Sehr geehrter Herr Filialleiter,
ich schreibe Ihnen, um mich dafür zu bedanken, dass Sie den Check platzen ließen, mit dem ich letzten Monat meine Klempnerrechnung bezahlen wollte.
Nach meinen Berechnungen sind genau 3 Nanosekunden vergangen, zwischen dem Einreichen des Checks und der Ankunft meiner monatlichen Rente auf dem Konto, die den Check hätten decken können. Ich beziehe mich, wie Sie sicher wissen, auf die monatliche Zahlung, die nunmehr seit 21 Jahren ohne Unterbrechung pünktlich auf mein Konto eingeht. Sie werden sicherlich von Ihrem
Institut dafür belobigt werden, dass Sie zielsicher dieses kurze Zeitfenster nutzen konnten, um mir eine
Strafzahlung über 30 Euro aufzubür-
-den, für all die Unannehmlichkeiten,
die ich Ihrem Institut zugemutet habe.
Meine Dankbarkeit basiert nun darauf,
dass diese Methoden mich dazu
angeregt haben, meine eigenen
finanziellen Vorgehensweisen zu
überdenken. Ich habe festgestellt,
dass ich bei jedem Kontaktversuch
mit einem der Ihren mit der
unpersönlichen, überteuerten,
automatischen, gesichtslosen
Telefonannahme konfrontiert wurde.
Von nun an werde ich - genau wie Sie - darauf bestehen, nur noch mit Menschen aus Fleisch und Blut zu reden. Meine Kredit - und
Hypothekenrückzahlungen werden also von nun an nicht mehr
automatisch überwiesen, sondern per Check persönlich und vertraulich an einen ihrer Mitarbeiter überreicht werden, den Sie auswählen können. Beachten Sie, dass es ein Verstoß gegen das Briefgeheimnis wäre, einen anderen Mitarbeiter damit zu betrauen.
Anbei finden Sie ein Kontraktformular, dass der entsprechende Mitarbeiter bitte in Blockbuchstaben ausfüllt Es tut mir leid, dass dies 8 Seiten lang ist. Aber um zu gewährleisten, dass ich genauso viel über ihn weiß, wie Ihre Bank über mich weiß, ist das unumgänglich. Bitte beachten Sie, dass jede Kopie, z.B. die
Geburtsurkunde, von autorisierten Behörden beglaubigt sein muss.
Außerdem muss selbstverständlich die finanzielle Selbstauskunft mit entsprechenden Dokumenten belegt werden.
Zu gegebener Zeit werde ich Ihrem Mitarbeiter eine PIN zukommen lassen, die er/sie bei jedem Kontakt angeben muss. Diese kann nicht kürzer als 28 Zeichen sein, denn das ist die Zahl der Tastenbenutzungen, die ich tätigen muss, um Ihre telefonische Kontoauskunft nutzen zu können. Wie heißt es so schön: Imitation ist die aufrichtigste Form der
Schmeichelei.
Ferner werden Sie ab sofort bei jedem telefonischen Kontakt ihrerseits ein Menü vorfinden, in dem Sie aus
folgenden Optionen wählen können:
1. Einen persönlichen Termin
ausmachen
2. Eine fehlende Zahlung besprechen
3. Den Anruf ins Wohnzimmer
transferieren, gesetz dem Fall, ich befinde mich dort
4. siehe Punkt 3, aber im Schlafzimmer
5. siehe Punkt 3, aber auf der Toilette (erfordert längere Wartezeiten)
6. siehe Punkt 3, aber Umleitung aufs Handy
7. Eine Nachricht auf dem Computer hinterlassen. Hierfür ist ein Passwort nötig, dass Ihnen nach Aushändigung des Vertrages mitgeteilt wird
8 Zurück zum Hauptmenü, um 1-7 nochmal zu hören
9. Generelle Beschwerden oder
Anmerkungen. Hierfür werden Sie auf den Anrufbeantworter umgeleitet. Die verlängerte Wartezeit wird durch aufmunternde Musik untermalt.
Bedauerlicherweise, allerdings wieder ganz nach Ihrem eigenen Schema, muss ich Ihnen für die Einrichtung der o g. Verfahrensweise eine Gebühr i.H.v. 50 Euro berechnen. Bitte um Überweisung am nächsten Werktag.
Ich wünsche Ihnen besinnliche
Feiertage und ein frohes neues Jahr.
Hochachtungsvoll, eine ergebene Kundin.
