Das rhythmische Plopp-Geräusch des Federballschlägers war der Taktgeber unserer Kindheitssommer, ein Geräusch, das heute sofort Bilder von Freiheit und unendlicher Zeit in den Kopf zaubert. Wir brauchten keine teuren Hallen oder perfekt markierte Spielfelder, denn die ganze Straße gehörte uns, sobald die Sonne tiefer sank und die größte Hitze des Tages langsam der angenehmen Abendkühle wich. In unseren Händen fühlten sich die einfachen Schläger wie echte Profi-Ausrüstung an, während wir verbissen darum kämpften, den weißen Federball so lange wie möglich in der Luft zu halten, völlig versunken im Hier und Jetzt und ohne jeden Gedanken an den nächsten Tag. Es gab keine Ablenkung durch Bildschirme, keine ständige Erreichbarkeit und keinen Zeitdruck, sondern nur diesen einen magischen Moment, in dem nur wir, der fliegende Federball und das warme, goldene Licht der untergehenden Sonne existierten, während die Welt um uns herum ganz leise wurde.
Unterhalten sich zwei Ärzte
in der Kantine vom Krankenhaus.
Sagt der eine zum anderen:
"Gestern hatten wir einen Fall,
einfach unglaublich. Ein Mann,
der hatte einfach alles: Syphilis,
Herpes, Grippe, Cholera und
Hepatitis. Unglaublich!"
"Und, was habt ihr ihm gegeben?",
fragt der Kollege.
Antwortet der andere Arzt:
"Ganz einfach: Morgens bekommt
er ein Spiegelei, mittags eine Pizza
und abends eine Scheibe Brot."
"Und das soll helfen?",
fragt sein Kollege.
"Nee, aber es ist das Einzige,
was unter der Tür durchpasst!"