Der Papst kommt zum Bischof nach Speyer, um mal zu sehen wie er so lebt und wie es der Kirche in der Pfalz so geht. Der Papst schaut sich nach erfreulicher Besichtigung des Doms noch die bischöfliche Residenz an.
Bischof: "So das ist die Küche, der Herd steht hier drüben."
Papst: "Wunderschön - wie ich es erwartet habe."
Bischof: "So - hier ist das Arbeit-
-szimmer."
Papst: "Phantastisch - stilistisch möbliert. Wirklich schön."
Bischof: "Hier das Wohnzimmer."
Zum Schluß endlich kommen sie zum Schlafzimmer, welches der Bischof etwas widerwillig öffnet.
Papst: "WAAAAS! Das ist ja ein Doppelbett!"
Bischof: "Ja, ich weiß."
Papst: "Sagen sie bloß, hm, Ihre Haushälterin!?"
Bischof: "Das ist nicht so schlimm wie es ausschaut. Sehen Sie - hier habe ich ein Brett - einen Meter hoch. Wenn wir darin schlafen, stelle ich es einfach mittenrein und es gibt nichts mehr, was stören könnte."
Papst: "Ahhhhh - na dann bin ich ja beruhigt. Aber sagen Sie bitte - was tun Sie, wenn Sie doch mal die Lust überkommt?"
Der Bischof antwortet trocken: "Na, dann nehmen wir das Brett weg!"
Drei Anstreicher - ein Albaner, ein Deutscher und ein Grieche kommen in den Himmel.
Weil die Himmelspforte dringend einen neuen Anstrich benötigt, fragt Petrus die drei, was sie jeweils für eine Renovierung berechnen würden.
"400 Euro, bar auf die Kralle, ohne Rechnung." sagt der Albaner nach kurzer Begutachtung.
Der Deutsche, schon etwas entrüstet über das unkorrekte Angebot des Albaners, will 1.000 Euro und begründet:
"Wegen der Sozialabgaben und der Steuern, die ich abführen muss. Selbstverständlich mit ordentlicher Rechnung."
Darauf nimmt der Grieche Petrus auf die Seite und sagt leise:
"Sag deinem Chef 3.000 cash.."
Petrus schluckt kurz und fragt ihn verwundert, wie er auf diesen himmelhohen Preis kommt.
Darauf der Grieche: "1.000 für dich, 1.000 für mich, 600 für den Deutschen, damit der die Klappe hält, und 400 bekommt der Albaner für die Arbeit."