Ein Philosophie-Professor stand vor seiner Klasse und hatte ein kleines Experiment vor sich aufgebaut: einen sehr großen Blumentopf und drei geschlossene Kisten.
Als der Unterricht begann, öffnete er die erste Kiste und holte daraus Golfbälle hervor, die er in den
Blumentopf füllte.
Er fragte die Studenten, ob der Topf voll sei. Sie bejahten es.
Als nächstes öffnete der Professor die zweite Kiste. Sie enthielt
Kieselsteine. Diese schüttete er zu den Golfbällen in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.
Daraufhin hat dann der Professor die dritte Kiste geöffnet. Sie enthielt Sand. Diesen schüttete er dann
ebenfalls in den Topf zu dem
Golfball-Kiesel-Gemisch.
Logischerweise füllte der Sand die verbliebenen Zwischenräume aus. Er fragte nun ein drittes Mal, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten
antworteten einstimmig "ja".
Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor, öffnete diese und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.
"Nun", sagte der Professor, als das Lachen nachließ, "ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen.
Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben
würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre."
Er fügte fort: "Die Kieselsteine
symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten."
"Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben", schloss der Professor fort, "hat es weder Platz für die
Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in
Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie zuerst auf die
Golfbälle, die Dinge, die wirklich
wichtig sind. Setzen Sie Ihre
Prioritäten. Der Rest ist nur Sand."
Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll.
Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass Sie das fragen. Das zeigt ihnen, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es ist immer noch Platz für ein oder zwei Bierchen."
Die kleine Ameise kam jeden Tag ganz früh zur Arbeit und fing sofort an zu arbeiten. Sie war sehr fleißig, schaffte viel und war glücklich dabei.
Ihr Chef, ein Löwe, wunderte sich, dass die Ameise ohne Aufsicht so gut arbeitete. Er dachte, wenn sie ohne Aufsicht so viel schaffte, dann könnte sie mit Aufsicht sicher noch viel mehr schaffen.
Also stellte er eine Kakerlake, die Erfahrung als Aufseherin Die
Kakerlake richtete als erstes eine Stechuhr ein. Dann brauchte sie eine Sekretärin, die ihr beim schreiben der Berichte helfen sollte. Sie stellte eine Spinne ein, die für die Archive und die Telefonüberwachung
zuständig war.
Der Löwe war entzückt über die
Berichte der Kakerlake und er bat sie, Grafiken mit
Produktionsdiagrammen zu erstellen und Tendenzen zu analysieren, damit er diese bei den Besprechungen mit der Geschäftsführung vorlegen
konnte. Also kaufte die Kakerlake einen neuen Computer und einen Laserdrucker und stellte eine Fliege ein, welche die Informatikabteilung managen sollte.
Die Ameise, die einst so produktiv und glücklich war, hasste diese
Unmengen von Papieren, die sie jeden Tag ausfüllen musste und die vielen Besprechungen, die sie von der Arbeit abhielten. Der Löwe entschloss, dass es an der Zeit sei, endlich jemand für die Abteilung einzustellen, in der die Ameise arbeitete.
Die Wahl fiel auf eine Grille, die als erstes einen neuen Teppich und einen ergonomischen Stuhl für ihr Büro kaufte. Sie brauchte auch einen
Computer und einen persönlichen Assistenten, der ihr helfen sollte, das Budget und einen
Optimierungsplan zu erstellen. Die Abteilung, in der die Ameise arbeitete, war nun ein trauriger Ort. Niemand lachte mehr, und durch die vielen Kontrollen und Berichte kam kaum jemand zum arbeiten.
Dem Löwen wurde mitgeteilt, dass laut den Statistiken die Abteilung der Ameise nicht mehr so produktiv war wie früher.
Also rief der Löwe die Eule, eine
anerkannte Gutachterin, um eine Lösung für das Problem zu finden.
Die Eule verbrachte drei Monate in der Abteilung und legte am Ende
einen langen Bericht vor.
Zusammenfassend meinte die Eule: „Die Abteilung ist überbesetzt!“
Und wen feuerte der Löwe als erstes? die Ameise natürlich, weil sie
unmotiviert war und eine negative Haltung hatte.
Die kleine Ameise kam jeden Tag ganz früh zur Arbeit und fing sofort an zu arbeiten. Sie war sehr fleißig, schaffte viel und war glücklich dabei.
