppe zu reparieren. Oder steht hier vielleicht 'OBI' auf der Stirn, Frau? Du nervst. Ich geh' in die Kneipe.“
Also zieht er los und trinkt ein paar Bier. Nach einer Weile fühlt er sich aber doch schuldig, weil er seine Frau so angemeckert hat, und geht nach Hause, um sich zu entschuldigen.
Als er ankommt, stellt er fest, dass die Treppenstufe repariert wurde. Im Haus flackert das Licht nicht mehr. Als er sich ein Bier aus dem Kühlschrank holt, merkt er außerdem, dass die Tür repariert wurde. Verwundert fragt er: „Schatz, warum ist denn auf einmal alles wieder heile?“
Die Frau sagt: „Tja, Großmeister, als du zum Saufen verduftet bist, saß ich auf der Treppe und weinte. Da kam ein netter junger Mann vorbei und fragte, was mir denn fehlt, und ich habe ihm alles erzählt. Er hat daraufhin angeboten, alles zu reparieren, und alles was ich dafür tun sollte, war, entweder mit ihm zu schlafen oder ihm einen Kuchen zu backen.“
Der Mann fragt: „Und, was für einen Kuchen hast du ihm gebacken?“
Sie sieht ihn empört an und antwortet:
„Hallo? Steht hier 'Dr. Oetker' auf meiner Stirn, oder was?“
Ein Mann wird in der Nähe seines Golf-
-platzes von einem schmuddeligen Mann angesprochen, der um ein Paar Euros für ein Mittagessen bettelte.
Er nahm sein Portemonnaie, zog 10,-Euro heraus und fragte den Obdachlosen: Wenn ich Dir dieses Geld gebe, kaufst du dann Bier anstatt Essen?
"Nein, ich habe mit dem Trinken aufgehört", antwortete der Obdachlose.
"Gehst du lieber zum Fußball, anstatt etwas zum Essen zu kaufen?", fragte der Mann.
"Nein, ich vergeude meine Zeit nicht mit Fußball", sagte der Obdachlose.
"Möchtest du das Geld für das horizontale Gewerbe ausgeben?"
"Ich hole mir doch keine Geschlechts-
-krankheit?" protestierte der Obdachlose.
"Ich gebe dir kein Geld, stattdessen nehme ich Dich mit nach Hause, damit Du ein tolles Mittagessen von meiner Frau bekommst!"
Der Obdachlose erwiderte verdutzt: "Ihre Frau wird wütend auf Sie sein! Ich bin dreckig und rieche nicht
besonders..."
Darauf der Mann:
"Es ist wichtig für meine Frau zu sehen, wie ein Mann aussieht: der Bier, Fußball und Sex aufgegeben hat!"