Gestern Abend, als ich darauf wartete, an Bord unseres Flugzeugs zu gehen, war meine Tochter wie immer neugierig und wollte jeden kennenlernen und begrüßen, den sie konnte, bis sie zu diesem Mann ging.
Er streckte ihr die Hand entgegen und fragte, ob sie neben ihm sitzen möchte. Er holte sein Tablet heraus und zeigte ihr, wie man darauf zeichnet. Sie schauten zusammen Zeichentrickfilme, und sie bot ihm Snacks an. Das war kein kurzes Gespräch, sondern 45 Minuten lang. Als ich sie in diesem Moment beobachtete, konnte ich nicht aufhören zu denken: verschiedene Geschlechter, verschiedene Rassen, verschiedene Generationen – und beste Freunde.
Das ist die Welt, die ich mir für sie wünsche.