Ihr Chef, ein Löwe, wunderte sich, dass die Ameise ohne Aufsicht so gut arbeitete. Er dachte, wenn sie ohne Aufsicht so viel schaffte, dann könnte sie mit Aufsicht sicher noch viel mehr schaffen.
Also stellte er eine Kakerlake, die Erfahrung als Aufseherin Die
Kakerlake richtete als erstes eine Stechuhr ein. Dann brauchte sie eine Sekretärin, die ihr beim schreiben der Berichte helfen sollte. Sie stellte eine Spinne ein, die für die Archive und die Telefonüberwachung
zuständig war.
Der Löwe war entzückt über die
Berichte der Kakerlake und er bat sie, Grafiken mit
Produktionsdiagrammen zu erstellen und Tendenzen zu analysieren, damit er diese bei den Besprechungen mit der Geschäftsführung vorlegen
konnte. Also kaufte die Kakerlake einen neuen Computer und einen Laserdrucker und stellte eine Fliege ein, welche die Informatikabteilung managen sollte.
Die Ameise, die einst so produktiv und glücklich war, hasste diese
Unmengen von Papieren, die sie jeden Tag ausfüllen musste und die vielen Besprechungen, die sie von der Arbeit abhielten. Der Löwe entschloss, dass es an der Zeit sei, endlich jemand für die Abteilung einzustellen, in der die Ameise arbeitete.
Die Wahl fiel auf eine Grille, die als erstes einen neuen Teppich und einen ergonomischen Stuhl für ihr Büro kaufte. Sie brauchte auch einen
Computer und einen persönlichen Assistenten, der ihr helfen sollte, das Budget und einen
Optimierungsplan zu erstellen. Die Abteilung, in der die Ameise arbeitete, war nun ein trauriger Ort. Niemand lachte mehr, und durch die vielen Kontrollen und Berichte kam kaum jemand zum arbeiten.
Dem Löwen wurde mitgeteilt, dass laut den Statistiken die Abteilung der Ameise nicht mehr so produktiv war wie früher.
Also rief der Löwe die Eule, eine
anerkannte Gutachterin, um eine Lösung für das Problem zu finden.
Die Eule verbrachte drei Monate in der Abteilung und legte am Ende
einen langen Bericht vor.
Zusammenfassend meinte die Eule: „Die Abteilung ist überbesetzt!“
Und wen feuerte der Löwe als erstes? die Ameise natürlich, weil sie
unmotiviert war und eine negative Haltung hatte.
Ein Geschäftsmann sendet ein Fax an seine Frau
"An meine liebe Ehefrau:
Du verstehst sicherlich, dass ich
gewisse Bedürfnisse habe die Du, nun da Du 54 Jahre alt bist, nicht mehr befriedigen kannst. Ich bin sehr glücklich mit Dir und schätze Dich als eine gute Ehefrau.
Deshalb hoffe ich, dass Du es nicht falsch verstehen wirst, wenn Du nach diesem Fax wissen wirst, dass ich mit Vanessa, meiner 18-jährigen
Sekretärin, im Hotel Comfort Inn sein werde. Aber sei nicht beunruhigt. Ich werde vor Mitternacht wieder zu Hause sein."
Als der Mann nach Hause kommt findet er auf
dem Esszimmertisch folgenden Brief:
"Mein lieber Ehemann:
Ich habe Deinen Fax erhalten und danke Dir sehr für Deine Ehrlichkeit...
Bei dieser Gelegenheit möchte ich Dich daran erinnern, dass Du
mittlerweile auch 54 Jahre alt bist. Gleichzeitig möchte ich Dich darüber informieren, dass während Du diesen Brief liest, ich mit Michel, meinem Tennislehrer, der wie Deine Sekretärin auch 18 Jahre alt ist, im Hotel Fiesta sein werde.
Als erfolgreicher Geschäftsmann und mit deinen exzellenten
Kenntnissen in Mathe, verstehst Du natürlich, dass wir in der gleichen Situation sind...
Jedoch mit einem kleinen
Unterschied:
"18 geht öfter in 54, als 54 in 18".....
Und darum, konsequenterweise,
brauchst Du vor morgen früh nicht mit mir zu rechnen!
Einen dicken Kuss von Deiner Frau, die Dich wirklich versteht!"
Im folgenden eine wirklich gestellte Frage im Abschlußtest Chemie der UNI Maynooth (Grafschaft Kildare, Irland).
