In dem Moment, in dem du wütend deine „blöden“ Autoschlüssel suchst, dich über den „blöden“ Job, den Regen und den Chef aufregst –
findet irgendwo auf der anderen Seite der Welt jemand ein Stück Brot… und summt leise vor Dankbarkeit.
Er schläft unter dem gleichen Himmel wie du –
doch statt zu schimpfen, betet er einfach nur, noch einen Tag erleben zu dürfen.
Um aufzuwachen. Zu lächeln. Und vielleicht wieder die Sterne zu sehen.
Die Welt war schon immer geteilt: arm und reich, klug und töricht, bescheiden und verschwenderisch.
Aber eigentlich sollten wir Menschen nur in zwei Gruppen einteilen:
Die, die jeden Atemzug schätzen – in sich selbst und in anderen – weil sie leben wollen.
Und jene, die achtlos und undankbar durchs Leben gehen,
den Wert des Daseins vergessen – und dabei sich selbst und andere zerstören.