Der Sepp und und die Resi haben geheiratet.
Aber sie können es sich nicht leisten eine Hochzeitsreise zu bezahlen und so gehen sie zurück zu Sepp 's Eltern nach hause um dort die Hochzeitsnacht zu verbringen.
Am Morgen steht Franz, Sepp's kleiner Bruder auf und bekommt sein Frühstück.
Als er nach dem Frühstück zur Schule gehen will, fragt er noch an der Tür, ob sein großer Bruder schon aufgestan-
-den ist.
Seine Mutter antwortet, " Nein ".
Franz fragt, " Weißt du, was ich denke?"
Seine Mutter antwortet, " ich will es nicht hören was du denkst,
geh jetzt wieder zur Schule!"
Franz kommt nach hause zum Mittag und fragt seine Mutter,
" Sind Sepp und Resi schon wach?"
Sie antwortet, " Nein."
Franz sagt, " Weißt du, was ich denke?"
Die Mutter antwortet, "Egal, was du denkst, Iss dein Mittagessen und geh wieder zur Schule."
Nach der Schule, Franz kommt nach Hause und fragt wieder, " Sind Sepp und Resi schon wach?"
Seine Mutter sagt " nein."
Er fragt, " Weißt du, was ich denke?"
Seine mutter antwortet, " Ok, ok, sag mir, was du denkst!!!"
Er sagt: " Letzte Nacht kam Sepp in mein Zimmer und fragte nach der Vaseline, und ich glaube, ich gab ihm den Kleber für meine Modellflugzeuge.
Ein kleiner Junge hatte beim Stiefel-
-anziehen Probleme und so kniete seine Kindergärtnerin sich nieder, um ihm dabei zu helfen.
Mit gemeinsamem Stoßen, Ziehen und Zerren gelang es, zuerst den einen und schließlich auch noch den zweiten Stiefel anzuziehen.
Als der Kleine sagte:
“Die Stiefel sind ja am falschen Fuß!” schluckte die Kindergärtnerin ihren Anflug von Ärger runter und schaute ungläubig auf die Füße des Kleinen. Aber es war so; links und rechts waren tatsächlich vertauscht.
Nun war es für die Kindergärtnerin ebenso mühsam wie beim ersten Mal, die Stiefel wieder abzustreifen. Es gelang ihr aber, ihre Fassung zu bewahren, während sie die Stiefel tauschten und dann gemeinsam wieder anzogen, ebenfalls wieder unter heftigem Zerren und Ziehen.
Als das Werk vollbracht war, sagte der Kleine: “Das sind nicht meine Stiefel!”
Dies verursachte in ihrem Inneren eine neuerliche, nun bereits deutlichere Welle von Ärger und sie biss sich heftig auf die Zunge, damit das hässliche Wort, das darauf gelegen hatte nicht ihrem Mund entschlüpfte.
So sagte sie lediglich: “Warum sagst du das erst jetzt?”
Ihrem Schicksal ergeben kniete sie sich nieder und zerrte abermals an den widerspenstigen Stiefeln, bis sie wieder ausgezogen waren. Da erklärte der Kleine deutlicher: “Das sind nicht meine Stiefel, denn sie gehören meinem Bruder. Aber meine Mutter hat gesagt, ich muss sie heute anziehen, weil es so kalt ist.”
In diesem Moment wusste sie nicht mehr, ob sie laut schreien oder still weinen sollte. Sie nahm nochmals ihre ganze Selbstbeherrschung zusammen und stieß, schob und zerrte die blöden Stiefel wieder an die kleinen Füsse.
Fertig.
Dann fragte sie den Jungen erleichtert: “Okay, und wo sind deine Handschuhe?”
Worauf er antwortete: “Ich hab sie vorn in die Stiefel gesteckt.”