Die Antwort eines Studenten war so "tiefschürfend", daß der Professor sie seinen Kollegen nicht vorenthalten wollte und über das Internet
verbreitete, weshalb wir uns nun
ebenfalls darüber amüsieren dürfen.
Bonusfrage: Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm
(absorbiert Wärme)?
Die meisten Studenten mutmaßten mit Hilfe von Boyles Gesetz, daß sich Gas beim Ausdehnen abkühlt und die Temperatur bei Druck sinkt oder etwas in der Art.
Ein Student allerdings schrieb
folgendes:
Zuerst müssen wir herausfinden, wie sehr sich die Masse der Hölle über die Zeit verändert. Dazu benötigt man die Zahl der Seelen, die in die Hölle wandern und die Zahl jener Seelen, die die Hölle verlassen. Ich bin der Meinung, daß man mit einiger Sicherheit annehmen darf, daß Seelen, die einmal in der Hölle sind, selbige nicht mehr verlassen. Deswegen
verläßt keine Seele die Hölle.
Bezüglich der Frage, wieviele Seelen in die Hölle wandern, können uns die Ansichten der vielen Religionen Aufschluß geben, die in der heutigen Zeit existieren.
Bei den meisten dieser Religionen wird festzustellen sein, daß man in die Hölle wandert, wenn man ihnen nicht angehört.
Da es mehr als nur eine dieser
Glaubensbekenntnisse gibt und weil man nicht mehr als einer Religion angehören kann, kann man davon ausgehen, daß alle Seelen in die Hölle wandern. Angesichts der bestehenden Geburts- und Todesraten ist zu
erwarten, daß die Zahl der Seelen in der Hölle exponentiell wachsen wird.Betrachten wir nun die Frage des sich ändernden
Umfangs der Hölle. Da laut Boyles Gesetz sich der Rauminhalt der Hölle proportional zum Wachsen der
Seelenanzahl ausdehnen muß, damit Temperatur und Druck in der Hölle konstant bleiben, haben wir zwei Möglichkeiten.
1. Sollte sich die Hölle langsamer ausdehnen als die Menge
hinzukommender Seelen, wird die Temperatur und der Druck in der Hölle so lange steigen bis die ganze Hölle auseinanderbricht.
2. Sollte sich die Hölle schneller
ausdehnen als die Menge
hinzukommender Seelen, dann
werden Temperatur und Druck fallen, bis die Hölle zufriert.
Welche der Möglichkeiten ist es nun?
Wenn wir Sandras Prophezeihung miteinbeziehen, die sie mir gegenüber im ersten Studienjahr geäußert hat - nämlich, daß "es in der Hölle ein kalter Tag sein wird, bevor ich mit dir schlafe" - sowie die Tatsache, daß ich gestern mit ihr geschlafen habe, kommt nur
Möglichkeit Zwei in Frage.
Deshalb bin ich überzeugt, daß die Hölle endotherm ist und bereits
zugefroren sein muß.
Aus der These, wonach die Hölle zugefroren ist, folgt, daß keine
weiteren Seelen dort aufgenommen werden können und sie erloschen ist ... womit nur noch der Himmel übrigbleibt und die Existenz eines göttlichen Wesens beweist - was wiederum erklärt, warum Sandra
gestern Abend die ganze Zeit "Oh mein Gott" geschrien hat.
Dieser Student erhielt als einziger einen Einser.
Mündliche Prüfung in der Uni - Physik. Der erste Prüfling wird reingerufen.
Der Professor guckt ihn streng an und stellt die Frage:
"Sie sind in einem Zug, der mit 80 km/h fährt. Plötzlich wird Ihnen warm. Was machen Sie?"
"Naja," sagt der Student, "ich mache das Fenster auf."
"Gut, nun berechnen Sie den neuen Luftwiderstand, der durch das Öffnen des Fensters zustande kommt.
Welcher Reibungsunterschied
zwischen Fahrgestell und Gleisen stellt sich fest? Wird durch das Öffnen der Zug langsamer und wenn ja, um wie viel?"
Der Student ist erwartungsgemäß sprachlos, kann wohl die Fragen nicht beantworten und verlässt den
Prüfungsraum.
So ging es mit den restlichen 20
weiteren Stundenten bis der letzte reinkommt.
Er bekommt die gleiche erste Frage: "Ich ziehe meine Jacke aus.",
antwortete der Student.
"Es ist aber richtig warm." sagt der Professor.
"Dann ziehe ich eben auch meinen Pulli aus."
