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"Wir leben in schwierigen Zeiten..." Einen scheiß tun wir. Meine Oma lebte in schwierigen Zeiten. Die Menschen im Mittelalter lebten in schwierigen Zeiten. Aber wir brauchen nur die Hände waschen, höflich Abstand halten und ab und zu einen Mundschutz tragen. Nicht schwierig!
Hoffentlich kommen wir irgendwann mal alle ins selbe Altersheim. Das wird lustig.
Breaking Bad in Deutschland: Walter White: "Ich hab Krebs." Krankenkasse: "Wir zahlen." Ende.
Referendariat: Gestern mein erstes "Ich beende den Unterricht, nicht der Gong". Mein alter Mathelehrer wäre stolz auf mich.
Ein alter Bauer bekommt einen Brief von der Zollverwaltung. Darin steht, dass er unter Verdacht stehe, seinen Angestellten nicht den gesetzlichen Mindestlohn zu zahlen und deshalb in Kürze ein Beamter seinen Hof inspizieren werde. Schon am nächsten Tag kommt ein Zöllner auf den Bauernhof. „Wer arbeitet alles auf Ihrem Hof?“, fragt der Beamte den Bauern. „Also“, sagt der Bauer, „da wäre der Knecht. Der bekommt 15 Euro die Stunde und hat eine eigene Hütte hier auf dem Hof.“ Der Beamte nickt und holt Zettel und Stift hervor. „Dann gibt es die Haushälterin. Die bekommt 12 Euro die Stunde, inklusive freier Unterkunft und Verpflegung.“ Der Beamte schreibt eifrig in sein Notizheft. „Und dann wäre da schließlich noch der Hofdepp. Der arbeitet 16 Stunden am Tag, erledigt 90 % der Arbeit und bekommt dafür einen Stundenlohn von 4 Euro und eine Pulle Schnaps. Und als zusätzliches Schmankerl darf er ab und zu mit der Bäuerin schlafen.“ Dem Zöllner fällt vor Empörung der Stift aus der Hand. „Das ist ja die reinste Ausbeutung!“, sagt er aufgebracht. „Ich möchte sofort diesen 'Hofdeppen' sprechen!“ „Das wäre dann ich“, sagt der Bauer. „Zu Ihren Diensten!“
Ein alter Mann lag sterbend im Bett. Röchelnd lag er da, fühlte den Tod nahen. Da drang plötzlich ein himmlischer Duft in seine Nase. Ein kleiner Funke im hintersten Teil seines schwindenden Bewußtseins signalisierte: Deine Lieblingsplätzchen! Anisplätzchen! Er mobilisierte seine verbliebenen Energien und wuchtete sich schwer atmend aus dem Bett. Sich an der Wand des Schlafzimmers abstützend schlurfte er schnuppernd aus dem Zimmer. Mühsam hangelte er sich am Treppen- geländer Stufe um Stufe nach unten ins Erdgeschoss. Am Ende seiner Kräfte angelangt, lehnte er schließlich im Türrahmen und blickte in die Küche. Hätte er nicht gewusst, dass er sterben würde, hätte er geglaubt, schon im Himmel zu sein. Fein säuberlich auf Backpapier ausgelegt lagen Dutzende seiner geliebten Anisplätzchen auf dem Küchentisch. War er doch schon im Himmel? Oder war es ein letzter Liebesbeweis seiner Frau, mit der er seit über 60 Jahren verheiratet war? Mit allerletzter Anstrengung ließ er sich gegen den Tisch fallen und sank auf die Knie. Seine spröden Lippen teilten sich in freudiger Erwartung. Leicht sabbernd fühlte er schon den wunderbaren Geschmack der Plätzchen auf der Zunge. Seine alte, runzelige Hand zitterte sich mühsam einem Plätzchen am Rande des Tisches entgegen. Plötzlich klatschte ein Kochlöffel auf seine Finger. "Finger weg", keift seine Frau, „Die sind für die Beerdigung!“
Da mein Sohn verboten hat irgendeinem Tier Leid zuzufügen, lebt bei uns eine inzwischen fünf Pfund schwere Fliege Namens Rolf die sich anhört wie ein alter VW Polo wenn sie vorbei fliegt und bei Kollisionen für schwere Prellungen sorgt.
Bin auf einem Mittelaltermarkt, was sehr praktisch ist, weil es damals noch kein Corona gab.
“Ich war nicht betrunken, nur weil ich die Namen der Zwillinge verwechselt habe.” “Alter, Ihr habt ein Einzelkind!!!”
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