Ein Rentner-Ehepaar kauft ein Haus im Allgäu für seinen Lebensabend. Nach ein paar Wochen kommt der Bürgermeister sie besuchen.
"Wie geht es Ihnen? Gefällt es Ihnen in unserem kleinen Dorf, auch wenn wir etwas ab vom Schuss sind? Sie langweilen sich hoffentlich nicht bei uns? Was machen Sie denn so den ganzen Tag?"
Der Opa antwortet: "Wecken um 7h: sexuelle Aktivitäten, danach Früh-
-stück, wieder sexuelle Aktivitäten, duschen. Dann gehen wir auf den Markt einkaufen. Um 11h Rückkehr vom Markt, sexuelle Aktivitä-
-ten, Kochen und wieder sexuelle Aktivitäten, Vorspeise, Essen, und sexuelle Aktivitäten zum Nachtisch.
Um 15h kleiner Spaziergang mit
Madame. Um 18h Rückkehr: sexuelle Aktivitäten, um nicht aus der Übung zu kommen. Um 19h Abendbrot,
sexu-
-elle Aktivitäten. Um 20h30 Abwasch und sexuelle Aktivitäten am Spülbeck-
-en. Um 21h ins Bett, da sehr müde..."
Der verblüffte Bürgermeister fragt: "Wie alt sind Sie denn?"
"Ich bin 86 und Margarete wird 78 im Frühling"
"Glückwunsch!" sagt der Bürgermei-
-ster besorgt, "Und was exakt verste-
-hen Sie unter sexuellen Aktivitäten?"
"Sie geht mir auf den Sack..."
Beim Frauenabend lästern drei
Freundinnen über ihre Partner.
"Immer wenn ich meinem Ernst an die Eier fasse", erklärt Steffi, "sind die Dinger ganz kalt."
"Du, bei mir ist das genauso", antwo-
-rtet Julia verblüfft, "immer, wenn ich Dieter an die Eier fasse, sind die auch eiskalt."
Judith, die dritte in der Runde, bleibt für den Rest des Nachmittags stumm.
Nach einer Woche treffen sich die drei Freundinnen wieder.
Judith schluchzt und ist unglücklich.
"Um Himmels Willen", fragt Steffi, "was hast du denn gemacht?"
"Das frage ich mich auch", entgegnet Judith, "ich habe bloß meinem Andi an die Hoden gefasst und gesagt, er habe genauso kalte Eier wie Ernst und Dieter..."
3 Bauern stehen beisammen.
Sagt der Erste: "Ich habe jetzt Hühner gekauft, denen brauch ich am Abend nur zu sagen, welche Eier ich will, dann liegen sie wie bestellt im Stall. Ob Rührei, hart, ganz egal".
Sagt der Zweite: "Ich hab jetzt Kühe gekauft, denen brauch ich abends nur zu sagen, welche Milch ich am nächsten Tag will. Ob Magermilch, Buttermilch oder nur Sahne, ganz egal".
Sagt der Dritte: "Das ist noch gar nichts. Ich hab eine alte Sau zu
Hause, die kocht, wäscht und bügelt!"
Ein älterer grauhaariger Mann betrat am Freitag abend in Begleitung einer jungen, sehr attraktiven Dame ein vornehmes Juweliergeschäft.
Er sagte dem Inhaber, dass er einen ganz besonderen Ring für seine
Freundin suche.
Der Juwelier überprüfte seine
Kollektion und bot dem Kunden einen Ring im Wert von 5000 Euro an.
Der ältere Herr sagte: „Ich glaube nicht, dass Sie mich richtig verstan-
-den haben. Ich wollte etwas ganz Spezielles, etwas ganz Ausgefallenes haben.“
Nach diesem Hinweis ging der Juwe-
-lier in seinen Tresorraum, wo er den teuersten Schmuck aufbewahrte, und kam mit einem echten Prachtex-
-emplar zurück.
„Hier ist ein ganz besonders schöner Ring zum Preis von 40.000 Euro“, erklärte der Juwelier.
Die Augen der jungen Dame funkelten und ihr ganzer Körper bebte vor
Aufregung.
Als der ältere Herr dies bemerkte, sagte er: „Diesen Ring nehmen wir.“
Der Juwelier war äußerst zufrieden mit diesem guten Geschäft und fragte, wie denn die Bezahlung erfolgen solle.
„Per Scheck“, sagte der ältere Herr. „Ich weiß, sie wollen sichergehen, dass der Scheck gedeckt ist.
Ich stelle ihn hier gleich aus und sie können gleich am Montag morgen bei der Bank anrufen und sich die Bestätigung geben lassen. Ich komme dann am Montag abend, um den Ring abzuholen.“
Früh am Montag morgen rief ein sehr aufgeregter Juwelier bei dem älteren Herrn an.
„Hören Sie, es ist kein einziger Cent auf dem Konto, das sie mir genannt haben.“
„Ich weiß“, sagte der ältere Herr
betont lässig, „aber können Sie sich vorstellen, was für ein geiles Wochen-
-ende ich hatte?“