"Es ist aber so heiß im Abteil, wie in einer Sauna."
"Dann ziehe ich mich ganz aus, Herr Professor."
"Ja aber im Abteil sind zwei geile Afrikaner, die Sie unbedingt
vernaschen wollen."
Ganz ruhig antwortete der Student: "Wissen Sie Herr Professor, Ich bin das 10. Mal hier zur mündlichen
Prüfung....es kann der ganze Zug voll mit geilen Afrikanern sein.... das verdammte Fenster bleibt zu!!!
Ein Redner hielt einst einen 20 Euro Schein in die Höhe und startete sein Seminar mit folgenden Worten: "Wer möchte diesen 20 Euro Schein haben?" Im Saal saßen rund 200 Personen und nach und nach gingen ihre Hände nach oben.
Er sagte: "Ich werde diesen Schein einer Person hier im Raum geben, aber zuerst werde ich Folgendes tun."
Er zerknüllte den Schein mit seinen Händen und fragte erneut: "Wer will ihn immer noch haben?" Wieder gingen die Hände nach oben.
"Nun.", sagte er. "Was ist, wenn ich Folgendes mit dem Schein mache?" Er ließ die 20 Euro auf den Boden fallen und trampelte mit seinen Schuhen darauf herum. Dann hob er den völlig zerknitterten, dreckigen und leicht eingerissenen Geldschein auf und fragte:
"Wer will ihn noch immer?" Und wieder streckten die Teilnehmer ihre Hände in die Höhe.
"Meine Freunde, ihr habt soeben eine wertvolle Lektion gelernt. Es ist völlig egal, was ich mit diesem Geldschein mache, ihr wollt ihn immer noch haben, weil er seinen Wert durch meine Taten nicht verliert. Er ist und bleibt 20 Euro wert.
In unserem Leben werden wir oft durch unsere Entscheidungen und aufgrund verschiedener
Gegebenheiten fallen gelassen, zerdrückt und durch den Dreck gezogen. In solchen Momenten fühlen wir uns völlig wertlos. Und genau dann ist es wichtig, dass wir uns bewusst werden, dass es keine Rolle spielt was mit uns passiert oder noch passieren wird. Wir werden weiterhin kostbar sein."
Ein Ingenieur ist lange Zeit über arbeitslos und beschließt nun eine medizinische Praxis zu eröffnen. Er hängt ein Schild an die Eingangstür mit folgenden Aufschrift:
“Für 500 Euro garantiere ich Ihnen, Ihre Krankheit zu heilen.
Falls es mir nicht gelingen sollte, bekommen Sie 1.000 Euro.”
Ein studierter Arzt denkt sich, dass es ein Leichtes sei, hier 1.000 Euro zu verdienen und besucht deshalb die neu eröffnete Praxis.
Arzt: “Ich habe meinen
Geschmackssinn verloren.”
Ingenieur: “Schwester, bringen Sie mir bitte die Medizin aus der Schachtel mit der Aufschrift ’22’ und verabreichen Sie unserem Patienten drei Tropfen davon.”
Die Schwester tut wie ihr befohlen.
Arzt: “Pfui, das ist ja Benzin!”
Ingenieur: “Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihren Geschmackssinn zurück. Das macht dann 500 Euro.”
Der Arzt ist verärgert, bezahlt die 500 Euro und verlässt die Praxis.
Nach ein paar Tagen kommt er wieder.
Arzt: “Ich habe mein Gedächtnis verloren. Ich kann mich an nichts mehr erinnern.”
Ingenieur: “Schwester, bringen Sie mir bitte die Medizin aus der Schachtel mit der Aufschrift ’22’ und verabreichen Sie unserem Patienten drei Tropfen davon.”
Arzt: “22? Das ist doch Benzin!”
Ingenieur: “Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihr Gedächtnis
wiedererlangt. Das macht dann 500 Euro.”
Der Arzt bezahlt zähneknirschend und verlässt die Praxis.
Ein paar Tage später kommt er wieder, fest entschlossen sein verlorenes Geld zurückzubekommen.
Arzt: “Meine Sehkraft hat stark nachgelassen. Ich erkenne nur noch Umrisse!”
Ingenieur: “Nun, dafür habe ich leider kein geeignetes Medikament. Sie bekommen deshalb,
wie versprochen die 1.000 Euro.”
Er reicht ihm zwei 5 Euro Scheine.
Arzt: “Moment, das sind doch nur 10 Euro!”
