Beim Frauenabend lästern drei Freundinnen über ihre Partner. "Immer wenn ich meinem Ernst an die Eier fasse", erklärt Steffi, "sind die Dinger ganz kalt."
"Du, bei mir ist das genauso", antwortet Julia verblüfft, "immer, wenn ich Dieter an die Eier fasse, sind die auch eiskalt."
Judith, die dritte in der Runde, bleibt für den Rest des Nachmittags stumm.
Nach einer Woche treffen sich die drei Freundinnen wieder. Judith schluchzt und ist unglücklich.
"Um Himmels Willen", fragt Steffi, "was hast du denn gemacht?"
"Das frage ich mich auch", entgegnet Judith, "ich habe bloß meinem Andi an die Hoden gefasst und gesagt, er habe genauso kalte Eier wie Ernst und Dieter..."
Tischgebet des kleinen Hans:
Beim Abendessen wurde der kleine Hans ersucht, das Tischgebet
zu sprechen.
"Aber ich kann doch gar nicht beten", antwortete er.
"Bete ganz einfach für deine Familie, Freunde und Nachbarn, für die Armen, usw"... sagte der Vater.
"Okay" sagte der Bub.
"Lieber Gott…… Danke für unsere Besucher und ihre Kinder, die alle meine Bonbons, meine Kekse und das Eis aufgegessen haben. Segne sie, damit sie nie wieder kommen. Vergib auch dem Sohn unseres Nachbarn, der meiner Schwester einfach die Kleider weggenommen hat und mit ihr im Bett keuchend einen Ringkampf gemacht hat.
Zur nächsten Weihnachten schicke bitte Kleider für alle diese armen, nackten Frauen auf dem Computer meines Vaters. Und sorge dafür, dass der Obdachlose eine Unterkunft erhält, der immer dann Mamas Zimmer und Bett benutzt, wenn der Papa bei der Arbeit ist.
Amen!"
Ja manchmal ist es besser, Kinder nicht beten zu lassen!