Ein Ehepaar will zum Fasching gehen. Sie haben sich schon Kostüme
besorgt.
Doch am betreffenden Abend hat seine Frau Kopfschmerzen, nimmt Kopfschmerztabletten und legt sich zu Bett. Der Mann muß allein gehen.
Nach wenigen Stunden erwacht
seine Frau und fühlt sich pudelwohl.
Sie beschließt, doch noch zum
Fasching zu gehen. Da ihr Mann ihr Kostüm nicht kennt, will sie ihn heim-
-lich beobachten.
Er tanzt und flirtet mit vielen Frauen. Daraufhin beginnt sie, mit ihrem Mann zu flirten. Schließlich lädt sie ihn in ein benachbartes Schlafzimmer ein und sie verbringen wilde Stunden. Anschließend geht sie nach Hause, setzt sich ins Bett und liest ein Buch. Als ihr Mann kommt, fragt sie ihn, ob er sich amüsiert hätte.
Er antwortet: "Nein, ohne Dich habe ich keinen Spaß auf Parties."
"Hast Du getanzt?"
"Nein, ich habe ein paar alte Freunde getroffen und wir haben gepokert. Aber der Freund, dem ich mein
Kostüm geliehen habe, hat sich
köstlich amüsiert..."
Ein Mann und seine Frau treffen auf eine Fee. Die Fee sagt zu ihnen - beide so um die sechzig: "Weil Sie seit 35 Jahren eine beispielhafte Ehe führen, gewähre ich jedem von Ihnen einen Wunsch."
"Ich möchte mit meinem lieben
Ehemann um die Welt reisen," sagte die Frau. Die Fee betätigte ihren
Zauberstab und Abrakadabra, zwei Reisetickets erschienen in ihrer Hand.
Nun war Der Mann an der Reihe.
Er überlegte einen Moment und
sagte dann: "Schön, dies ist ein
sehr romantischer Augenblick, aber eine Gelegenheit wie diese hat man nur einmal im Leben.
Nun, es tut mir leid mein Schatz, aber mein Wunsch ist es, eine Frau zu haben, die 30 Jahre jünger ist als ich."
Die Frau war zu tiefst enttäuscht, aber ein Wunsch ist ein Wunsch.
Die Fee beschrieb mit ihrem Zauber-
-stab einen Kreis und Abrakadabra, plötzlich war der Ehemann 90 Jahre alt. Männer mögen Schweine sein, aber Feen sind und bleiben: FRAUEN.
Drei Frauen arbeiteten im gleichen Büro und hatten die gleiche weibliche Vorgesetzte. Sie entdeckten bald, dass ihre Chefin regelmäßig das
Büro früh verließ.
Eines Tages einigten sie sich, auch das Büro früh zu verlassen.
Immerhin rief die Chefin nicht an und kehrte auch nicht zurück.
Wie sollte sie entdecken, dass die drei früher gingen?
Die Brünette war begeistert, zeitig nach Hause zu kommen. Sie machte was im Garten und spielte mit ihrem Sohn. Nachher ging sie früh zu Bett.
Die Rothaarige war begeistert, in der Fitnesshalle schnell zu powern, bevor sie sich mit dem Typen traf, der sie zum Abendessen eingeladen hatte.
Die Blondine freute sich, früh heim-
-zukommen, um über ihren Mann herfallen zu können, aber als sie ans Schlafzimmer trat, hörte sie Geräu-
-sche.
Still öffnete sie die Tür einen Spalt weit. Ihr Herz blieb ihr fast stehen, als sie ihren Mann im Bett mit ihrer Chefin sah. Sachte schloss sie die Tür und schlich aus dem Haus.
Am nächsten Tag in der Mittagspause berieten sich die Brünette und die Rothaarige, ob sie auch heute früher gehen sollten. Sie fragten die Blon-
-dine ob sie auch mitmachen würde.
"Ich bin doch nicht blöd," sagte die Blondine, "gestern bin ich fast
erwischt worden!"