Ingenieur: “Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihr Sehvermögen wieder. Das macht dann 500 Euro.”
Ein Ingenieur ist lange Zeit über arbeitslos und beschließt nun eine medizinische Praxis zu eröffnen. Er hängt ein Schild an die Eingangstür mit folgenden Aufschrift:
“Für 500 Euro garantiere ich Ihnen, Ihre Krankheit zu heilen.
Falls es mir nicht gelingen sollte, bekommen Sie 1.000 Euro.”
Ein studierter Arzt denkt sich, dass es ein Leichtes sei, hier 1.000 Euro zu verdienen und besucht deshalb die neu eröffnete Praxis.
Arzt: “Ich habe meinen
Geschmackssinn verloren.”
Ingenieur: “Schwester, bringen Sie mir bitte die Medizin aus der Schachtel mit der Aufschrift ’22’ und verabreichen Sie unserem Patienten drei Tropfen davon.”
Die Schwester tut wie ihr befohlen.
Arzt: “Pfui, das ist ja Benzin!”
Ingenieur: “Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihren Geschmackssinn zurück. Das macht dann 500 Euro.”
Der Arzt ist verärgert, bezahlt die 500 Euro und verlässt die Praxis.
Nach ein paar Tagen kommt er wieder.
Arzt: “Ich habe mein Gedächtnis verloren. Ich kann mich an nichts mehr erinnern.”
Ingenieur: “Schwester, bringen Sie mir bitte die Medizin aus der Schachtel mit der Aufschrift ’22’ und verabreichen Sie unserem Patienten drei Tropfen davon.”
Arzt: “22? Das ist doch Benzin!”
Ingenieur: “Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihr Gedächtnis
wiedererlangt. Das macht dann 500 Euro.”
Der Arzt bezahlt zähneknirschend und verlässt die Praxis.
Ein paar Tage später kommt er wieder, fest entschlossen sein verlorenes Geld zurückzubekommen.
Arzt: “Meine Sehkraft hat stark nachgelassen. Ich erkenne nur noch Umrisse!”
Ingenieur: “Nun, dafür habe ich leider kein geeignetes Medikament. Sie bekommen deshalb,
wie versprochen die 1.000 Euro.”
Er reicht ihm zwei 5 Euro Scheine.
Arzt: “Moment, das sind doch nur 10 Euro!”
Ingenieur: “Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihr Sehvermögen wieder. Das macht dann 500 Euro.”
Die Initialisierung eines Teils vom wiederum 365.2-ten Teil der Bewegung unseres Rotationsellipsoiden um eine gigantische, dichte
Wasserstoff-/Heliumwolke beinhaltet im Sprechinstrument ein Edelmetall.
(Morgenstund hat Gold im Mund)
Mentale Imagination besitzt die Abilität durch Kontinentaldrift
kausierte Gesteinsformationen in ihrer lokalen Position zu
transferieren.
(Der Glaube kann Berge versetzen)
Ein der optischen Wahrnehmung unfähiges, gefiedertes, aber des Fliegens nicht mächtiges Haustier gelangt in den Besitz nicht näher definierter Sämereien.
(Ein blindes Huhn findet auch ein Korn)
Vier-Topf-Zerknallungs-Treibling
(Vierzylindermotor)
Transparentpudding
(Götterspeise)
Die Struktur einer ambivalenten Beziehung beeinträchtigt das visuelle und kognitive
Wahrnehmungsvermögen extrem.
(Liebe macht blind)
Wäre es nicht adequat, den Usus heterogener Termini zu minimieren?
(Sollte man nicht weniger Fremdworte verwenden?)
Die Expansion der interranen
Tuberosa steht in inverser
Proportionalität zur intellektuellen Kapazität des kultivierenden
Agronoms.
(Die dümmsten Bauern ernten die größten Kartoffeln)
Unter Einsatz immenser, jedoch bis zum Moment der Aktualisierung des Impulses latenter Energien löste sich die amphibielle Kreatur von ihrem habituellen Standort und verschwand, einer in erster Näherung parabolischen Bahnkurve folgend, in den mehr oder minder transparenten Räumen ihrer Existenz.
(Ein Frosch sprang ins Wasser)
Schallwellen werden von
dichtstehenden Bäumen reflektiert.
(Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus)
Die Auslotung gradientenfreier Gewässer bereitet messtechnisch gesehen Schwierigkeiten.
(Stille Wasser sind tief)
Bei der intendierten Realisierung der linguistischen Simplifizierung des regionalen Idioms resultiert die Evidenz der Opportunität extrem apparent, den elaborierten und quantitativ opulenten Usus nicht assimilierter Xenologien konsequent zu eliminieren!
(Zur Vereinfachung der Muttersprache erscheint es sehr sinnvoll, nicht so viele schwierige Fremdwörter zu benutzen...)
Oberhalb der Kulminationspunkte forstwirtschaftlicher Bestände tendieren die Dezibelwerte gegen den Nullpunkt.
(Über allen Wipfeln ist Ruh´)
Der Geruchskoeffizient gewisser finanzieller Mittel ist permanent gleich null!
(Geld stinkt nicht!)
Ballistische Experimente mit
kristallinem H²O auf dem Areal der Pädagogischen Institutionen unterliegen striktester Prohibition!
(Das Werfen von Schneebällen auf dem Schulhof ist verboten!)
Populanten von transparenten Domizilen sollen mit fester Materie keine transzendenten Bewegungen durchführen!
(Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.)
Das maximale Volumen subterraner Agrarprodukte steht in reziproker Relation zur spirituellen Kapazität des Produzenten.
(Die dümmsten Bauern haben die größten Kartoffeln.)
Eine strukturell desintegrierte Finalität in Relation zur
Zentralisierungskonstellation
provoziert die eskalative Realisierung destruktiver Integrationsmotivationen durch permanent lokal agressive Individuen der Spezies "Canis".
(Den letzten beißen die Hunde.)
Es existiert ein Interesse an der generellen Rezession der Applikation relativ primitiver Methoden
komplementär zur Favorisierung adäquater komplexer Algorithmen.
(Warum einfach, wenn´s auch
kompliziert geht?)
In meiner psychologischen
Konstitution manifestiert sich eine absolute Dominanz positiver Effekte für eine existente Individualität Deiner Person.
(Ich liebe Dich!)
Mündliche Prüfung in der Uni - Physik. Der erste Prüfling wird reingerufen.
Der Professor guckt ihn streng an und stellt die Frage: "Sie sind in einem Zug, der mit 80 km/h fährt. Plötzlich wird Ihnen warm. Was machen Sie?"
"Naja," sagt der Student, "ich mache das Fenster auf."
"Gut, nun berechnen Sie den neuen Luftwiderstand, der durch das Öffnen des Fensters zustande kommt. Welcher Reibungsunterschied zwischen Fahrgestell und Gleisen stellt sich fest? Wird durch das Öffnen der Zug langsamer und wenn ja, um wie viel?"
Der Student ist erwartungsgemäß sprachlos, kann wohl die Fragen nicht beantworten und verlässt den Prüfungsraum.
So ging es mit den restlichen 20 weiteren Stundenten bis der letzte reinkommt.
Er bekommt die gleiche erste Frage: "Ich ziehe meine Jacke aus.",
antwortete der Student.
"Es ist aber richtig warm." sagt der Professor.
"Dann ziehe ich eben auch meinen Pulli aus."
"Es ist aber so heiß im Abteil, wie in einer Sauna."
"Dann ziehe ich mich ganz aus, Herr Professor."
"Ja aber im Abteil sind zwei geile Afrikaner, die Sie unbedingt
vernaschen wollen."
Ganz ruhig antwortete der Student: "Wissen Sie Herr Professor, Ich bin das 10. Mal hier zur mündlichen Prüfung....
es kann der ganze Zug voll mit geilen Afrikanern sein....
das verdammte Fenster bleibt zu!!!"
Regel Eins:
Wenn Du in meiner Einfahrt hupen solltest, hast Du besser ein Päckchen abzugeben, denn Du wirst hier wohl sicherlich nichts und niemanden abholen.
Regel Zwei:
Du fasst meine Tochter nicht an, wenn ich in der Nähe bin. Du kannst sie ansehen, solange du auf nichts unterhalb ihres Halses schielst. Solltest Du Deine Hände oder Augen nicht vom Körper meiner Tochter lassen können, werde ich sie
entfernen.
Regel Drei:
Es ist mir schon klar, dass es für Jungs in Deinem Alter modern ist die Hosen so locker zu tragen, dass sie von den Hüften zu fallen scheinen. Bitte nimm das nicht als Beleidigung, aber Du und Deine Freunde sind komplette Idioten. Aber weil ich fair und offen für so etwas sein will, schlage ich folgenden Kompromiss vor:
Ich werde nichts sagen, wenn Du mit einer zehn Nummern zu großer Hose - aus der die Unterhose
herausschaut - vor meiner Tür stehst. Um jedoch sicherzustellen, dass Deine Hose nicht wirklich herunterrutscht während Du mit meiner Tochter zusammen bist, werde ich sie mit meiner
Elektro-Nagelpistole an Deiner Taille befestigen.
Regel Vier:
Ich bin mir sicher, dass man Dir kürzlich erklärt hat, dass Sex ohne Verhütung Dich töten kann. Machen wir's kurz: Kommt es zum Sex, bin ich die Verhütung und werde Dich töten.
Regel Fünf:
Um uns kennenzulernen, sollten wir eigentlich ein wenig über Sport, Politik oder das aktuelle
Tagesgeschehen reden. Tue das nicht! Die einzige Information, die ich brauche ist die, wann ich meine Tochter sicher wieder zu Hause habe. Die richtige und einzige
Aussage zu diesem Thema ist "früh".
Regel Sechs:
Ich habe keine Zweifel, dass Du sehr beliebt bist und viele
Möglichkeiten hast, mit anderen Mädchen auszugehen. Das ist mir egal, solange es meiner Tochter recht ist. Andererseits: Fängst Du an , mit meinem kleinen Mädchen auszugehen, wirst Du Dich mit keiner Anderen treffen, bis sie mit Dir fertig ist. Bringst Du sie zum Weinen - bringe ich Dich zum Weinen!
Regel Sieben:
Während Du in meinem Flur stehst und auf meine Tochter wartest und mehr als eine Stunde vergeht: Nicht zappeln, seufzen oder nölen. Wenn Du pünktlich ins Kino wolltest, solltest Du kein Date verabreden. Meine Tochter schminkt sich gerade und dieser Vorgang kann länger dauern, als den Reichstag neu zu streichen. Aber anstatt hier sinnlos rumzustehen, kannst Du Dich auch nützlich machen - Ölwechsel an meinem Auto zum Beispiel.
Regel Acht:
Die folgenden Orte sind nicht für Verabredungen mit meiner Tochter geeignet:
- Orte, an denen sich Sofas, Betten oder irgendetwas weicheres als Holzstühle befinden.
- Orte, an denen keine Eltern,
Polizisten oder Nonnen in Sichtweite sind.
- Orte, an denen es dunkel ist.
- Orte, an denen man tanzt, Händchen hält oder glücklich ist.
- Orte an denen die
Umgebungstemperatur warm genug ist, dass meine Tochter Shorts, Tank Tops, bauchfreie T-Shirts oder irgendetwas anderes als Overalls, Pullover und einen daunengefütterten Parka, dessen Reissverschluss bis zum Hals geschlossen ist, tragen will.
- Filme mit einem stark romantischen oder sexuellen Thema sind zu
vermeiden. Filme, die Kettensägen beinhalten, sind in Ordnung.
- Eishockey-Spiele sind in Ordnung.
- Altersheime sind besser.
Regel Neun:
Lüge mich nie an. Ich bin zwar scheinbar ein dickbäuchiger,
glatzköpfiger, mittelalter, dummer Gruftie. Aber bei allem, was meine Tochter betrifft, bin ich der
allwissende, gnadenlose Gott Deines Universums! Wenn ich Dich frage, wo und mit wem Du gerade unterwegs bist, hast Du genau eine Chance mir die Wahrheit zu erzählen. Die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Sowahr Dir Gott helfe! Ich habe eine Knarre, eine Schaufel und ein eigenes Grundstück.
Unterschätze mich nicht!
Regel Zehn:
Fürchte Dich. Habe richtiggehend Angst vor mir! Ich verwechsle sehr leicht das Geräusch Deines Autos mit einem Kampfhubschrauber über dem Kundus. Wegen der
Nebenwirkungen in meinen
Medikamenten höre ich dann
manchmal Stimmen, die mir befehlen, meine Waffe zu reinigen, während ich auf Dich und meine Tochter warte.
Sobald Du in die Auffahrt eingebogen bist, steige die Hände sichtbar über dem Kopf aus, rufe mit lauter und klarer Stimme die Parole und dass Du meine Tochter sicher und pünktlich nach Hause gebracht hast. Dann steige wieder ein. Es gibt keinen Grund, noch
hereinzukommen. Das getarnte Gesicht am Fenster ist meines...